Kiwis of Fame

Alt 16.09.2009, 21:48   # 1
Agent-Kiwi
 
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So, erstmal eine kleine Einführung in das ganze neue Geschehen. Ich hab mir überlegt, da hier auch viele Filmfans unterwegs sind, wir machen eine Art Filmarchiv auf, in dem wir Filme sammeln, bewerten und unsere sogenannten Kiwis (kiwiklein7g1q) vergeben. Diese Kiwis sind wie Sterne, umso mehr von uns vergeben wird, umso besser. Unsere Bewertungen gehen von 1 bis 5 Kiwis, aber dabei ist 3 keineswegs ein Mittelwert. Vielmehr ist ein Film mit 3 Kiwis immer noch ein sehenswerter Film und wir haben uns dafür entschieden, mit 2 Kiwis den Film als "mittelmaß" zu bewerten. Dies haben wir gemacht, damit wir bei der Bewertung der guten und somit der wichtigen Filme mehr Freiraum zum bewerten haben. Und ich kann euch eins sagen, 5 Kiwi Filme muss man gesehen haben. =)
Natürlich habe ich mir noch einige kompetente Leute mit ins Filmboot geholt, die alle ein wichtiger Bestandteil des Ganzen sind. Ohne sie wäre das hier nur ein 1/4 so großes Projekt. In der Filmcrew sind neben mir ausserdem:

djsaid

LittleBigFan

TheManiac

Zusammen sind wir eine 4-köpfige Filmeliteeinheit und vielleicht kommen im Laufe noch ein paar Jungs dazu um das Team zu erweitern. Bewertet werden übrigends nicht nur aktuelle Kinofilme, sondern auch Blu-Ray Filme und DvDs, sowie jede Art von Film der im TV kommt. Ihr könnt euch also auf eine umfassende Sammlung freuen, die ständig erweitert wird. Die Filme können ganz bequem im Startposting gesucht werden (wir werden die Posts hier verlinken) oder wahlweise über die Themensuche, mit der ihr direkt auf den entsprechenden Post des Films geleitet wird. Ach ja, wir bitten euch keine Posts in diesem Thread zu hinterlassen. Tabernus war so freundlich uns den Thread selbst moderieren zu lassen und hat uns mit entsprechenden Rechten ausgestattet. Danke nochmal an dieser Stelle.

So, und nun kann ich euch nur noch viel Spaß beim lesen wünschen.


 
Alt 16.09.2009, 22:08   # 2
Agent-Kiwi
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The Dark Knight


Man hat es als Comicverfilmung nie leicht. Ständig überholt einen der Ruf, Comicumsetzungen seien Schrott. Das haben schon viele Filme gezeigt. Sin City bewies, das es auch anders geht und The Dark Knight setzt diese Meßlatte nochmals höher.
Nach dem guten Batman Begins kam viel Vorfreude über den neuen Batman auf, den Christian Bale spielte einen frischen, neuen Batman. Auch wenn der Vorgänger noch Schwächen hatte, The Dark Knight hat sie nicht mehr.

Vielmehr ist der Film geladen mit schauspielerischer Hochkultur. Bale setzt als Batman und als Bruce Wayne Akzente, man erlebt den Mann hinter der Maske, auch emotional und nicht nur durch eine simple und platte Liebesgeschichte. Die Entscheidungen, die Batman treffen muss, hinterlassen auch bei Bruce Wayne seine Spuren. Die draus entstehende Gefühlswelt fließt wie Butter in die Handlungsstränge mit ein, die verknotet und dennoch verständlich sind. Der Plot bietet hier einige Wendungen und Überraschungen, die den Zuschauer zwar auch aufatmen lassen, aber nie an Spannung verlieren. So fesselt der Film die ganzen 152 Minuten ins Sofa, man wird von der ersten Sekunde an eingezogen. Zu verdanken ist das natürlich auch der Darstellung des Jokers. Heath Ledger bietet die beste Darstellung, die ein Superschurke je zu Teil wurde. Joker ist nicht nur der einfache Gegenspieler eines Superhelden, Joker ist ein diabolischer und psychophatischer Massenmörder. Er ist der heimliche Star des Films und schon alleine der Grund, warum man sich diesen Film anschauen sollte. Nach Möglichkeit übrigens am besten auf Englisch.

