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| Threadstarter Registriert seit: 12.05.1978
Beiträge: 231
| In letzter Zeit treten gehäuft Probleme bei Serverbetreibern durch extrem hohe Netzlast schon bei geringer Useranzahl auf dem Server auf. Das ist zum einen die Folge von 'wilden', also externen Software-Lösungen, um gewisse Schwächen des eD2k-Systems auszubügeln und zum anderen die Folge der starken Verbreitung unseres Systems. Bekanntlich hat man bei dezentralen P2P-Systemen das Problem, alle Server zu kennen. Das ed2k-Netz neigt ab einer gewissen Anzahl von Servern zur Fragmentierung, es bilden sich eigenständige Netze, die voneinander unabhängig bleiben. Das ist natürlich in keiner Weise wünschenswert, da der optimale Nutzen für die User nur dann gewährleistet ist, wenn jeder einzelne Client möglichst alle Server kennt. Erst dann ist es möglich, einen Überblick über alle angebotenen Dateien und möglichst viele Quellen zum Download zu erhalten. Tools wie der sogenannte 'Donkey-Bot' oder auch andere, im Grunde gleich funktionierende Lösungen, prüfen in regelmässigen Abständen alle Server auf Reaktion. So sollen 'tote' Server erkannt und aus der Liste entfernt werden. Der Haken an der Sache ist nun der, daß Tausende dieser Tools auf die Server losgelassen werden und eine wachsende Menge an (Server-)Bandbreite allein zum Empfang und zur Beantwortung der Toolrequests benötigt wird. Bandbreite, die dann nicht mehr für Suchanfragen und -Antworten zur Verfügung steht. Zum anderen pollen auch durch Serverlisten 'aufgemotzte' Clients regelmäßig Requests an ALLE Server. Es liegt auf der Hand, das kein Server es verkraftet, Suchanfragen von 150.000 Clients zu beantworten (Extend-Search). Ganz schlimm verhalten sich ältere Clientversionen bis einschließlich Version 56. Ob diese Last eines Tages zum Kollaps des gesamten eD2k-Systems führt, oder ob Möglichkeiten gefunden werden, solche Tools 'auszusperren' kann ich hier und heute nicht absehen. Z.Zt. experimentiere ich mit QoS (Quality of Service) unter Linux, um die Netzlast trotz aller Widrigkeiten wieder auf ein erträgliches Limit zu drücken und habe damit gute Resultate erzielen können. Dafür benutze ich einen Linux-Kernel 2.4.18 und die Programme iproute2 mit tc und CBQ, sowie HTB. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich Leser mit Erfahrungen in diesem Bereich mit mir austauschen würden. Jedenfalls erscheint es mir z.Zt. ohne QoS angebracht, bei T-DSL 128/768 kbit nur noch maximal 500 Clients auf dem Server zu erlauben, da sonst ernsthafte Bandbreiten-Probleme drohen. |
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| | # 5 |
| Registriert seit: 20.04.2002
Beiträge: 336
| aha. Wo ist in diesem ja recht interressanten Text die Lösung versteckt?Die Meldung "this is not a valid e2k link" taucht doch nur auf wenn man eine Adresse mit dem Anfang |e2k| ansteuert. Bei der alten eD Vers hatt da oft noch umschreiben geholfen...hmmm da kommt mir doch noch eine Idee |
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| | # 6 |
| Registriert seit: 20.04.2002
Beiträge: 336
| und es geht doch! Zieladrese kopieren, im Adressfeld eingeben und alle %7c durch ein | und alle %20 durch ein Leerzeichen ersetzen hmm ziemlich umständlich. Bei der alten Vers mußt ich nur die Zeichen um e2k ändern.An die webmaster richten, die solln halt gescheit verlinken!!! |
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| | # 7 |
| Registriert seit: 20.04.2002
Beiträge: 336
| http://www.sharereactor.com/release.php?id=1858 falls noch jemand das gleiche Prob hatt.Da gibts'n Proggi für das Problem.Habs aber bnicht getestet & werds wohl auch nicht. |
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aha. Wo ist in diesem ja recht interressanten Text die Lösung versteckt?
ziemlich umständlich. Bei der alten Vers mußt ich nur die Zeichen um e2k ändern.