| | # 5 | |
| Registriert seit: 27.03.2007
Beiträge: 4.903
| Zitat:
Was ist den das für ein Schwachsinn? Natürlich steht es uns zu ihn zu verurteilen. Das was er gemacht hat ist Moralisch absolut nicht haltbar. Und solche Taten zu rechtfertigen, weil jemand psychisch gestört ist, ist zu einfach. zudem ist dein Vergleich mit Schwulen wohl unpassend. Das würde heißen, dass schwul sein eine Krankheit ist. | |
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| | # 7 |
| Registriert seit: 24.04.2007 Ort: Stuttgart
Beiträge: 4.602
| Ich habe mir gedacht, dass da sowas stehen wird, schon bevor ich den Thread geladen habe ![]() Ja nach der gesellschaftlichen Moral müssten wir ihn verurteilen, aber woher willst du wissen, was Menschen dazu treibt? Das ist es was ich meine, was ist wenn er nichts dafür kann, wie er ist? Wissenschaftlich gesehen wissen wir nicht 100%ig was Menschen zu so einer Tat treibt und ich werde mich hüten über jemanden zu urteilen, den ich 1. nicht kenne und bei dem ich 2. nicht weiß wie ein Mensch so wird und ob er etwas dafür kann. Was er getan hat ist in unserer Gesellschaft absolut nicht haltbar, da gebe ich dir recht, deshalb finde ich es ja auch richtigt, dass man die Allgemeinheit ihm vorzieht und ihn in eine Psychatrie einweist. Und zu dem Vergleich, nein würde es nicht heißen, denn wenn das der Fall wäre, dann würde es bedeuten, dass Serienkiller oder Meiwes ein Krankheit haben. Und wie gesagt, wir wissen nicht bestimmt warum Menschen schwul sind, genauso wenig wie wir wissen, waurm Serienkiller töten...für den Kick? Aber warum brauchen sie diesen Kick dann? |
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| | # 9 |
| Registriert seit: 27.03.2007
Beiträge: 4.903
| Ich denke die meisten Serienmörder sind Triebtäter, vermutlich auch Armin Meiwes. Und nach deiner Meinung könnte man keinen verurteilen. Jemand er faul ist darf man nicht mehr abwerten faul zuschreiben und jemand der asozial ist auch nicht, da er eben mal so ist. Das wär aber viel zu einfach. Ich denke, dass auch ein Triebtäter sich so weit unter Kontrolle haben kann, dass er eben nicht mordet. Denn ich gehe mal davon aus, dass du beim Sex auch nicht komplett austickst und noch weißt was du machst, bzw dich kontrollieren kannst. Ein Verlangen kann nicht so groß sein, dass man nichts entgegensetzen kann. |
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| | # 10 |
| Registriert seit: 24.04.2007 Ort: Stuttgart
Beiträge: 4.602
| Es ist schon komisch, erst behauptest du, dass mein Vergleich suggeriert, Schwulesein wäre eine Krankheit und jetzt schreibst du Mewes und anderen Triebtätern Eigenschaften zu, die für DICH als (wie es die Allgemeinheit sehen würde) normaler Mensch selbsverständlich sind... @Mayhem Das siehst du so (ich persönlich sehe es ähnlich) aber wissen wir es? Ist es bewiesen? Nein... |
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| | # 15 |
| Review-Redakteur Registriert seit: 07.01.2008
Beiträge: 3.823
| Das glaube ich wirklich nicht, irg. kommt für mich nicht mal die Möglichkeit in Frage, sehr engstirniges Denken, schon klar, aber in dem Fall ist das so. Kenne wirklich viele Kinder die aus homosexuellen Verhältnissen stammen (gut, es sind 8 Stück *g) und sie alle sind ausnahmslos heterosexuell (noch ), beide Geschlechter sind vertreten. Aber ich glaube, wir schweifen vom Thema ab.Kannibalismus? Hey Hey, wenns schmeckt. |
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| | # 16 |
| Gastposter | Also können wir noch ernst bei der Sache bleiben?? Ich denke am Anfang war das ganze hier noch gut nachvollziehbar, aber jetzt wirds wieder albern...um jetzt wieder zum eig. Thema zurückzukommen und die Homo- sexualität zu klären: Homosexualität gibt es, seit es Menschen gibt. In manchen Kulturen, wie z.B. der griechischen, war die 'Knabenliebe' stark verbreitet, da es in dieser patriachalischen Gesellschaft sehr schwierig war, einen Menschen zu finden, der als Gesprächs- und Liebespartner gleichermaßen gelten konnte, da die Ehefrauen einen derart niederen Bildungsstand hatten, daß sie als Gebärmaschinen und für die Hausarbeit auserkoren waren. Desweiteren kann es sein, dass im Mutterleib in den ersten schwangerschaftsmonaten wo sich das geschlecht entwickelt die Mütter heute mehr im stress sind weil die meisten Frauen arbeiten oder probleme haben die es früher noch nicht gab usw und da mehr weibliche Hormone ausgeschüttet werden was dazu führt das ein männlicher Embrio mehr zur Homosexualität tendiert. |
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| | # 17 |
| Review-Redakteur Registriert seit: 07.01.2008
Beiträge: 3.823
| Das ist Quatsch mit den Hormonen, wie ich finde. Überhaupt, ist eine Frau in der Schwangerschaft, schüttet sie allg. viele weibliche Hormone aus, aber auf den Embryo hat das weniger Auswirkungen. Eher hat der Stress ansich Konsequenzen, die Nabelschnurr könnte durch zuviel Stress sich zu sehr um das Kind entwickeln was zu Hyperaktivität führen kann. Und das mit den Griechen o.Ä. ist auch kein Faktum. "Knabenliebe" ist kein Synonym für Homosexualität. Nicht jeder Junge war sich selber dessen bewusst, nehme ich mal stark an. Des Weiteren war die Frau nur ein Mittel zum Standard, sicher wurde gezeigt, dass man mit Männern/Knaben verkehrte, aber eine Frau diente nicht nur zum gebären sondern simultan zum Ansehen. Ich denke, wenn man an die Antike denkt, könnte man den Begriff Bisexualität darunter besser einordnen. Ich glaube nämlich nicht so recht daran, dass sie sich bewusst waren, zumindestens die 13 Jährigen Knaben, dass sie nunmal schwul sind. Man ist nicht schwul, wenn man mehr oder weniger freiwillig mit einem alten Griechenopa rumbumst. |
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| | # 19 |
| Gastposter | Wie gesagt...seine Therapeuten und Psychologen, die er vor seiner Tat aufsuchte, haben gesagt er sagte ihnen dass er versuche mit einer Person zu verschmelzen...nun wisst ihr wie Komplex doch tatsächlich eine solche Psyche ist. Hat sich jemand mal den Film reingezogen?? |
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), beide Geschlechter sind vertreten. Aber ich glaube, wir schweifen vom Thema ab.