Zudem bietet The Dark Knight Action satt. Vielleicht wirken die Nahkampfchoreographien von Batman durch sein Kostüm etwas hölzern, dafür sind die Verfolgungsjagden und Effekte auf höchstem Level. The Dark Knight vereint Action, Thriller, Krimi und ein wenig Moral zu einem höchstgradig sehenswerten Film.



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Alt 17.09.2009, 00:34   # 3
djsaid
 
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Garden State


Zach Braff? Ist das nicht der Komiker aus Scrubs die Anfänger? Der hat einen ernstzunehmenden Film Produziert? Kann ich mir nicht vorstellen.

So in etwa war meine Reaktion darauf als ein freund mir den Film Garden State ans Herz legte.
Da man Zach Braff eben nur als durchgeknallten John Dorrion kennt geht man in erster linie mit gemischten gefühlen an Garden State heran.
Jedoch wird man nach nur wenigen minuten eines besseren belehrt,dazu aber später mehr.

Story

Es geht um den Jungen möchtegernschauspieler Andrew Largeman(Zach Braff) der zurückgezogen in LA wohnt und sich mit einem Kellnerjob beim Asiaten über Wasser hält. Mit seiner Vergangenheit hatte er eigentlich schon lange abgeschlossen doch diese holt ihn nun wieder ein.
Er bekommt einen Anruf von seinem Vater Gideon (Ian Holm) der ihm erzählt das seine Mutter gestorben sei. So macht sich Andrew in sein altes Heimatstädtchen Garden State auf um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.Dort trifft er nicht nur seinen alten Schulfreund Mark (Peter Sarsgaard) sondern auch auf die Notorische Lügnerin Sam (Natalie Portman) in die er sich unsterblich verliebt obwohl die beiden vom Charakter her grundaus verschieden sind.

Regie - Schauspieler

Zach Braff miemte den Hauptdarsteller schrieb das Drehbuch und führte Regie.
Der aus Herr der Ringe bekannte Ian Holm verkörpert seinen melanchonischen Vater,
Des weiterem Spielt eine Natalie Portman mit die ich persönlich eigentlich gar nicht mag aber die die Rolle der Sam sowas von authentisch Spielt das man es ihr direkt abkauft.
Peter Sarsgaards (Jarhead) rundet das ensamble ab.

Fazit

Sein wir mal ganz ehrlich ich weiss es hört sich alles sehr langweilig an, aber und dieses aber unterschtreichen wir 10mal, dieser Film ist so realitätsnah aufgefangen wurden das man sich sofort in die Protagonisten hineinversetzen kann, und mit ihnen mitfühlt.Der Soundtrack ist eine Wucht mit Songs von Coldplay oder Nick Drake die sich nahtlos in den Film anpassen.
Wobei man von anfang an sagen muss: Der Film ist nichts für Leute die einfach einen witzigen Film sehen wollen,klar der Film hat seine witzigen Passagen die sind aber nicht auf einem unterem Niveu.
Mich selbst hat der Film berüht und ist mein absoluter Lieblingsfilm.
Also wer auf eine etwas Anspruchsvollere Tragikomödie Lust hat sollte sich Garden State auf jeden Fall angucken , glaubt mir es lohnt sich auf jeden Fall.




