| | # 4 |
| Verwarnter Benutzer Threadstarter Registriert seit: 13.12.2004
Beiträge: 200
| freut mich das sich schon ein paar geäußert haben zu dem denke ich noch , das die provider die entstehenden kosten ja kompensieren können. denn warum werden 1-10 mbit leitungen zum verkauf angeboten damit man in einer mili sekunde eine seite öffenen kann? oder damit man schnell mal ne daten sicherung seines servers fahren kann? oder um einfach nur zu saugen? ich denke die profider verdienen mitlerweile so gut an den ganzen i-net usern , und sind auch maßgeblich daran beteiligt das soviel getauscht wird, also können die die entstanden kosten auch ausgleichen. den sein wir mal erlich ne 6 mbit leitung braucht niemand "ausgeschlossen , sind da firmen" das problem ist ja schnell gelöst, gebt den usern wieder nen 56 k und das saugen von illegaler sachen hat sich erledigt. und da die preise der 1-6 mbit leitungen egal bei welchen provider eh nicht gerechtfertigt sind, bin ich der meinung das die die helfte die ein user für seine leitung bezahlt an die industrie geben kann dann sind wieder alle glücklich. und zum thema film: also sollange die stars noch ihre 10 millionen für nen movie bekommen, kann es denen auch nicht shclecht gehen. und wen man mal sieht wieviele leute sich krieg der welten im kino angeschaut haben, glaube ich nicht das die film industrie darunter leidet. wie gesagt die progrramm hersteller sind für mich die einzigsten die würklich enn schaden davon tragen. aber wer möchte kann die meisten hersteller ja mittels pay pal unterstützen |
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| | # 5 |
| weiss wovon sie redet Registriert seit: 29.06.2005 Ort: Planet Erde
Beiträge: 2.301
| Ich denke schon das es der Musikindustrie schadet,aber sicherlich mehr den Künstlern,hat Agent Cooper ja schon alles erläutert. Aber irgentwann wird keine Musik und keine Filme mehr produziert,weil ja keine Käufer da sind. |
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| | # 6 |
| Administrator Registriert seit: 09.03.2002
Beiträge: 2.731
| ob und wieviel schaden filesharing anrichtet kann wohl keiner genau beurteilen. die frage ist so alt wie das filesharing selbst. es gibt dinge die für filesharing sprechen (promotion, neue künstler haben eine plattform, technologie an sich) aber auch schaden (alben vor release in emule und co, effektiv weniger verkäufe). ich bekomme bestimmt wöchentlich studien vorgestellt, die die eine oder andere argumentation vertreten. die wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. sicher kann man durch neugier neue künstler entdecken. die frage ist, wer ist dann so fair und kauft das album? gewinner sind die provider - gewagte aussage. aber vielleicht ist da auch ein wenig wahrheit dran. große datenleitungen werden durch filesharing zumindest rechtfertigt und ich behaupte auch, dass viele nutzer nur 6 mbit leitungen nehmen, weil sie filesharing betreiben. ein stück weit würde ich der musikindustrie und auch der filmindustrie am massen-phänomen filesharing geben. trend verschlafen würde ich sagen! als napster auf den markt kam, gab es sicher noch genug chancen aus sicht der industrie die technologie für eigene effizente ideen zu nutzen. erst langsam kommen kommerzielle p2p-angebote wie wippit auf den markt. die technologie "filesharing" scheint also auch in den augen der industrie nicht allzu schlecht zu sein. was gefehlt hat sind konzepte, wie man diese geniale technologie gewinnbringend bestmöglich nutzen kann. eine lösung wäre in der tat eine art kulturflatrate. pauschale abgaben pro user und monat für die leitung, das inkasso über die provider und damit eine immense vergütung an die musikindustrie. das problem wäre der verteilungsschlüssel (aber auch das wäre technisch irgendwie machbar!) und die musikindustrie selbst. die steht sich in dem konzept nämlich selbst im wege, weil sie immer die kontrolle über die eigenen produkte haben will und das wäre bei einer kulturflatrate nicht der fall. |
