| | # 4 | |
| Registriert seit: 06.06.2009
Beiträge: 5
| Zitat:
WPA2 dagegen gilt bislang noch als sicher. | |
| | # 6 |
| Registriert seit: 11.06.2009 Ort: Solingen
Beiträge: 176
| Am sichersten wäre es wohl alles per Kabel zu verbinden. Ich finde die Empfehlungen von Ullrich schon als sinnvoll und hilfreich und wegen dem sogenannten Komfort auf einige Sachen verzichten zu wollen entbehrt jeglicher Grundlage. Einen zusätzlichen Clienten zuzulassen ist in kürzester Zeit erledigt. |
| | # 7 | |
| Registriert seit: 19.09.2008
Beiträge: 61
| Logisch ![]() Zitat:
Und wenn diese tollen "Optimierungen" dann mal Probleme machen, darf man eher fluchen. Wozu? Damit ich einer 10 Punkte-Liste von ComputerBild gefolgt bin & effektiv keine Sicherheit gewonnen habe | |
| | # 8 |
| Registriert seit: 11.06.2009 Ort: Solingen
Beiträge: 176
| Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen das wegen Komfort nicht auf diese Dinge verzichten muss. Die Notwendigkeit kann man sicher diskutieren. Sicherlich findet man diese Liste auch fast überall. Interessant wäre es Tipps zu geben die alternative Möglichkeiten bieten . |
| | # 9 |
| Gesperrt Threadstarter Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
| Wer hier im Forum der "Abgemahnten" immer und immer wieder die Problematik mit den W-LAN-Anschlüssen ließt, (sind ja alles Laien") der müsste wissen, was ich damit bezwecken wollte! Nicht mehr und nicht weniger!!! Es soll nicht als Anleitung für "Experten" herhalten. |
| | # 10 |
| Registriert seit: 19.09.2008
Beiträge: 61
| Dass keinerlei böse Absicht hinter irgendwelchen Postings stand, ist mir fraglos klar. Es geht nur darum, dass auch für den Laien einige der genannten Tips unsinnig sind. Sie bringen eben auch dem Laien keinen Vorteil und nur potentielle Nachteile. Man verzichtet nicht auf Komfort und "bekommt" dafür irgendetwas. Man verzichtet auf Features, die heutzutage Standard sind (DHCP-Server..) und bekommt dafür mehr Aufwand, aber keine zusätzliche Sicherheit. Deshalb haben Popi und ich halt von den unsinnigen Tips abgeraten. Dass bspw. das WLAN zu verschlüsseln sei, würde niemand in Zweifel stellen, und so sollte auch nicht die ganze Liste runtergemacht werden, sondern lediglich um die "falschen Tips" bereinigt werden. |
| | # 11 |
| Gesperrt Threadstarter Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
| Sicherheit: Das Passwort entscheidet 15. Juli 2009 Anfang des Jahres waren sich die Experten noch einig: Wer auf die aktuelle WLAN-Verschlüsselung WPA-AES setzt, muss keinen Hacker fürchten. Vor knapp drei Monaten hat ein Forscherteam aber gezeigt, wie es den vermeintlich sicheren Key knacken kann. Letztendlich kam vor zwei Monaten das erste Tool auf den Markt, das mit der Rechenleistung von Grafikkarten das Passwort findet. Hackersicher: Der WLAN-Schlüssel sollte mindestens 20 Zeichen lang sein und aus einer Kombination von willkürlich zusammengewürfelten Buchstaben und Ziffern bestehen. Hackersicher: Der WLAN-Schlüssel sollte mindestens 20 Zeichen lang sein und aus einer Kombination von willkürlich zusammengewürfelten Buchstaben und Ziffern bestehen. Trotzdem können Sie Ihr Funknetz weiterhin hackersicher machen. Sie brauchen dazu nur eines: Viel Geduld beim Eintippen des WLAN-Schlüssels. Der sollte mindestens 20 Zeichen lang sein und aus einer Kombination von willkürlich zusammengewürfelten Buchstaben und Ziffern bestehen. Jede Annäherung an ein existierendes Wort aus irgendeiner Sprache erkennt die Software. Hacker-Anfänger können Sie zusätzlich per MAC-Filterung draußen halten. Dabei lässt der Router nur Komponenten ins Netz, deren interne Netzwerkadresse freigegeben ist. Diese Filterung können gewiefte Angreifer leicht umgehen, die Sicherheit des Funk*netzes steht und fällt daher mit dem WPA-Key. Manche Router unterscheiden bei WPA zwischen der Verschlüsselung nach dem RC4-Algorithmus