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Story: 5 von 5 Kiwis kiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1q

Schauspieler 5 von 5 Kiwis kiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1q

Drehbuch 5 von 5 Kiwis kiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1q

Fazit: 5 von 5 Kiwis kiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1q



Gruß euer Jens



 
Alt 17.09.2009, 22:32   # 4
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Schindlers Liste
USA 1993 (Schindler’s List)
Drama, Biographie
Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes, Caroline Goodall, Jonathan Sagall, Embeth Davidtz, Malgoscha Gebel, Shmuel Levy, Mark Ivanir, Béatrice Macola, Andrzej Seweryn, Friedrich von Thun, Krzysztof Luft, Harry Nehring , Norbert Weisser

Manch einer mag sich wohl fragen, ob es hier in Zukunft öfters Bewertungen/Kritiken über einen „alten Hut“ der Filmgeschichte zu lesen geben wird. Denjenigen unter euch soll gesagt sein, dass Schindlers Liste zeitlos ist, denn es geht in diesem Film um eine wahre Begebenheit, eine Begebenheit, die nie vergessen werden sollte.

Oskar Schindler, ein Name, der so ziemlich jedem bekannt sein sollte. Er rettete nämlich 1200 tschechische beziehungsweise polnische Juden vor den Vernichtungslagern des Dritten Reichs. Der Film zeigt Oskar Schindlers (Liam Neeson) Handeln ab dessen Ankunft in Krakau. Zu diesem Zeitpunkt ein Mitglied der NSDAP und erfolgloser Geschäftsmann, ist er darauf bedacht Profit aus dem Krieg und der deutschen Rassenlehre zu ziehen, indem er Waren für die Reichsarmee von in den Ghettos wohnenden Juden für wenig Geld herstellen lässt. Dieses Handeln bringt ihm eine immense Menge Geld ein, Geld, das er am Ende des Zweiten Weltkriegs dafür ausgegeben hatte seine jüdischen Fabrikarbeiter vor dem Tod zu bewahren. Ein jüdischer Buchhalter namens Itzhak Stern (Ben Kingsley) unterstützt ihn bei dem Vorhaben die Fabrik zu eröffnen, da Schindler den jüdischen Geldgebern (die im Ghetto eingeschlossen sind) einen Anteil der Waren verspricht, später dann bei der Rettung von Juden durch deren Kauf und Einstellung in Schindlers Fabrik.

Ein Film der so gar nicht an Spielberg erinnert? Ja, nach E.T., Indiana Jones und Jurassic Park haben wohl einige ein Bild von ihm, welches nicht im Einklang mit einem Regisseursstuhl beim Set von Schindlers Liste steht. Doch Spielbergs Beweggründe sind ernsthafter Natur und wohl ausgesprochen hilfreich beim Dreh eines solchen Films. So wurde doch ein Teil seiner Familie in Konzentrationslagern getötet.

Der Holocaust, in all seiner Brutalität und Fürchterlichkeit. Durch mehrere Beispiele werden dem Zuschauer sowohl die Grausamkeiten, des Genozids gezeigt, als auch, die im krassen Gegensatz dazu stehenden, Feiern der deutschen Befehlshaber und Geschäftsmänner.
Amon Goeth (Ralph Fiennes), der Lagerkommandant des Konzentrationslagers Plaszów, welcher sein Leben sichtlich genießt und seinen Spaß daran hat, fungiert hierbei als Statussymbol für die überzeugten Mitglieder der NSDAP und nationalsozialistischen Kriegsverbrecher.

Diese realistische Darstellung wird durch den von Spielberg verwendeten Aufnahmestil unterstrichen. Das Bild ist schwarz-weiß, nur einige wichtige Gegenstände o.ä. sind mit Farbeffekten hervorgehoben. Somit wird die Atmosphäre und Authentizität des Films weiterhin verstärkt. Dieser Stil ist seinen Preis also wert, Schindlers Liste ist nämlich einer der teuersten Schwarz-Weiß Filme.
Gedreht wurde an Originalschauplätzen, wie zum Beispiel in Krakau oder vor den Toren des Konzentrationslagers Auschwitz (Innenaufnahmen wurden von den polnischen Behörden untersagt).