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| | # 7 |
| Unser Jimi Registriert seit: 01.04.2003
Beiträge: 1.361
| vor allem den letzten beiden Absätzen kann ich ganz und gar zustimmen. Man könnte die Datenträger heranziehen (wie etwa in Frankreich, wo ein CD-Rohling kaum unter 1 zu haben ist) aber auf der anderen Seite gibt es bei einigen Firmen (Sony) da auch gewisse Überschneidungen, was sie in der Musiksparte an Verlusten machen, holen sie durch Brenner und Rohlinge wiede r rein. Sicher wird es irgendwann auch Großkonzene geben, die dann auch noch als Provider fungieren (oder gibt es die schon?), so dass die Logik der Konzerne dahin geht, wenn sie schon den Anfang der Entwicklung verpennt haben, wenigstens an den Ausläufern der Branche noch zu verdienen.. Im übrigen, gab es Fileshating schon seit den 60er Jahren, damals Tonband, später Kassetten und immer wurde gegrummelt. |
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| | # 8 | |
| Mondcamper Registriert seit: 13.11.2003 Ort: Habana
Beiträge: 811
| ich bin der meinung dass die industrie es maßlos übertreibt.. ich denke schon dass es einen schaden gibt, nur ist dieser minimal, da es durch viele andere faktoren beeinflüsst wird... was aber auch schon genannt wurde. Zitat:
und ob Tom Cruise 30 oder 40 millionen im jahr verdient ist mir absolt egal. | |
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| | # 10 | |
| Administrator Registriert seit: 09.03.2002
Beiträge: 2.731
| Zitat:
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| | # 11 |
| weiss wovon sie redet Registriert seit: 29.06.2005 Ort: Planet Erde
Beiträge: 2.301
| Kostenlos kriegst du heute zutage nichts.Das mit der Kulturflatrat würde ich sogar begrüssen.Wenn die Industrie das erlauben würde,würde auch Piraterie aufhoren,raubkopieren würde auch weniger stattfinden und die Industrie bräuchte dann nicht mehr über verluste jammern. Gruss Rock Lady |
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| | # 12 | |
| Mondcamper Registriert seit: 13.11.2003 Ort: Habana
Beiträge: 811
| Zitat:
Meiner Meinung nach wird es niemals eine kulturflat geben, und jammern wird die MI auch kaum aufhören... wäre ja schon komisch MI die nicht jammert... ich sage da nur "tokio hotel" ... | |
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| | # 13 | |
| Gastposter | Die Kehrseite der Medallie. Gäbe es keine Tauschbörsen,nur sehr wenige würden sich für DSL interessieren. Jedes Jahr einen neuen PC wäre auch nicht nötig,oder zumindest einen neuen Brenner. Niemand würde die Foren besuchen um Hilfe zu bekommen und die Werbung würde niemand lesen. PC-Zeitschriften die die Tauschbörsen vorstellen würde niemand kaufen. Und nicht zu vergessen,die Unmengen an Rohlingen die verbrutzelt werden. Zitat:
In dem Sinne: dem einen sein Brot,dem anderen sein Tod. m.f.g. | |
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| | # 14 |
| Registriert seit: 17.04.2004 Ort: Schweiz
Beiträge: 184
| aber immorb, es gibt sicher KEINEN der wegen einem P2P-Programm einen neuen PC kauft. Das wäre aber ein echt komischer Grund. Die meisten kaufen einen neuen PC damit sie wieder zocken können. Ich hab meinen PC schon 3 Jahre lang. Hab in den drei Jahren mehr Ram, dvd-laufwerk (kein DVD brenner), neues Netzteil und eine neue Grafikkarte gekauft. Der ram und gk hab ich natürlich wegen den neuen Games gekauft. Wegen p2p kaufst du eher eine externe Hd (interne auch) und ein wenig mehr ram (vielleicht). Nicht gleich einen PC. Beim dem Rest aber hast du natürlich recht. |
