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| Registriert seit: 23.11.2008 Ort: Bayern
Beiträge: 898
| ![]() Geht in 4 Jahren die Welt unter? ... oder beginnt ein neues, grosses Zeitalter? Von ATTILA ALBERT Jeden Tag rückt er dem mythischen Datum ein wenig näher: In genau vier Jahren, im Dezember 2012, endet der berühmte Kalender der Mayas. Nach uraltem Glauben endet damit auch die Zeit. Was kommt danach Weltuntergang oder ein neues goldenes Zeitalter? Maya-Forscher Johann Kössner (61): Bis heute ist nicht einmal klar, warum der Kalender für 5125 Jahre ausgelegt war. Die rätselhafte indianische Hochkultur in Mittelamerika brach bereits im 9. Jahrhundert zusammen. Wie funktioniert der Maya-Kalender? Die Mayas benutzten zwei Kalendersysteme: Den ritualen Tzolkin (Daten wiederholten sich alle 260 Tage) und den zivilen Haab (alle 365 Tage). Die Kombination beider Kalender wiederholte sich alle 52 Jahre bis sie nach 5125 Jahren plötzlich endet. Dort sahen die Mayas ein neues Jahr 0. Was passiert am Ende des Maya-Kalenders? Am Endtag (nach unserer Rechnung 21. Dezember 2012) durchquert die Sonne genau die Hauptebene der Milchstraße. Ein Ereignis, das die Menschheit bisher nicht erlebt hat (geschieht nur ca. alle 28 500 Jahre). Was könnte 2012 auf der Erde geschehen? Die Prognosen der Experten widersprechen sich: Ein Sternentor öffnet sich in der Galaxis als Eingangstor für außerirdischen Zivilisationen. Eine weltweite Katastrophe (Kometeneinschlag oder Flut) gefährdet das Überleben aller. Aber auch: Aufstieg der Menschheit in eine höhere spirituelle Dimension, neuartige Erfindungen. Maya-Forscher Kössner ist optimistisch: Die Umstellungsphase 2012 mag chaotisch werden. Doch ich gehe von einer Höherentwicklung in der Natur und Gesellschaft zum Besseren aus. Ein Großteil der Wissenschaftler glaubt jedoch an keine der Thesen. Prof. Dr. Gerhard Neukum (65), Freie Universität Berlin: Aus Sicht der seriösen Planetenforschung sind 2012 keine ungewöhnlichen Ereignisse zu erwarten. Quelle: Bild.de Werbung |
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| Review-Redakteur Registriert seit: 21.05.2008 Ort: Wien
Beiträge: 4.015
| eindeutig am besten gefällt mir: Zitat:
war wohl zuviel stargate im fernsehen. jeder von uns mutiert zu nem ori. ich glaub ja nicht mal, dass bis 2012 ein brennchip rauskommt.
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| Registriert seit: 05.12.2007
Beiträge: 3.321
| Zitat:
Aber vielleicht "fährt" unsere Erde im Dezember 2012 so um die Sonne, als hätte es den Anschein, das die Sonne in der Milchstraße rumkurvt... Ach, keine Ahnung...
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| Registriert seit: 14.01.2008 Ort: Kiel
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| Aus dem GB von ostwestrock.ch. Geschrieben von Morris: Nach dem Glauben der alten Maya wird unsere Welt am 21. Dezember 2012 enden. Genau um Mitternacht springt ihr Kalender zum ersten Mal in mehr als 5000 Jahren wieder auf Null. Dieses "Enddatum" fasziniert die Gelehrten, seit vor etwa einhundert Jahren das System der Zeitrechnung der Maya wiederentdeckt wurde. Am darauffolgenden Tag, dem 22. Dezember 2012, wird die Sonne bei der Wintersonnenwende in einer Ebene mit einem "Sternentor" im Zentrum unserer Galaxis stehen. Da dies nur alle 25.800 Jahre geschieht, ist es das erste Mal seit Beginn der Geschichtsschreibung, dass die Menschheit Zeuge eines solchen Ereignisses wird. Damit stellt sich die offenkundige Frage:Warum erfanden die alten Maya, ein Steinzeitvolk, das noch nicht einmal Räder benutzte, von Teleskopen ganz zu schweigen, einen Kalender, der in einem einzigartigen astronomischen Ereignis gipfelt, das für sie Tausende von Jahren in der Zukunft lag? Sie prophezeiten, daß diesem Ereignis eine Reihe von gigantischen Naturkatastrophen vorausgehen werde. Diese Prophezeiungen wirken vor allem auch deshalb so alarmierend, weil die Maya ihren eigenen Untergang im 9. Jhd. v. Chr. selbst richtig vorausgesagt haben. Die Maya hatten ein zyklisches Verständnis von Zeit und glaubten, dass nach der natürlichen Ordnung der Dinge jedes Zeitalter einen Zyklus durchläuft, der in der Zerstörung alles Erreichten endet. Der Höhepunkt des Buches besteht allerdings in der These, daß der Kalender der Maya für 2012 einen "kosmischen Besuch" prophezeit. Durch das Hinzuziehen neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse wird klar, dass die Maya von den Sternentoren wußten. Adrian Gilbert zeigt, dass sie auf einen sowohl in der Alten als auch in der Neuen Welt vorhandenen Glauben hinweisen, dass zu Zeiten, an denen diese Pforten geöffnet sind, Zeitalter von den "Göttern" beendet und neu begonnen werden. ---------------- die sonne wandert doch garnet durch die milchsrztrasse sondern bei der wintersonnenwende entseht so ein tor und die mayas hatten ihren eigenen untergang vorhergesehn deshalb kann es sein das die welt untergeht aber glauben tu ichs net |
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