Diese Bildgewalt ist durch eine fabelhaft komponierte und berührende Filmmusik von John Williams unterlegt. Es wäre tatsächlich ein Verlust gewesen, wenn dieser nicht an den Arbeiten beteiligt gewesen wäre. Im ersten Moment wagte sich Williams nämlich nicht an den Film, da er daran zweifelte, dass seine Fähigkeiten m Verhältnis zu der Qualität des übrigen Films stehen.

Schindlers Liste ist ein Drama, das einem die Grausamkeit des Holocausts direkt ins Gehirn brennt und nicht mehr vergessen lässt, doch viel wichtiger ist die Tatsache, dass man auch an das Gute im Menschen erinnert wird. Oskar Schindler rettete 1200 Menschen das Leben, in einer Zeit, in der er dafür mit seinem eigenen dafür bezahlen hätte können. Er sah hin, wo andere ihre Augen verschlossen, oder einfach nur zu ängstlich waren um etwas zu unternehmen. Am Ende des Films legen die noch lebenden „Schindler-Juden“ Steine auf dessen Grabstein bei Jerusalem, es wird deutlich, dass er durch das Retten dieser Menschen etlichen weiteren Generationen das Leben ermöglicht hat.

Schindlers Liste erhält von mir, mit dem Einverständnis, der anderen Teammitglieder die volle Punktzahl. Etwas anderes ist bei einem solchen Meisterwerk nicht drin, ich hoffe da stimmen mir alle zu. Desweiteren fühle ich mich von zahlreichen Auszeichnungen, die Steven Spielberg für diesen Film erhielt, 7 Oscars und weiteren 63 Awards, bestätigt.

Fazit: kiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1q 5 von 5 Kiwis
 
Alt 18.09.2009, 18:54   # 5
TheManiac
 
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96 Hours
USA 2008 (Taken)
Actionthriller
Liam Neeson, Maggie Grace, Famke Janssen, Xander Berkeley, Katie Cassidy, Olivier Rabourdin, Leland Orser

Der Ex-CIA Agent Bryan Mills (Liam Neeson) lebt alleine, geschieden von seiner Frau versucht er seine Tochter Kim (Maggie Grace, die bei ihrer Mutter (Frank Janssen) und ihrem (reichen) neuem Mann wohnt, wenigstens ab und zu treffen zu können. Leider immer unter der ständigen Beaufsichtigung der Mutter . Als er ihr erlauben soll nach Paris zu fahren, ist er als Mann, der weiß, wie gefährlich die Welt ist, zunächst skeptisch. Doch durch Zureden gibt er nach. Großer Fehler! Natürlich fällt Kim in Paris einem kriminellen Menschenhändlerring zum Opfer. Heißt: Daddy hat 96 Stunden um sie zu finden.

Durch harmlose Szenen zu beginn des Films und eine kleine Kampfszene, die Mills’ Können präsentieren soll ist der Spannungsaufbau gelungen. Dabei wechselt der Zustand nicht von „Tinky-Winky, Dipsy, Laa-Laa, Po“ zu „OMFG wo ist mein Bein, wo ist mein verdammtes Bein!“, nein, viel mehr wird die Spannung langsam ab den ersten Eifelturmbildern angehoben. Die Thematik ist bedrückend, vor allem da der Zuschauer weiß, dass es Menschenhandel so sicher gibt, wie das Amen in der Kirche. Dennoch vermutet man diesen immer in einem weit entfernten Land, der Ort des Geschehens, Frankreich, ist deshalb eine sehr gute Wahl gewesen. Auf diese Weise wird bei nicht ganz so Hartgesonnenen eventuell sogar ein Gefühl der Betroffenheit ausgelöst.