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| | # 15 |
| Registriert seit: 23.02.2003
Beiträge: 106
| Ich finde, dass Agent Cooper in jedem Punkt recht hat. Viele Leute saugen sich illegal Songs runter, weil sie kostenlos sind - und kaufen sie dann auch nicht. Die Aussage "Den Song hätte ich mir eh nie gekauft" ist oft nur reiner Selbstschutz und in Anbetracht der Tatsache, dass er ja schon auf der Platte liegt, ziemlich kurios. Ehrlich wäre in diesem Fall, den Song zu löschen - denn wenn man ihn nie gekauft hätte, dann verschwendet er doch nur Platz?! Die in diesem Thread so oft hervorgehobene Kulturflatrate benachteiligt den Künstler, von dem Filesharer ja profitieren. Für einen geringen Betrag darf sich der User dann unbegrenzt viel "Material" runterladen. Wie soll der Künstler in diesem Fall einen Gewinn machen, wenn ein Kleinbetrag von 5 oder 10 Euro/Monat unter *allen* Künstlern aufgeteilt wird, von denen man sich etwas runterlädt? Und dann auch noch weiter unterteilt, wenn man von einem Künstler mehrere Sachen saugt... Er wird also umso mehr benachteiligt, je mehr der User runterlädt, weil es ja keine Grenze gibt. Sicherlich ist dieses Szenario ein Eldorado für den Filesharer, für den Künstler bzw. Urheber aber ein Greuel, weil er dann nicht selbst bestimmen darf, was mit seinem Werk geschieht. Und eine Kulturflatrate ohne Zwang funktioniert nicht - und das ist auch gut so, denn sonst wäre jeder Künstler diesem Zwang unterworfen. Wer will da dann noch Musik oder Filme (die womöglich auch noch im lächerlichen Betrag von 5 oder 10 Euro enthalten sind) produzieren? Warum sollte jemand als Teil dieser Gesellschaft sein Recht zur Selbstbestimmung aufgeben und sich eine Kommunismusinsel im ansonsten selbstverständlich weiterhin kapitalistischen Deutschland reindrücken lassen, nur um Bedürfnisse von Filesharern zu befriedigen? Wie heißt es doch so schön: Das Recht des einen endet da, wo das Recht des anderen anfängt. Viele Filesharer meinen, bei einer Vervielfältigung würde doch niemandem etwas weggenommen, so dass das etwas ganz anderes wäre als CDs im Laden zu klauen. Zudem handele man ja nicht gewerblich, wenn man für den Eigenbedarf runterlädt. Nun, so einfach ist das nicht bei näherer Überlegung: Zwar ist die Vervielfältigung von Daten im Gegensatz zum Diebstahl eines Fahrrads oder einer CD 'verlustfrei' möglich - die Nachfrage nach einem Kulturgut aber kann nicht vervielfältigt werden. Sie wird durch jede Kopie kleiner. Und genau hier entsteht der materielle Verlust. Also, bitte denkt doch auch mal über den Tellerrand hinweg. Ein ausuferndes Downloaden bringt noch drastischere Maßnahmen der MI/FI zutage. Und letztendlich leidet darunter auch der Künstler, von dem man gern Musik runterlädt. Wenn sein Label aber immer weniger Gewinn macht, weil die Robin Hoods unter den Filesharern meinen, massenweise Musik anbieten zu müssen, wird er fallengelassen und nicht mehr unterstützt. Die Folge sind dann vermehrt Castings, in denen Tanzpuppen wie Alexander ohne herausragendes Talent produziert werden - weil das Risiko eines Verlustes mit solchen massenkompatiblen Stars einfach geringer ist, trotz Raubkopiererei. Die bestverkauften Platten 2004 waren aus der Bohlen-Schmiede! Man sollte Musik, die man gern hört, auch kaufen. Nur so unterstützt man die entsprechenden Künstler und sorgt dafür, dass sie weiter gute Musik produzieren. Think about! |
