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| Unter der Überschrift Unfallporno schlägt Buchhalterboliden gibt es heute bei Spiegel Online einen nicht uninteressanten Artikel über die aktuellen Rennspiele GT5 Prologue und Burnout zu lesen. Dabei geht es im Großen und Ganzen um die Lust an der Zerstörung bzw. der Lust an Realismus in Rennspielen. Als aktuelle Vertreter werden die beiden o. g. Titel im Artikel genannt. Wie ist Eure Meinung? Gehört ein Schadensmodell (siehe Burnout oder auch Motorstorm) einfach dazu, oder reicht es Euch in wundervoll realistisch designten Fahrzeugen Eure Kreise zu ziehen? |
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