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| kommt öfter vorbei Registriert seit: 12.06.2008
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| Sorry, für den vielen Text. Gibt es ein passsenderes Unterforum, so bitte entsprechend verschieben. Normalerweise verbinde ich mich per Router mit dem Internet. Aufgrund eines technischen Defekts des Routers mußte ich mein "altes" DSL-Modem anschließen und war somit direkt mit dem Internet verbunden. Allerdings machte mich nun die eingesetzte VPN-Software darauf aufmerksam, dass mein Rechner mit Anfragen überhäuft wurde. Aufgrund der Verbindungsversuche über bestimmte Ports kann ein Zusammenhang zu diversen P2P-Programm hergestellt werden. Diese Anfragen nehmen mit der Zeit deutlich ab. Im normalen Routerbetrieb werden diese nicht sichtbar, da der Router nicht weiß, an welchen PC er die Anfragen weiterleiten soll und diese dann verwirft. Meine Vermutung ist nun, dass der Benutzer, welche die IP vorher hatte, z.B. in einem P2P-Netz unterwegs war, die Verbindung getrennt wurde (aufgelegt oder Zwangstrennung sollte ja keinen Unterschied machen) und ich kurze Zeit später diese IP zugewiesen bekommen habe. Soweit ich die technischen Beiträge gelesen habe, funktionert das P2P in der Regel über eine Mischung von zentralen und dezentralen Servern die die Vermillungsstelle zwischen den Daten bilden. Nun geht mir folgendes Szenario durch den Kopf: Benutzer A, mit der IP 1 stellt eine begehrte Datei (ich denke das muss Voraussetzung sein) für das P2P Netzwerk zur Verfügung. Da viele andere Benutzer danach suchen, merken sich viele P2P Rechner das diese bei der IP 1 (und weitere) zu finden ist. Nun wird der Benutzer A getrennt und ich bekomme die IP 1 zugewiesen. Wenn nun die Anti-Piracy-Firma (APF) eine Anfrage startet, was bekommt dann die Software zu sehen? Da ja nicht alle P2P Teilnehmer schlagartig informiert werden, dass die IP 1 nicht mehr gültig ist, vermute ich, dass bei einer Suchanfrage zu der begehrten Datei angezeigt wird und auch das diese unter der IP 1 zu finden sei; anders könnte ich mir die ganzen Netzanfragen nicht erklären? Wenn nun einfach der "Beweißhardcopy" angefertigt wird, zeigt dieser einen Zustand der nicht in der Realität vorhanden ist. Daher würde es mich schon interessieren, ob es dazu Untersuchungen / Gutachten gibt oder ob der oben beschriebene Sachverhalt technisch auszuschließen ist und ich mich einfach nur auf einen technischen Holzweg befinde? |
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| antwortet gerne Registriert seit: 05.06.2007
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| Hallo korniopfer, eine gute, für Laien gerade noch lesbare Zusammenstellung über die verwendeten Protokolle findest Du hier: ftp://ftp.kom.e-technik.tu-darmstadt...02-3-paper.pdf Gruß Baker |
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Baker für den nützlichen Beitrag: | korniopfer (09.07.2008) |
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| überwachungssoftware, antipiracyfirmen, überwachungssoftware |
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