Wie der Name Actionthriller schon erraten lässt, fasst Neeson seine Feinde nicht mit Samthandschuhen an. Es werden viele Gegner mit wenig Blei zum schweigen gebracht (Als ehemaliger CIA Agent hat Mills eine tödliche Treffsicherheit). Auch vor Faustkämpfen schreckt der Held nicht zurück, hierbei sind die tadellosen Choreographien zu beachten. Durch rasante Bildschnitte, wirkt das Kampfgeschehen sehr realistisch. In dieser Hinsicht macht der Film wirklich nicht viel falsch.

Leider gibt es nicht sehr viel mehr zu erzählen, Luc Besson ist ohne jeden Zweifel ein guter Autor was Actionfilme angeht, doch leider kommt nie das „bestimmte Etwas“ zum Vorschein. So ist Léon (Léon – Der Profi) wenigstens ein liebenswerter Killer, der etwas langsam ist, oder der Transporter (The Transporter) ein cooler, sarkastischer Sack. Aber das Script von 96 Hours lässt leider kaum zu, dass die Darsteller sich schauspielerisch entfalten. Neeson ist der Überamerikaner, der so wütend über die Entführung ist, dass sein Gesicht aussieht, als hätte er Verstopfung, Maggie Grace bekommt man sowieso kaum zu sehen und die Albaner sind einfach nur böse (Aufgabenstellung beim Casting: „Schaue so böse wie du kannst und fang dabei nicht an zu lachen!“).

Beim Dreh der letzten Minuten musste Liam wohl wirklich schnell aufs Klo, denn so hat ein Ende definitiv nicht auszusehen. Desweiteren möchte man meinen, dass Besson ein Amerikaner ist, dieses Friede, Freude, Eierkuchen Gehabe ist etwas peinlich.

Alles in Allem ist 96 Hours ein unterhaltsamer Actionfilm, aber mehr leider auch nicht, für einen kleinen Filmabend mit Freunden sollte er allerdings ganz anschaulich sein. Wer Lust auf etwas Anspruchsvolles hat und mit rasanten Actionszenen nicht 1:30 Stunden seiner Zeit verbringen will, der sollte sich etwas anderes suchen.

Fazit: kiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1q 3 von 5 Kiwis
 
Alt 25.09.2009, 21:51   # 6
djsaid
 
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Hansel und Gretel

HanselAndGretel poster 01


Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald.. wer kennt das Märchen nicht.


Umso erstaunlicher ist es das sich ein Südkoreanischer Regisseur ran macht dieses Märchen neu zu verfilmen. Ob dies gelungen ist werd ich euch in den nächsten textzeilen erläutern.



Nach einem Schweren Autounfall wacht eun-soon in einem Wald auf. Zuvor hatte er noch mit seiner Freundin Telefoniert und über ihr Baby geplaudert doch nun lag er hier im Wald im Stockdunkelm.

Doch wie durch ein Wunder steht auf einmal die Junge Hee neben ihm mit einer Lampe in der Hand und führt Eun-soon immer tiefer in den Wald zu einem Haus wo Hee mit ihren beiden geschwistern Man-Bok und Jung-Sin und und den immer fröhlichen Eltern lebt.

Jedoch wird dem Zuschauer schnell Klar gemacht das dies nicht die idille ist die man sich unter einer Familie vorstellen sollte.

Vor Allem hat es den Anschein das Mang-Book die Zügel in diesem Haus an sich zieht.

Eun-soon bemerkt das irgendwas im Busch ist und versucht vergebens wieder zurück zur straße zu finden wo er den Autounfall hatte doch jeden weg den er wählt führt ihn wieder zurück zum Haus der Kinder. Die Polizei rufen kann er auch nicht da die Telefonleitung des Hauses kaputt ist.

Am 2ten Tag sind die Eltern Spurlos verschwunden und von nun an muss sich eun-soon um die 3 Kleinen Kinder kümmern, die ein schreckliches Geheimniss waren was im Verlaufe der Geschichte immer näher erläutert wird.