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| | # 16 |
| weiss wovon sie redet Registriert seit: 29.06.2005 Ort: Planet Erde
Beiträge: 2.301
| Gute Einstellung von Dir Marty K.Das denke ich nämlich auch.Musik die man mag sollte man auch kaufen und nicht herunterladen.Wenn man es genau nimmt hintergeht man so ja auch den Künstler.Noch mehr Castings Shows müßen nicht sein und schon garnicht Robbie Williams Kopien wie Alexander das war.Das ist eigentlich auch nicht legal,da ich nicht glaube das die einzelen Künstler gefragt wurden. Gruß Rock Lady |
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| | # 17 | |
| Registriert seit: 23.02.2003
Beiträge: 106
| Zitat:
danke. Das Problem an dieser Geschichte ist auch, dass digitalen Werken kein Wert zugemessen wird, wie es bei materiellen der Fall ist. Das "Fairsharing-Netzwerk" (ein Zusammenschluss von Attac AG, Wissensallmende, Netzwerk Neue Medien, Privatkopie.net und Grüne Jugend), das für eine Kulturflatrate wirbt, argumentiert, dass diese die Musiker nicht enteignen würde, sondern sie vielmehr für die Nutzung ihrer heruntergeladenen Musik vergütet werden. Niemand hätte einen direkten Nachteil, wenn seine Musik verbreitet wird, während ein Fahrrad z. B. zu einer Zeit immer nur von einer Person benutzt werden kann. Geistiges Eigentum sei ein vom Staat verliehenes temporäres Monopol, um die Verbreitung der Kultur zu fördern. Hierzu zitiere ich mal jemanden, der folgendes antwortete: "Wenn ich jemandem seine Geldbörse wegnehme und ihm dann dafür 10 Euro in die Hand drücke, dann war das TROTZDEM Diebstahl bzw in obigen Sprachgebrauch Enteignung. Eigentum bedeutet, SELBST darüber zu entscheiden ob und zu welchem Preis man verkaufen will. Wenn mir andere den Preis vorschreiben können und mich zu diesem Preis auch noch zum Verkauf zwingen können, dann ist das Enteignung. Und da ist auch der Hinweis, dass es ja wohl eine Verbesserung zur jetzigen Situation der illegalen Kopie wäre, keine Lösung. Denn das jetzige Verhalten IST ja eben illegal, während die Enteignung zu einer legalen Nutzung führen würde. Diese sozialistische Ablehnung des Eigentums zeigt sich auch daran, dass davon gesprochen wird, niemand hätte einen Nachteil... Na super, dann kann ich also in Zukunft auch gezwungen werden, während meines Urlaubs Leute in meinem Haus wohnen zu lassen? Da habe ich ja auch keinen direkten Nachteil von, oder? Oder warum sollten nicht Leute meine Klamotten tragen dürfen und für das bischen Abnutzung bekomme ich eine pauschale Entschädigung? Mehr als eine Hose kann ich doch nicht tragen? Diese Kulturflatrate ist Sozialismus pur. Das erkennt man auch daran, dass diese Typen von F-N immer nur von den Musikunternehmen sprechen. Die Musiker kommen nicht vor? Denn meines Wissens stehen die Musiker fast geschlossen auf der Seite der Musikverbände! Grundsätzlich ist es einem Musiker ja nicht verboten, seine Musik über das Internet bereitzustellen. Es tut nur kaum einer. Komisch, was? Ne, gar nicht komisch. Die Musiker haben diese Musik erzeugt, sie betrachten -nach meinen Weltbild zu Recht- die Musik als ihr Eigentum. Wenn die Musiker ihre Musik verschenken oder auf Pausch-Basis verscherbeln WOLLEN - bitte. Aber die Musiker sollen GEZWUNGEN werden, ihre Erzeugnisse auf diese Weise abzugeben. Selbstverständlich ist Eigentum ein Monopol - das ist der SINN von Eigentum. Ich kann überhaupt nicht erkennen, wo der Unterschied sein soll, wenn es sich um ein Fahrrad, ein Kunstwerk oder Musik handelt. Wer solche Monopole ablehnt, der ist für