und dem AES-Verfahren. Verwenden Sie nach Möglichkeit die AES-Variante – Hacker haben den RC4-Modus bereits mehrfach geknackt. MAC-Address-Filter: Der Router lässt nur Komponenten ins Netz, deren interne Netzwerkadresse freigegeben ist. MAC-Address-Filter: Der Router lässt nur Komponenten ins Netz, deren interne Netzwerkadresse freigegeben ist. Wir zeigen anhand der FritzBox, wie Sie einen sicheren Schlüssel einstellen. Bei Modellen anderer Hersteller können Sie meist analog vorgehen. Bei der FritzBox geben Sie in die Adresszeile Ihres Browsers »http://fritz.box« ein. Danach fragt das Gerät nach dem Admin-Kennwort. Lassen Sie »Benutzername« leer und geben Sie als Kennwort »admin« ein. Diese Login-Daten sollten Sie schnell ändern, da Hacker sonst nur das Standardkennwort eintippen müssen. Klicken Sie dazu auf »Einstellungen | Erweiterte Einstellungen | System« und auf »Fritz-Box-Kennwort«. Markieren Sie das Kästchen vor »Kennwortschutz für diese FritzBox aktivieren« und tippen Sie ein neues Passwort ein. Es sollte mindestens sechs Zeichen lang sein, aus Buchstaben und Zahlen bestehen und kein echtes Wort als Basis haben. Mit »Übernehmen« speichern Sie die Einstellungen. Nun zum eigentlichen Netzkennwort: Öffnen Sie das Menü »Einstellungen | Erweiterte Einstellungen | WLAN«. Unter »Sicherheit« aktivieren Sie »WPA-Verschlüsselung aktivieren« und wählen als »WPA Modus« den Punkt »WPA2 (CCMP)« aus. Tragen Sie unter »WPA-Netzwerkschlüssel« ein sicheres Passwort ein und aktivieren Sie die Einstellungen mit »Übernehmen«. 1.CHIP Online - Großbildansicht 2.CHIP Online - Großbildansicht Quelle: chip.de |
| | # 12 | |
| Registriert seit: 19.09.2008
Beiträge: 61
| Jup, das betont halt nochmal, dass ein passwort nicht gerade "anna1" sein sollte. Zu dem anderen Punkt - Zitat:
Wer die Verschlüsselung knacken kann, den juckt der MAC-Filter nicht... und der Möchtegern-"Hacker" scheitert halt an der Verschlüsselung. | |
| | # 13 |
| Registriert seit: 23.07.2009
Beiträge: 22
| Es heißt immer man muss sein W-Lan absichern. Wenn man alle Möglichkeiten des Routers ausnützt und das Netz trotzdem geknackt wird ist der Anschlussinhaber trotzdem haftbar. Finde ich eine riesige Gesetzeslücke. Wenn ich mein Auto, mit den normalen Mitteln absichere sprich einfach abschließe, und jemand stielt mein Auto und baut damit einen Unfall welcher erheblichen Schaden anrichtet, bin dann ich als Halter verantwortlich? Den Autodiebstahl kann ich sofort nach Feststellung bei der Polizei melden und mich so Absichern. Wie kann ich aber, bevor eine Abmahnung kommt feststellen und ggf. Strafanzeige gegen Unbekannt stellen, dass jemand meinen Router geknackt hat und über meinen Anschluss dubiose Dinge anstellt? Wie kann ein Betroffener sich den dagegen wehren? |
| | # 14 | |
| Gesperrt Threadstarter Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
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| Zitat:
.Aber die beste Absicherung in diesen schwierigen Zeiten in Bezug auf Filesharing ist die, solche Geräte einfach nicht zu benutzen | |
| | # 15 |
| Registriert seit: 23.07.2009
Beiträge: 22
| Bei meinem Anschluß über das große T ist eben dieser Router dabei und somit nutze ich ihn für meinen 2 ten Rechner im anderen Stockwerk. Die Verschlüsselung habe ich als Laie so gut wie möglich gemacht. Kann ich an dem Speedport Router "nachschauen" ob ein fremder Eingriff vorlag? |
| | # 17 |
| Registriert seit: 19.09.2008
Beiträge: 61
| Was er meint, wäre wohl einer eine Logging-Funktion. Wieviele Router das anbieten und wie lange der Router die Logs speichert, sei dann dahingestellt. Und beweisen würde ein Login eines Rechners ja auch noch nichts, könnte ja ein eigener Rechner sein..? (wäre aber zumindest eine glaubhafte Erklärung). |
| | # 18 | |
| Registriert seit: 15.06.2011
Beiträge: 1
| Zitat:
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