[Lyrik] Tötet mich, ich bin Däfetist (oder: Herr Guggelheims Abenteuer)

Alt 19.05.2009, 20:16   # 1
Mayhem
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Wie mal erwähnt schreibe ich zur Zeit an einem Manuskript. Ist erst im Anfangsstadium und ich hau mal den ersten Artikel in diverse Foren rein um auf Resonanz zu stoßen. Bin über jegliche Kritik, sei es positiv oder negativ, hauptsache konstruktiv, erfreut. Here we go:



Tötet mich, ich bin Defätist!


(Herr Guggelheims Abenteuer)

1. Abenteuer : Der Tod und das (Pförtner)Leben

Sein Name war Herr Guggelheim. Und genau das ist das Problem; jenes "war", denn liegt es nicht auf der Hand,
dass die Vergangenheitsform dieses Verbes auf ein dahingeschiedenes Leben deutet? Nicht? Aber das ist nicht
das größte Problem, schließlich hat, diesesmal Präsens, Herr Guggelheim ein weitaus gravierenderes Problem:
Selbst mit dem Tod ist der Herr Guggelheim nicht einverstanden und kann diesen nicht tolerieren, er mag ihn
nicht mal. Doch wer ist dieser Herr mit den zwei Gs im Nachnamen.

Herr Guggelheim war ein Mann von kleinem Wuchs, offenbar vererbt von seinen kleinen Eltern, der vor einem Jahr
anstrebte 28 zu werden, womöglich, denn er war 27. Oder aber wollte er 28 Autos, Büroklammern, Stifte oder andere leblose Objekte.
Es stellte sich jedoch immer dieselbe Frage: Was denn jetzt, Herr Guggelheim, das Alter, oder eine gewisse Anzahl von Dingen?
Nun, wissen Sie, dass wusste Herr Guggelheim selber nicht so genau, doch steht in seinem Tagebuch geschrieben: "28 ist eine gute Zahl!" Und dies eine ganze Seite lang durch.
Vielleicht Beides. Zumindestens hatte er eines von den aufgezählten Elementen bekommen: 28 Büroklammern. Um Ehrlich zu sein, waren es soviele wie er verwenden konnte,
schließlich arbeitete Herr Guggelheim in einem Rathaus. Herr Guggelheim ist ein wortwörtlicher Mensch, so nahm er vorerst fälschlicherweise an, in diesem Gebäude könnte er
sich umsonst einen guten Rat abholen. Auch hielt er sich stets von Hundekuchen und Babyöl fern, bis ihm jemand erklärt hat, dass diese Gegenstände nicht aus dem gemacht sind,
wofür ihr Name steht. Herr Guggelheim ging also in jenes Rathaus um sich einen Tipp geben zu lassen, doch stattdessen erhielt er einen Arbeitsplatz, als Pförtner.
Der Beruf gefiel ihm nicht. Er mochte ihn nicht mal, schließlich wollte er ihn garnicht, doch wurde ihm die Stelle regelrecht aufgezwungen.
"Sie! Sie sind genau der Richtige für uns!" wurde ihm von einem edel angezogenen Mann zugerufen. Jener Mann ist schwarz. Heute noch. Anzunehmen, dass er afro-amerikanische
Wurzeln hat. Herr Guggelheim sah schwarz, im wahrsten Sinne des Wortes, doch war es nicht der Mann, mit dem er ein Problem hatte, sondern seine Aussage. Herr Guggelheim
wollte schließlich nicht der Richtige sein. Er konnte sich nicht mit dem Gedanken anfreunden der Richtige zu sein. Er mochte es nicht mal.
"Unser Pförtner ging in Rente. Wir brauchen dringend jemand Neuen. Sie sehen flexibel aus, jung und talentiert, sie können großes Erreichen, die Welt wird ihnen zu Füßen
liegen! Können sie gut mit Menschen umgehen und wollen bei uns arbeiten?" Natürlich verneinte Herr Guggelheim beide Fragen. Seinem Empfinden nach war Herr Guggelheim
weder talentiert noch würde er etwas großes Erreichen, und er konnte es sich nichtmal vorstellen, dass ihm die Welt jemals zu Füßen liegen würde. "Perfekt! Sie fangen morgen
an. Punkt 6:00 Uhr werde ich sie hier antreffen und Ihnen alles erklären. Enttäuschen sie mich nicht, schließlich winkt ihnen ein volles Gehalt um die ca. 328 € am Ende des Monats!"
Herr Guggelheims Gehirn arbeitete in diesem Moment auf Hochtouren. "[...]....Achtundzwanzig...[...]" Sein geistiges Auge schmierte diese Zahl in gigantischer Größe in sein
Gedankenkonstrukt, es brannte sich langsam ein und verführte in zu einer Zustimmung. Händeschüttelnd verabschiedeten sich beide Männer und gingen getrennte Wege,
bis zum nächsten Morgen.
Die warmen Sonnenstrahlen, die sich durch das Pförtnergläschen bohrten, blendeten Herr Guggelheim. Aber dies machte ihm nichts aus. Schließlich zählte er den lieben langen
Tag seine Büroklammern, immer bis zum 28. Stück, dann von vorne. Hin und wieder kamen Leute, und fragten ihn nach dem Weg. Als ob das Rathaus so groß wäre, dass man sich
verlaufen könnte, dachte Herr Guggelheim, wozu mich einstellen, wenn es sogar eine Wegbeschreibung gibt. Herr Guggelheim sah diesen Beruf als seinen neuen persönlichen Favoriten
für seine Liste der überflüssigsten Dinge die er heute schon gesehen hat:

Auf Platz 5 : Eintagsfliegen. Sie leben nur einen Tag lang und tun nichts anderes als in Kot rumzuwühlen.
Auf Platz 4 : Einsprachige Wörterbücher. Herr Guggelheim war in der Buchhandlung und da fiel ihm ein einsprachiges Englischwörterbuch auf. Wozu das Ganze, man will doch eine Übersetzung und keine Umschreibung!
Auf Platz 3 : Scheren. Wozu gibt es schließlich Messer?
Auf Platz 2 : Starkstromkabel. Inwiefern soll Ottonormalverbraucher diese benutzen können?
Auf Platz 1: Das Pförtnerdasein.

Er hatte es satt. Gleich am ersten Arbeitstag. Nachdem er satt war, kündigte er.
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Alt 19.05.2009, 20:16 # --
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Alt 19.05.2009, 20:33   # 2
MC Reen
 
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Meine Fresse, schreib mal was das ich auch verstehe ^^
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Alt 19.05.2009, 20:35   # 3
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wow, wie cool, gefaehlt mir. ^^

gibts nichts zu mekern
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Alt 19.05.2009, 20:36   # 4
Mayhem
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Okay, MC Reen, das mit der Konstruktivität versuchen wir gleich nochmal..
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Alt 19.05.2009, 20:37   # 5
MC Reen
 
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?????

Du bist ein Genie, ohne Scheiß ^^
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Alt 19.05.2009, 20:38   # 6
Mayhem
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Zitat:
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?????

Du bist ein Genie, ohne Scheiß ^^
Ja, was verstehst du denn daran nicht?
Zu kompliziert verfasst? Oder nicht kompliziert genug
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Alt 19.05.2009, 20:40   # 7
MC Reen
 
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Ehrlich gesagt, ich hab mir das Ding nich mal ganz durchgelessen...