Sozialismus. Das sollte man dann aber auch offen aussprechen. Nur so nebenbei ist die Idee des Privateigentums untrennbar mit der Marktwirtschaft verbunden. Ohne das eine nicht das andere. Wer ernsthaft glaubt, ein Grönemeier hätte sein 'Mensch' produziert, wenn er wüsste, dass direkt nach der Produktion die Platte verstaatlicht und über ein Abgabensystem verscherbelt wird, der muss schon gehörig einen an der Waffel haben. Eine 'Kulturflatrate' würde die Musikproduktion einbrechen lassen, keine Frage. Eigentum als Hilfswerkzeug für die kulturelle Bereicherung darzustellen zeigt doch, dass diese Typen von F-N schlicht durchgeknallte Kiddies ohne jeden Kontakt zur Realität sind. Man müsste denen mal schlicht den Scheck von Papa streichen, dann würden die vielleicht mal auf den Boden der Tatsachen zurückkommen." "Lustig" ist u. a. folgender Absatz auf der Homepage der Fairsharing-Initiative: "Wie Millionen andere sind auch wir potentiell straffällig geworden, weil wir irgendwann einmal zu privaten Zwecken Musik- und Filmdateien z.B. in P2P-Netzwerken getauscht haben. Gegen diese Kriminalisierung setzen wir uns zur Wehr." Hierauf wieder ein Zitat von jemandem (orthographisch korrigiert): "Nein, sowas aber auch. Hier werden arme, nur für private Zwecke über P2P Tauschende kriminalisiert! Dabei ist die Stanley Kubrick-Sammlung noch nicht komplett, und die Ehefrau geht schon wieder DVDs kaufen, weil sie irgendwo gelesen hat, dass der illegale Gratisdownload neuerdings manchmal bestraft wird! Schlimm ist das! Wo bleiben da die Bürgerrechte!?" Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Umdefinierung von "Privatkopie" für eigene Zwecke. Da wird nun auch der illegale Download von nicht authorisierter Musik oder Filmen zu einem "Recht auf Privatkopie" umfunktioniert, obwohl eine Privatkopie bislang ein gekauftes Werk voraussetzte, von dem nach der Privatkopieregelung auch einzelne Kopien erlaubt sind (naja, eigentlich nur von nicht-kopiergeschützten CDs, die diese Bezeichnung noch verdienen). Wenn es denn nur darum ginge, sich auch von *gekauften* Werken Privatkopien anfertigen zu dürfen, wäre es ja ok, so aber reden sich jene Leute nur ihr Verhalten schön. Ich bin dafür, dass Musik günstiger wird. Ich bin dafür, dass Musik ohne DRM angeboten wird. Ich bin dafür, dass Musik privat kopiert werden darf, wenn sie auch gekauft wird. Aber bei der ganzen Scheinheiligkeit (sehr lesenswert ist hierzu übrigens das c't-Editorial "Scheinheilige Schweinchen" auf http://www.heise.de/ct/04/21/003/), den ganzen advokatischen Winkelzügen und Spitzfindigkeiten, der Tatsache, dass man Musik genießt, ohne den Künstler zu entlohnen, kommt mir die Galle hoch. Ich bin zwar kein Lämmchen, aber das meiste, was ich hasse, ist Scheinheiligkeit. Und die kommt bei dieser Thematik doch sehr oft zum Vorschein. Wenn Alexander eine Robbie Williams-Kopie sein soll, dann wohl eine sehr schlechte. Ich denke, Supermegahyperstars wie er sind sich schon bewusst, welche Rolle sie spielen. Mit Illegalität hat das nichts zu tun. Gruß Marty | |
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| weiss wovon sie redet Registriert seit: 29.06.2005 Ort: Planet Erde
Beiträge: 2.301
| Hallo Marty Du hast genau den Nagel auf den Kopf getroffen.Deine Einstellung zu diesem Thema ist korrekt und darüber sollten wir alle mal nach denken.Noch was zu Alexander ,es war halt meine Meinung und auf Robbies Musik stehe ich auch nicht. Gruß Rock Lady |
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| | # 20 | |
| Administrator Registriert seit: 09.03.2002
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