| | # 862 | |
| Registriert seit: 06.05.2008
Beiträge: 22
| Zitat:
Hat derjenige denn diese Daten bereits gegenüber dem Abmahner (vor oder in einem Gerichtsverfahren) zu Felde geführt und wie war die Reaktion der Gegenseite und/oder des Gerichts? | |
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| | # 864 |
| Registriert seit: 08.05.2008
Beiträge: 2
| mein problem brauch hier wohl nicht mehr zu schildern. mein aktueller stand ist, dass ich wahrscheinlich scheiße gebaut habe. der schock nach dem ersten schreiben war hart und ich habe unterschrieben und bezhalt. ist halt jetzt die frage, ob's wirklich vom tisch ist oder ob noch mehr kommt. auf der anderen seite, lieber einmal 500 zahlen, als, für den fall, dass die mod. ue nicht fruchtet und wirklich ein gerichtsverfahren ansteht, 1000 oder noch mehr für anwalt etc zu zahlen. kann jetzt nur hoffen, dass nichts mehr kommt. falls doch werd ich diesmal natürlich anders und vor allem überlegter vorgehen. gibt's denn schon andere leidensgenossen, die bezahlt haben und nochmal was bekommen haben??? |
|
| | # 865 | |
| Registriert seit: 06.05.2008
Beiträge: 22
| Die Hoffnung stirbt immer als letztes. Zitat:
Und in Anlehnung an ein altes Berliner Sprichwort: "Nachtitroll ick hör dir trapsen." | |
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| | # 866 | |
| Registriert seit: 04.05.2008
Beiträge: 37
| Zitat:
Es ist halt eine geniale vom Staat unterstützte GELD-DRUCK-Maschine :klo: Durch die übereilte Zahlung hast Du den meisten keinen Gefallen getan. Es ist ein weiterer Beweis für die, daß es funktioniert. Nur wenn wir alle geschlossen NICHT zahlen legt sich der Wahnsinn vielleicht:saufgela: | |
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| | # 867 |
| Registriert seit: 04.04.2008
Beiträge: 13
| @Mr_Schäuble: gegen mich lag sicherlich nicht mehr vor als gegen andere, da ich wahrscheinlich wie Du wegen dem gleichen US Film abgemahnt wurde. Hätten Sie mehr in der Hand, hätte ich auch mehr oder eine umfangreichere Abmahnung erhalten. Bzgl. Datenbanken von Usern / IP-Anschrift-Zuordnungen : In den meisten fällen wird die IP vom Provider dynamisch vergeben, wie soll bitte diese "Liste" aktuell sein? Eine Anfrage bei meinem Provider hat die Herausgabe meiner Anschrift and die Staatsanwaltschaft bestätigt. Das Vorgehen ist demnach für mich wie folgt: 1. RA identifiziert IP (tool) 2. RA erstattet Anzeige gegen Unbekannt / IP Adresse 3. Staatsanwaltschaft erfragt Daten zur IP beim Provider 4. Daten werden in Ermittlungsakte festgehalten 5. Staatsanwaltschaft schliesst Ermittlung wegen Geringfügigkeit 6. RA wird Akteneinsicht gewährt und erhält Daten 7. Daten werden für RA Massenabmahnungen genutzt Grüße |
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| | # 868 | |
| Registriert seit: 08.05.2008
Beiträge: 2
| Zitat:
oder zum anwalt und dem das geld geben? | |
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| | # 869 |
| Registriert seit: 04.05.2008
Beiträge: 37
| @homer666 Laut den traumhaft durchgeführten Studien durch sehr anagierte User rät man inzwischen dazu eine abgeänderte UE abzuschicken und nicht zu zahlen. Ich kann mich kaum dazu durchringen selbst die geänderte UE abzuschicken. Damit zeigt man, daß die mit irgendwas richtig liegen. Bei mir(und vielen anderen Usern) haben die auf gut Glück geschossen und warten ab. Ich lasse sie erst zappeln und werde wahrscheinlich nichts machen. Auch wenn es mal auf ein Gerichtsverfahren ausläuft ist mir egal. Ich habe Beweise genug, daß die Anschuldigung gegen mich NICHT auf korrekten Daten basieren kann (Kündigung des Mietvertrages mit Vermieter+Telekom der Adresse und des Anschlusses die 4 Monate vor dem "Vergehen" liegen). Da sollen die Jungs klagen und sich in Unkosten stürzen ... bin mal gespannt. Was mich hier im Lande ankotzt ist, daß ich mal als Selbstständiger nicht mal eine Mail unaufgefordert an einen evtl. interessierten Kunden ablassen kann aber die PENNER halb Deutschland mit illegalen Daten in der Hand abmahnen dürfen. ![]() Was soll den das? Nur weil die Anwälte so eine mächtige Lobby haben, dürfen sie ungestraft alle Gesetze biegen?!! |
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| | # 870 |