AAAAAAber, ich hab keine Ahnung was ein Däfetist ist ( hab 10 sek für das Wort gebraucht )^^
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Alt 19.05.2009, 20:48   # 8
Mayhem
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Defätismus ist quasi ein schlechtreden einer bestimmten Sache. Eigtl. wird der Begriff in politisch-militärischer Sicht verwendet (Bestes Beispiel: Dolchstoßlegende!). In "Tötet mich, ich bin Defätist" geht es aber mehr um das derzeitige System. Der Kapitalismus, der Glaubenswahn, ethnische Dialektik, die Mediengewalt, all das und noch viel mehr werden von einem Alter-Ego, Herr Guggelheim, stirnrunzelnd belächelt. Guggelheim versucht die Denkweise des Menschen ein wenig zu ändern. Und zwar in Richtung "Open-Mind", auch wenn er selber in dieser chaotischen Welt lebt.
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Alt 19.05.2009, 20:50   # 9
MC Reen
 
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Öhm ja leuchtet ein ^^
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Alt 19.05.2009, 21:11   # 10
Eisregen
 
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Klasse, ich steh auf solche lyrischen Sachen.

Du musst unbedingt mal die geheimen Tagebücher des Adrian Mole lesen, Mayhem !
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Alt 19.05.2009, 21:14   # 11
LittleBIGFan
 
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Mayham schreibst du Bücher oder Artikel oder sowas?
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Alt 19.05.2009, 21:15   # 12
Mayhem
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1. Mayhem
2. Nein. Aber wenn alles klappt wie ich es mir vorstelle, wird "Tötet mich, ich bin Defätist" veröffentlicht
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Alt 19.05.2009, 21:16   # 13
LittleBIGFan
 
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Zitat:
Zitat von Mayhem Beitrag anzeigen
1. Mayhem
2. Nein. Aber wenn alles klappt wie ich es mir vorstelle, wird "Tötet mich, ich bin Defätist" veröffentlicht
mach das... du schreibst einfach genail, da muss man echt was draus machen
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Alt 20.05.2009, 22:38   # 14
TheManiac
 
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Genial geschrieben, hab mir schon länger gedacht, dass du so etwas verfassen könntest und es gut sein würde Die, wie ich finde, beste Stelle ist ja die, wo erklärt wird, wie wörtlich dieser Mensch alles nimmt

Das einzige was mir aufgefallen ist, es kommt ziemlich oft das Wort "nicht" vor und selbst wenn einige Sätze zwischen jedem nicht liegen, merkt man es nach spätestens der Hälfte des Textes. Falls NICHT eine entscheidende Rolle in Herr Guggelheims Abenteuern und deiner Idee, deiner Aussage spielt oder noch spielen wird nehme ich natürlich alles zurück
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Alt 22.05.2009, 11:46   # 15
Mayhem
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Das "nicht" ist bedeutsam, doch. Es geht schon um seine Grundeinstellung. Naja, das mit dem wortwörtlichen und so, ist zwar 'nen alter Hut, aber auch diese Kalauer haben eine Bedeutung. Wollt nur mal wissen, wie es denn so ankommt ; )
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Alt 22.05.2009, 12:49   # 16
Armauskugel-Ali
Shooooryuken!
 
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Ort: Im eigenen Haus:)
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Ich bin kein Freund von Lyrik dieser art und ich muss mich anstrengen um solche texte aufmerksam lesen zu können.
deshalb bin ich nicht wirklich geeignet um ein "Urteil" zu fällen, aber was ich kann, ist deinen Scheibstil zu bewerten und der ist echt fein/hat potenzial.
Vor allem Appositionen haben es mir angetan Bin ich ein großer freund von!

Weiter so, ich drück die daumen.
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Alt 22.05.2009, 14:36   # 17
HeadWind
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whoops, da bin ich tatsächlich mehrmals an diesem Text vorbei. Hab den erst heute wirklich registriert und gelesen

Dazu erstmal ein Lob:
Die Idee ist schonmal genial, auch die Erzählweise wie sich die Dinge nach und nach erklären (wenn Du weisst was ich meine)
Man bekommt auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich hoffe Du veröffentlichst noch ein klein wenig mehr, um sich evtl noch ein umfangreicheres Bild machen zukönnen. Ich glaube schon, dass das gut ankommen würde.