Was hat das Jetzt alles mit Hänsel und Gretel zu tun fragt man sich...
genau das habe ich mich auch gefragt ,aber wenn man genauer hinschaut kann man parallelen zu den Grimmschen Märchen erkennen.Wie zb das Grußelige Haus im wald oder die Brotkrümmelspur die eun-soon legt.. aber sonst lässt der Regieusseur seiner Fantasie freien lauf. In der ersten Hälfte des Films funktioniert das auch wunderbar und man versetzt sich richtig gut in die Story rein. Leider wird die Geschichte zum ende hin ziemlich schnell zu ende erzählt und die Dialoge im ganzen film sind zu statisch so das der Film kein übermegaburner Film ist aber auf jeden Fall ein farbenfroher Film den man sich auf Jeden fall ansehen kann.. Besser als The Ring ist er allemal.

Was einem noch sehr Positiv ins Auge fällt ist das Farbenfrohe Set Design was Ryu Seong-hee (bekannt aus The Host) gewählt hat was sich aber Nahtloss in den Film einfügt.



Noch was in eigener Sache... Ich fand den Film nicht Gruselig also er hatte sehr gute schocker aber mich hat was anderes ganz mulmig im Bauch werden lassen. Ich Sag nur kleines Mäddchen und Lachen.. falls ihr den Film Sehen werdet dann achtet mal drauf.





Fazit :
Farbenfroher Horror-Film der Nicht viel mit dem Echten Hänsel und Gretel Märchen zu tun hat.Leider Sind die Dialoge des Films nicht immer flüssig und kommen eher Statisch rüber.Des weiterem wird die Geschichte manchmal nicht Konsequent weitergeführt und es gibt somit manchmal kurze unnötige passagen im Film. Dennoch kann man hier eine Empfehlung Aussprechen

2 von 5 Kiwis: kiwiklein7g1qkiwiklein7g1q



 
Alt 05.10.2009, 01:33   # 7
djsaid
 
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Die Nackte Wahrheit


die nackte wahrheit
Gestern wurde ich mal wieder gezwungen mit meiner freundin einen Film zu schauen. Getroffen hatte es gestern Die Nackte Wahrheit mit den Schauspielern Gerald Butler (300,Ps ich Liebe Dich) und Katherine Heigl ( beim ersten mal , Greys Anatomie).
Wie der Film war ....erzähl ich euch jetzt.


Die Story ist ganz kurz erzählt, melancholische, Kontrollsüchtige Frau findet keinen Mann bis ein daherkommender Typ der im Fernsehn eine Schow über das Verhalten von Männern hat und er ihr tipps geben will wie man sich einen Typen angelt... Was am ende passiert weiss jeder..Also ich hoffe es doch halt typisch Hollywood.
Nun gut....aber was kann man mehr erzählen eigentlich nichts da der Film echt nicht mehr zu Bieten hat. Gehen wir mal näher auf die Story ein.
Die Junge TV produzentin Abby Richter (katherine Heigl) hat ein lustloses Leben Die einschaltqouten ihres Senders liegen im Keller und einen richtigen Mann der auf ihre 10 Punkte liste passt scheint es nicht zu geben. Als sie eines Abend mal wieder nach einem misslungenem Date wieder nach Hause kommt will sie nur noch Fernsehn und abschalten... WIE DURCH EIN WUNDER.. steigt die Katze der jungen abby auf die Fernbedienung und Zappt zu einem Sender wo gerade Mike Chadway (Gerald Buttler) mit seiner Sendung „ The Ugly truth“ auf Sendung ist.

