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| Hallo, es sind gefälschte Abmahnungen der Kanzlei Knil(existiert nicht) im Umlauf. Hier der Text, den ich bekommen habe: Von: Anti Piracy <anklage@kanzlei-knil.de> Gesendet: Freitag, 26. Februar 2010 03:52 An: XXXX@XXXXXX Betreff: KLAGE GEGEN: XXXXXXXXXXX Weiterleitung deiner Daten an die Staatsanwaltschaft ! XXXXX XXXX XXXXXX XXXXXXX Ich arbeite in einem Antipiracy-Unternehmen welches alle möglichen Tauschbörsen ausspioniert und IP-Adressen sammelt. Ich kann nachweisen das über deine IP-Adresse Pornos und Musik runtergeladen wurden. Ich fordere dich auf mir bis spätestens 01.03.2010 12 Uhr den PIN-Code einer Paysafecard im Wert von 100 Euro an die E-Mailadresse pay-safe@gmx.net zu schicken! Rumgeheule, Beleidigungen oder sonstigen Quatsch kannst du dir sparen ich will nur eine Mail von dir mit dem 16-stelligen PIN-Code. Eine Paysafecard bekommst du an jeder Tankstelle, Kiosk, Post etc.. Anhand deiner E-Mailadresse erkenne ich dich wieder und werde deine Daten aus unserem Programm unverzüglich löschen! Wenn du dich weigerst werde ich alle deine Daten unter anderem an folgende Institutionen weiterleiten Bundeskriminalamt 65173 Wiesbaden Tel.: +49 (0)611 55 - 0 Fax: +49 (0)611 55 - 12141 E-Mail: info@bka.de BKA Info Sony Music Entertainment Germany GmbH Neumarkter Str. 28 81673 München phone +49.89.4136-0 Dann wirst du viel Spaß mit Hausdurchsuchungen und Abmahnungen von Anwälten wegen Urheberrechtsverletzungen haben.Außerdem bist du danach Vorbestraft oder kommst gleich in den Knast wenn du schon Vorbestraft bist. Der letzte, der sich geweigert hat durfte 25.000 Euro Schadensersatz zahlen.. Ich hoffe du bist gut bei Kasse Und falls du jetzt auf die kluge Idee kommst deine Festplatte zu formatieren das kannst du vergessen. Jeder Beweis wurde gesichert wie hätte ich sonst an alle deine Daten herankommen können Egal was du von mir denkst Fakt ist, du hast Scheiße gebaut und nicht ich! Also halt dich an die Frist und du kannst von mir aus bis in alle Ewigkeiten weiter downloaden bis dir schlecht wird. Ansonsten zeig dich besser gleich selbst an dann ist dein Schaden nur halb so groß! Anhänge: Und hier der Text, den andere Leute bekommen haben: Von: Kanzlei Knil und Partner [mailto: anklage@kanzlei-knil.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ] Gesendet: Donnerstag, 25. Februar 2010 13:38 An: Betreff: KLAGE GEGEN: Herr xxxxx xxxxxxx Wichtigkeit: Hoch kuw Rechtsanwälte - Postfach 10 03 27 - 93003 Regensburg Herr xxxxx xxxxxxx Mein Zeichen: W-85124752-224 Bitte immer angeben Klage wegen Urheberrechtsverletzung pornografischen Materials Forderungs- und Vollstreckungsabteilung Bürozeiten Mo - Do 10.00 - 16.00 Uhr Fr 10.00 - 12.00 Uhr E-Mail anti-piracy@kanzlei-knil.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Regensburg, den 25.02.2010 Sehr geehrter(e) Herr xxxxx xxxxxxx, in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma XXXXX, XXXXX, XXXXX XXXXX, an. Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluß aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschließlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um geschützte Werke gemäß § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt. I. Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschützer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit §§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht. 1. Unsere Mandantschaft arbeitet mit einem Antipiracy-Unternehmen zusammen, das die einschlägigen Tauschbörsen im Internet technisch beobachtet und die IP-Adresse von Verletzern feststellt und dokumentiert. Für ihren Anschluss sind mehrere Downloads von pornografischen Videomaterial und musikalischen Werken dokumentiert worden. 2. Aufgrund dieser Daten wurde bei der zuständigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige gegen sie gestellt. Die Staatsanwaltschaft hat hierauf ihren Provider, welcher sich aus der IP-Adresse erkennen lässt, aufgefordert, den der festgestellten IP-Adresse zugehörigen Telefon-/Internetanschluss mitzuteilen. Durch Akteneinsicht in die staatsanwaltliche Ermittlungsakte sind wir an folgende Daten gelangt: Herr xxxxx xxxxxxx xxxxxxxxx@xxxxx.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können 3. Wir möchten Sie darauf hinweisen das die Staatsanwaltschaft Essen großes Interesse daran hat, jeden Nutzer gerade bei pornografischen Material und musikalischen Werken genau zu überprüfen. Wir sind deshalb verpflichtet ihre Ermittlungsakte bis zum 01.03.2010 der Staatanwaltschaft Essen zurückzusenden. Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot: Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen, Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch unseres Mandanten vollständig anonym zu bezahlen. Wenn sie anonym bezahlen garantiert unser Mandant der Staatsanwaltschaft mitzuteilen das der Schadensersatzanspruch irrtümlich gegen sie gerichtet worden ist, und alle Ansprüche gegen Sie fallengelassen werden sollen. Wenn die Staatsanwaltschaft keinen Auftrag hat kann sie auch nicht tätig werden! Wir bitten sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum 01.03.2010 sicher und unkompliziert mit einer Paysafecard zu bezahlen. Eine Paysafecard ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und für jeden Bürger anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben. Weitere Informationen zum PaySafeCard-Verfahren erhalten Sie unter: paysafecard.com : paysafecard.com. Senden Sie uns den 16-stelligen Pin-Code der 100 Euro Paysafecard an folgende E-Mailadresse die-zahlung@betriebsdirektor.de.Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Wir erkennen sie an ihrer E-Mailadresse und können so ihre Zahlung zuordnen. Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zur angesetzten Frist keinen 16- stelligen Paysafecard PIN-Code im Wert von 100 Euro erhalten haben, wird der Schadensersatzanspruch offiziell aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet. Sie erhalten dieses Schreiben daraufhin nochmals auf dem normalen Postweg. Mit freundlichen Grüßen, Kanzlei Knil KUW Rechtsanwälte und Partner. KUW Rechtsanwälte - Thomas Urmann - Chrisopher Lihl - Postfach 10 03 27, 93003 Regensburg - E-Mail antiprivacy@kanzlei-knil.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können - Bankverbindung Sparkasse Regensburg Konto Nr xxxxxxxxxxxxx Bankleitzahl 750 500 00 Internet www.kanzlei-knil.de Hier der Link, wo auf die Fälschung hingewiesen wird. Warnung vor gefälschten Filesharing- Abmahnungen*-*Rechtsanwalt Anwalt Weiß & Partner, Esslingen Es wird eine Sammelklage angestrebt wegen Bedrohung, Erpressung, Nötigung und Beleidigung. Verletzung des Datenschutzes bei einigen Providern........ Fallt nicht auf diese Masche herein. MfG Werbung |
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