| Registriert seit: 04.05.2008
Beiträge: 37
| @blacklabel78 Die von Dir beschriebene IP-Abfrage ist der "normale" Weg. Ein User hat mir gestern paar Links empfohlen (siehe 4-5 Seiten vorher). Habe gestern dort viel gelesen und mein Verdacht bestätigt sich. Die Anwälte arbeiten mit spezialisierten Firmen zusammen, die die IPs ohne die direkte Mithilfe des Providers zuordnen und die Daten an die Kanzleien VERKAUFEN. Wahnsinn ... was? Gruß |
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| | # 871 |
| Registriert seit: 06.05.2008
Beiträge: 22
| Aber dabei stellt sich doch die Frage, wie diese angeblichen Firmen diese angebliche Zuordnung ohne eine Providerabfrage - bzw. ohne etwaige, illegale Auskunft des Providers gegenüber anderen, als Strafverfolgungsbehörden - vonehmen wollen. Auf was für ein Datenmaterial sollten die dabei zurück greifen? |
|
| | # 872 |
| Registriert seit: 04.05.2008
Beiträge: 37
| @Ximinez Bevor jemand das hier mal wieder als eine "Verschwörungstheorie" abstempelt ... komme selbst aus der IT-Branche und habe vor kurzem 1/2J mit einem jungen Mann zusammen gearbeitet, der ein wahrer Hacker ist. Hätte ich es nicht gesehen, würde ich es nicht glauben. Von seiner Sorte gibt es sicherlich viele und das macht mir Angst. Er war zumindest ein "Guter" der kein Mißt mit seine Fähigkeiten anstellt. Er hat mir z.B. erklärt, daß viele Filesharing-Clients neben dem anderen Windows-Zeug so viele Ports öffnen, daß die Spezialfirmen in Euren Rechnern sich mal in Ruhe umschauen können und z.B. alle Docs durchscannen können. Irgendwo ist schon eine Anschrift drauf. Warum also beim Provider fragen? Auch wenn man meint...DAS IST ILLEGAL!!! Egal ... wenn 1/3 der Abgemahnten zahlt ist es in Ordnung. Es wird kaum einer eine Gegenklage anstreben, weil man ja ein wenig Dreck am Stecken hat. In dem Sinne Gruß |
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| | # 873 |
| Registriert seit: 06.05.2008
Beiträge: 22
| Das wäre schonmal eine AUssage und eine Möglichkeit. Sicher wäre ein solcher Einbruch für die meisten Nutzer nicht rekonstruierbar. Wäre eine solche "Online-Durchsuchung" aber so einfahc möglich, hätten wir nicht in den letzten Monaten diese ganzen nahezu lächerlichen Diskussionen in der Öffentlichkeit bezüglich der von deinem Namensvetter gewüschten Online-Durchsuchungen mittels Bundes-Trojaner, für dessen Installation sogar noch bei den Verdächtigten eingebrochen werden sollte. Da mehr und mehr Anschlußinhaber auch über Router verfügen, dürften hier mehr und mehr Anschlüsse eben nicht mehr in allen möglichen, den Usern nicht bekanntne Ports geöffnet sein, weil der User die gewünschten Port explizit freigeben muss. Gut. Es wird immer Lücken geben..und findige Leute, die diese auzunutzen wissen. Aber: 1.: Diese Leute können mit ihren Wissen mehr Geld verdienen, als ein Student, der neben dem Studium ein paar Stunden in der Woche für einen Abmahner den Internet-Detektiv spielt. 2.: In einem etwaigen Gerichtsverfahren müssten die Abmahner darlegen, wie sie an die Adresse gekommen sind. Wenn keine Provideranfrage vorliegt, stellt sich doch automatisch die Frage, wie die dann die Adresse ermittelt haben. Da die Rechtsanwälte teilweise sogar (Mit-)Inhaber der Firmen sind, die diese Sharings verfolgen (z.B. Rasch und ProMedia) würden diese Anwälte sich doch selbst krimineller Methoden (Computereinbruch) schuldig machen. MEinst Du, ein Anwalt stellt sich vor Gericht und sagt: "Mein Mitarbeiter hat in meinem Auftrag die Festplatte des Antragsgegners online durchschnüffelt und dessen private Schreiben gelesen, um seine Adresse zu ermitteln."? Dann kann er sich auch (beruflich) gleiche ne 38er an den Schädel setzen und selbst abdrücken. |
|
| | # 874 |
| Registriert seit: 04.05.2008
Beiträge: 37