Kritik:
Manchmal geht der Lesefluss ein wenig verloren, ich kann nicht genau bestimmen woran das liegt, aber an manchen stellen kommt die Info nur etwas holprig bei mir an. Mag sein, dass das so gewollt ist und daas man an gewissen Stellen wirklich 2 mal lesen muss oder kurz überlegen muss, bis der Aha" Moment kommt. Das Problem ist nur, dass solch ein Brainstorming mit der Zeit ermüdent werden kann. Das meinte ich mit Lesefluss.

Dann vermisse ich bisher (ist ja noch nicht viel) Deine persönliche Note an Ironie und Sarkassmuss. Wenn nicht schon geplant, solltest Du davon auf jeden Fall eine Portien mit rein packen.Das gibt schon hier im Forum Deinen Texten die gewisse Würze und vor allem Persönlichkeit die mir und vielen anderen so gut gefällt. Solltest Du Dir als Stilmittel nicht nehmen lassen, bei dem Talent dafür.

Fazit:
Als Musiker benutz ich einfach mal die Worte " ein solides Brett" Mit ein wenig Feinschliff und dem Einhauchen von Persönlichkeit, wird das garantiert ein Kracher !
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Alt 22.05.2009, 14:41   # 18
Mayhem
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Dieses Erstkapitel dient ohnehin als quasi Prolog und wird ohnehin nochmal überarbeitet. Der Faktor Zynismus wird auf jedenfall eine elementare Facette des Herr Guggelheim, aber dies kommt wirklich erst in weiteren Kapitel zum Ausdruck. Danke für die Kommentare und die Kritik.

Das nächste Kapitel lautet:

2. Abenteuer: Der Anglizismus und Herr Guggelheims (imaginärer) Freund

Lasst euch überraschen ; )
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Alt 22.05.2009, 15:29   # 19
Agent-Kiwi
 
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Zitat:
Zitat von HeadWind Beitrag anzeigen
whoops, da bin ich tatsächlich mehrmals an diesem Text vorbei. Hab den erst heute wirklich registriert und gelesen
Ebenfalls, an mir ging der Thread irgendwie vorbei.

Ich finde es schonmal sehr lobenswert, dein Entwurf hier reinzustellen und dich offen der Kritik anderer entgegenzustellen. Somit kann dein Werk sein volles Potential ausschöpfen, von davon hat es bestimmt viel, denn...

...der Text ist sehr sauber geschrieben. Du hast viele Ideen und versuchts, das Level an Wortwitz und Sarkasmus stehts hochzuhalten, was mir gefällt. An diesem kurzen Ausschnitt lässt sich das natürlich noch nicht wirklich erkennen, aber es lässt sich erahnen. An machen Stellen wirkt der Text allerdings abgehakt, da fehlt in der Tat ein wenig die Überarbeitung/ der Feinschliff.
Ansonsten muss ich Ali rechtgeben, ein allzu großer Fan von lyrischem deutsch bin ich nicht, weshalb ich auch eher ungeeignet dafür bin, hier eine konstruktive Kritik abzugeben. Ich hoffe trotztdem, das du damit ein wenig etwas anfangen kannst und dein Manuskript so weiterschreiben kannst, dass da was Großes kommt.
Potential hat es auf jeden Fall!
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Alt 22.05.2009, 15:31   # 20
TheManiac
 
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Achja falls du irgendwann kurz vor der Veröffentlich stehst und ein bisschen Publicity brauchst, mein Vater arbeitet bei der Zeitung, wenn die Redakteure dort die gleiche Meinung haben wie wir (was ich vermute, da ich schon oft solche Passagen dort gesehen habe) hat eines deiner Kapitel sicher in einer Ausgabe platz...obgleich ich natürlich für nichts garantieren kann

PS: Poste lieber nicht alles bevor du nen C in Klammer dahinter schreiben kannst Wir wollen doch, dass bei der Veröffentlichung auch Author: xxx xxx (Mayhem) steht
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Alt 31.07.2014, 05:35 # --
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