Da dieser Abby mit seiner Vulgären art so entzörnt ruft sie kurzerhand an und ein kleiner Streit zwischen den beiden entfachtet. Was nun kommt kann sich jeder Denken.
Da es dem Sender von Abby so schlecht geht wirt kurzer hand Mike angestellt damit er jeden Morgen in der Morning Show kurze Ratschläge gibt. Und So nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Über die Schauspielerischen Fähigkeiten kann man nicht klagen..aberGerald Buttler als Frauen und Männerversteher? Tut mir leid ich kauf ihm das überhaupt nicht ab, vielleicht lags daran das ich ihn mir den ganzen Film über in Kurzer Tracht und Roten gewand vorgestellt habe und er immer sagte „Das ist Sparta“ . Dagegen passt Katherine Heigl perrfekt in die Rolle. Das sie solche Rollen Spielen kann hat man schon gut bei Beim ersten Mal gesehen.
Wieso sollte man den Film gucken..Na also in erster Linie : Die Nackte Wahrheit ist kein Männerfilm also Jungs kein Jungsabend mit Bier und Chips und dann Die Nackte Wahrheit.. das geht nicht.. also am besten den Film gemütlich mit der Freundin gucken, das aber auch nur wenn ihr wirklich keinen anderen film da habt.
Der Film ist nähmlich gähnen Lanweilig. Mich hat der Film 1-2 mal zum schmunzeln gebracht und das auch nur weil Gerald Buttler des öffteren das „F“ Wort benutzt sonst muss man sich schon ein Lachen herausqäulen um einige Szenen Lustig zu finden. Ok ich gebs Zu eine Lustige Szene Hatte der Film. Aber die müsst ihr selber rausfinden wird nicht sehr schwer sein.


Fazit:
Die Nackte Warheit kann man auch Die Langweilige Wahrheit nennen, für Frauen natürlich ein toller Film für Männer eher zum einschlafen.
Also Jungs wenn euch eure Freundin in nächster Zeit zum Filmegucken verdonnert geht Bitte an Die Nackte Wahrheit vorbei da er sich echt nicht lohnt. Dann lieber das Geld sparen und in der Videothek einen Film ausleihen. Vllt 300?

1 von 5 Kiwis kiwiklein7g1q
 
Alt 24.10.2009, 01:10   # 8
djsaid
 
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Oben poster 03


Oben





So bin gerade fertig geworden mit Oben Blur ray schauen und ich will euch meine Kritik nicht vorenthalten.


Story:


Oben handelt um Carl Fredricksen dem man ganz am Anfang des Filmes als kleinen schüchternen und zurückhaltenden Jungen kennenlernt.
Als er jedoch eines Tages aus dem Kino kommt wo er gerade den neusten Film seines großen Idols Charles Muntz ,einem Dschungelkämpfer gesehn hat kommt er an einem Haus vorbei und hört ein weibliche Stimme, er geht hinnein und lernt Elli kennen.

Als Carl am gleichen Abend zu Hause in sein bett gehen will wird er von Elli überrascht die ihm Ihr Abenteuerbuch zeigt worin sie erklärt das sie nach Südamerika neben einem Wasserfall Leben möchte.

Nun Gut Jahre vergehen und Elli und Carl heiraten und leben ein schönes Leben,beide haben aber immer im Hinterkopf das sie unbedingt diese Reise ins „grüne Paradis“ machen wollen.. Bis sie alt sind und Elli letztendlich stirbt..

Er muss sich nun damit ausseinandersetzen das er alleine und verwittert ist und das lässt er am armen Russle aus der unbedingt sein letztes abzeichen als Pfandfinde haben möchte , und zwar das hilf einem Senioren abzeichen.

Als Carl auch noch sein Haus verliert, weil er einem Bauarbeiter eine Platzwunde verabreichte der aussversehen seinen Briefkasten berührt hatte fast Carl einen entschluss.

Er möchte zu dem Grünen Paradis und das mit Elli..das bedeutet mit seinem Haus..

Als am nächsten Tag die Betreuer des Rentenwohnheimes kommen um Carl abzuholen müssen sie mit staunen festellen das Carl über nacht das ganze Haus mit Ballons geschmückt hat und damit vor seinen Augen wegfliegt.