| Die ganze Diskussion wegen Datensicherheit ist ein Witz. Glaub(t) es mir. Die besagten "Studenten" verdienen wahrscheinlich mehr als man ahnen würde, weil es um VIEL leicht verdientes Geld geht. Die Jungen IT-Freaks lassen sich gerne "benutzen" alleine um ihr Können zu beweisen. Daß meine Vermutungen nicht nur alleine auf meinem Mißt gewachsen sind könnt Ihr schön hier nachlesen: Filesharing-Falle: Wenn Tauschbörsen Privates liefern Der Ausschnitt ist besonders "Lustig": "...enug der Theorie - ein bisschen Spaß muss sein Doch genug der kruden Theorie. Die Netzwelt-P2P-Suche soll ja einen Überblick darüber verschaffen, was so an privaten Dokumenten und Dateien in die Tauschbörsen eingespeist wird. Auch hier eignet sich das Gnutella-Netz vorzüglich: Bei einigen Clients lassen sich Anbieter aus bestimmten Ländern bevorzugen. Und natürlich wählt das Recherche-Team "Deutsch", um dem Treffsicherheits-Gott ein wenig nachzuhelfen. Übrigens mit Erfolg. Die gewählten Suchbegriffe für Dokumente: Rechnung, Kundendaten, Sparkasse, Volksbank, Kunden Auftrag und TAN-Liste. Zur Sicherheit wird auch noch nach DOC und XLS gesucht, die Endungen für Word- und Excel-Dokumente, damit auch bloß nichts verloren geht. Nachdem sich Gnutella ordentlich mit dem Netz verbunden hat, werden die Suchanfragen gestartet. Extrem effizient wühlt sich Acquisition, der Gnutella-Client der Wahl für Mac OS X, durch die Tauschbörse. Und spuckt binnen kürzester Zeit eine recht ordentliche Liste von Ergebnissen aus:..." So viel zum Thema Sicherheit. ES IST EINFACH UNMÖGLICH SICH IN ILLEGALE WELT ZU BEGEBEN OHNE SELBST EIN RISIKO EINZUGEHEN. Das gab es noch nie und wird es nie geben. |
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| | # 875 | |
| Registriert seit: 04.05.2008
Beiträge: 37
| Zitat:
in der Hand. Die meisten werden auf paar Drohungen hin schon bezahlen. Sollte jemand "Probleme" bereiten, wird beim Provider offiziell nachgefragt und landet ziemlich sicher einen Treffer. Dann ist doch alles nach Außen hin sauber und keiner wird den vorwerfen, daß sie was Illegales gemacht haben. Es ist irgendwo genial ... oder? Illegal ... was heißt das schon in der heutigen Welt? Hat man nach der Zerbombung von Irak dort die besagten Massenvernichtungswaffen gefunden? Das haben uns doch die Medien ja auch suggeriert. Bei der Diskussion um PC-Durchsuchung geht es nur um die Frage, ob es offiziell gemacht werden kann. Technisch ist es schon längst möglich und wird praktiziert(aber nur von den bösen Jungs). Gruß | |
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| | # 876 |
| Registriert seit: 06.05.2008
Beiträge: 22
| ALso das ist ja nun ein grosser Unterschied. Was alles an Dokumenten ins P2P-Netz "eingespeist" wird. Da schieben unwissende Leute versehentlich ihre Dateien in die Shared Folders oder schalten ihre eignen Festplatten komplett frei. Das ist ja nun schon lange bekannt, dass es immer wieder zu solchen Anwenderfehlern kommt. Aber das ist ja meilenweit entfernt von einem Festplatten-Scan, wie Du es suggerierst. |
|
| | # 877 |
| Registriert seit: 04.05.2008
Beiträge: 37
| @Ximinez Auch wenn Du es mir wohl nie glauben willst ... es ist möglich und wird gemacht. Such mal ein wenig im Netz nach Daten-/Kanaltunelung und schaue Dich bei Heise-online um. Bedenke eins ... viele von den tollen Cliens sind Freeware. Ich selber als Programmierer könnte solche Routinen in die Software implementieren, die auf eine bestimmte Anfrage aus dem Netz über den normalen Uploadkanal frühlich eine Kopie der Festplatte an eine bestimmte IP schicken. Das würdest Du garnicht merken und Dich nur über paar schöne Sachen aus dem Netz freuen. Wie ich aber die heutigen Hackergeneration einschätze und ein wenig kennen lernen dürfte, arbeiten die viel subtiler. Gruß |
|
| | # 878 | |
| Registriert seit: 04.04.2008
Beiträge: 13
| Zitat:
und ich kann Ximinez nur zustimmen bzgl. des Artikels, da wurden Dateien in den shared folder oder gar aus Versehen die ganze Festplatte freigegeben. | |
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| | # 879 | |
| Registriert seit: 04.05.2008
Beiträge: 37
| Zitat:
Die meisten User nehmen doch den erst besten Client der hübsch aussieht und freuen sich, daß die Platte gefüllt wird. Was da so wirklich im Hintergrund passiert kann man nur als PC-Kenner mit SpezialToolz aushorchen (wenn überhaupt). Was heißt denn "Tod der Freeware"? Ist doch egal ... dann wird eine neue Oberfläche gebastelt, das Ding kompeliert und auf einem der 100.000 Portale zum Download freigegeben. Dann besorgen noch paar Kumpels 100 "gute Bewertungen" und es läuft schon. Wo ist das Problem? | |
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