Nun macht sich Carl auf den Weg um mit Elli gemeinsam die letzte Ruhe am Wasserfall zu genießen.

Doch es kommt ganz anders.. Russel steht vor der Tür und sprechende Hunde und und und.. ich will nicht zu viel vorweg nehmen schaut es euch einfach selber an

Kritik

So nun aber Tatsachen..Pixar macht eigentlich Super Animationen aber bei diesem Film finde ich haben sie echt unter den Erwartungen gearbeitet. Die gesichtsanimationen sind seht flach und überhaupt alles sieht sehr Steril aus.. Ausnahme Weitaufnahmen die sehen echt Klasse aus.

Die Story ist recht einfach gestrickt wobei Kinder (und der Film ist für Kinder ausgelegt) ihre Probleme mit den Dialog Strängen und den Zusammenhängen haben KÖNNTEN..

Lachpassagen gibt es zu genug also ich habe oft gelacht und mich muss man erstmal zum lachen bekommen J

Leider empfand ich den Film als etwas zu kurzartig, manche Szenen waren so schnell abgeschlossen das man gar nicht mehr hinterher kam


FAZIT:


Doch im grpßen und ganzen ist Oben ein recht lustiger Animationsfilm den man für zwischen durch gern mal Schaun kann..am besten in Blu ray Format.Aber An meinen Lieblingsanimationsfilm kommt er niemals ran.Wall-e



3 Kiwis:kiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1q





 
Alt 26.10.2009, 17:04   # 9
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500 Days of Summer


500daysofsummer poster 02


Story:

Es geht um Tom der unsterblich in Summer verliebt ist die sich auf der Arbeit kennen lernen.
Tom will unbedingt die richtige finden und denkt das Summer die wahre Liebe ist, Summer hingegen glaubt nicht an die ware Liebe und will keine Beziehung sondern nur sowas wie ein Liebesgetuschel.
Die Story ist ziemlich Simpel Junge verliebt sich in eine Frau , beide Trennen sich und er versucht sie zurück zu gewinenn..
Hört sich alles sehr einfach und steril an aber dieser Film lebt von seinen Super Schauspielern die sich so gut in den Film einfügen so das man wirklich das gefühl hat das dies alles wirklich Real ist.
Desweieterem hat der Film eine super Fantasie die man öfters im Film sehr gut mitbekommnt, sei es ein Musical einschnitt als Tom die erste Nacht mit Summer verbringt und nun eine so gute Laune hat das er mitten auf der Strasse anfängt zu tanzen, oder sei es in einer Szene ziemlich am Ende wo man ein Picture in Picture sequel sieht wie es wirklich und in einer Traumwelt von tom läuft.
Was mir noch positiv aufgefallen ist , ist die Auswahl der Songs in diesem Film die sich nahtlos in die jeweiligen Szenen einfügen.

Fazit:

Also ich möchte was persönliches dazu beisteuern.. Dieser Film hätte eine Zeit Meines Leben sein Können denn was Tom in diesem Film durchmacht ist genau das was ich durchgemacht habe, was mir echt an den Nerven gezert hat. Vielleicht hat sich das auch auf diese Kritik ausgewirkt aber Der Film ist ganz einfach gesagt Super die Dialoge die Zeitsprünge alles ist Super Inszeniert.
Man sollte noch dazu sagen.. Dieser Film ist keinesfalls ein Liebesfilm also Jungs ihr könnt ihn auch Schaun.
Im großen und ganzen ein echt Super schöner wie auch Trauriger Film der mich fast zu einigen Tänen gerührt hat.. vllt auch weil diese Geschichte mich an mich selber und vllt auch an manche von euch erinerrt.

4 von 5 Kiwis kiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1qkiwiklein7g1q
 

Alt 26.05.2012, 14:19 # --
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