Religion

Alt 26.04.2008, 23:47   # 1
salimselim
 
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hallo meine dame und herren

also ich wollte fragen habt ihr eine religion wen ja warum ausgerechtnet dieses

wen nein warum?

das war meine frage an euch

ich hoffe ihr könnt mir gut antworten

ausserdem bin ich MOSLEM und du
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Alt 26.04.2008, 23:56   # 2
perdita
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ich bin christ!

keiner von denen, die zur kirche rennen, die andere bekehren wollen, lamentieren,.....

ich glaube daran, dass es nur einen gott gibt und dass es wertvoller ist, für seine mitmenschen zu leben, als allen zu zeigen, wie fromm man ist.

für mich heißt christ sein, für meine mitmenschen da zu sein, immer ein offenes ohr zu haben, zu helfen, wo hilfe nötig ist.

eigendlich hoffe ich so zu sein, wie mensch sein sollte, unabhängig vom jeweiligen propheten! menschlich eben!
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Alt 27.04.2008, 14:17   # 3
sarazena
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Ich würde mich als Agnostiker bezeichnen.

Ich beantworte die Frage:"Gibt es einen oder mehrere Go(e)tt(er)" dahingehend, dass ich es nicht weiß und es, für mein Leben, auch keine Rolle spielt. Ich muß also für mein Tun und Handeln die alleinige Verantwortung übernehmen und kann mich nicht hinter irgend etwas verstecken. Wenn ich irgendetwas tue, dann tue ich es weil ich es so tun will und nicht weil diese Handlung von irgendwem so vorgeschrieben ist. Einen wesentlich Leitfaden meines Handelns bietet die Adaption des §1 der StVO.

Zitat:
§1 Grundregeln
  1. Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

  2. Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.
In so weit ist für mich Religion völlig entbehrlich - man kann auch ohne ein guter Mensch sein oder ein Schwein........
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Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
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Alt 27.04.2008, 14:42   # 4
THE ONE
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Ich bin Atheist, weil ich nicht an Götter glaube. An Götter glaube ich nicht, weil ich keinen vernünftigen Grund sehe, an deren Existenz zu glauben. Falls es Götter tatsächlich gibt, so würde das nicht bedeuten, dass ich tue, was die sagen oder wollen, denn für meine Entscheidungen und Handlungen trage ich selbst die Verantwortung, also muss ich auch selbst entscheiden, was richtig und falsch ist.
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Alt 27.04.2008, 15:29   # 5
sarazena
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Die Existenz von Göttern vollständig zu bestreiten erscheint mir ebenso töricht, wie der bedingungslose Glaube an diese.


Wir wissen es einfach nicht! Wenngleich ich die Nicht-Existenz für wahrscheinlicher halte.

Ich persönlich hänge der These nach, dass allein die Funktionsweise von Religion ein Beweis dafür ist, dass sie nicht von göttlicher Eingebung profitiert hat. Diese ist von Menschen gemacht und funktioniert, zumindest bei den mir bekannten Religionen, nach den selben Prinzipien, nach denen jede autoritäre Gemeinschaft funktioniert - Repression, Angst, Strafe.
Wie gesagt - meine Theorie........
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Alt 27.04.2008, 15:43   # 6
THE ONE
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Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Die Existenz von Göttern vollständig zu bestreiten erscheint mir ebenso töricht, wie der bedingungslose Glaube an diese.
Finde ich nicht. Mir erscheint z.b. jemand, der die Existenz eines unsichtbaren lila Einhorns bestreitet einen aufgeklärteren Standpunkt zu vertreten als jemand, der an unsichtbare lila Einhörner glaubt.
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Alt 27.04.2008, 16:17   # 7
sarazena
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Zitat von THE ONE Beitrag anzeigen
Finde ich nicht. Mir erscheint z.b. jemand, der die Existenz eines unsichtbaren lila Einhorns bestreitet einen aufgeklärteren Standpunkt zu vertreten als jemand, der an unsichtbare lila Einhörner glaubt.
Grundsätzlich führt bei mir der aufgeklärtere Standpunkt, also dass ich zur Erklärung meines Weltbildes keine Götter brauche, nicht zu der Aussage, dass es solche nicht gibt.

Während ich bestreite, dass es unsichtbare lila Einhörner gibt, halte ich zu Gute, dass dies die Folge meiner begrenzten Wahrnehmung ist. Ich bin nicht im Besitz der allseeligmachenden Erkenntnis.

Ich räume also lediglich ein, dass es Dinge gibt, die ich nicht weis oder nicht begreife.
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Alt 27.04.2008, 16:46   # 8
THE ONE
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Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Grundsätzlich führt bei mir der aufgeklärtere Standpunkt, also dass ich zur Erklärung meines Weltbildes keine Götter brauche, nicht zu der Aussage, dass es solche nicht gibt.
Dennoch halte ich einen Standpunkt, demzufolge nicht existiert, wofür es keine Hinweise gibt, für keinen törichten, sondern einen ziemlich pragmatischen und auch erkenntnistheoretisch vertretbaren Ansatz. Eine Existenz zu bestreiten bedeutet ja nicht, dass man damit auch die Möglichkeit dieser Existenz und damit einen möglichen Irrtum bestreitet.

Zitat:
Während ich bestreite, dass es unsichtbare lila Einhörner gibt, halte ich zu Gute, dass dies die Folge meiner begrenzten Wahrnehmung ist.
Ob das Folge Deiner begrenzten Wahrnehmung ist oder daran liegt, dass es tatsächlich keine gibt, das weisst Du ja eigentlich nicht. Strenggenommen weißt Du nichtmal, ob es z.b. Bäume wirklich gibt. Würdest Du Dich in Bezug auf unsichtbare lila Einhörner eigentlich auch als Agnostiker bezeichnen?
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Alt 27.04.2008, 17:47   # 9
sarazena
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Zitat:
Zitat von THE ONE Beitrag anzeigen
Dennoch halte ich einen Standpunkt, demzufolge nicht existiert, wofür es keine Hinweise gibt, für keinen törichten, sondern einen ziemlich pragmatischen und auch erkenntnistheoretisch vertretbaren Ansatz. Eine Existenz zu bestreiten bedeutet ja nicht, dass man damit auch die Möglichkeit dieser Existenz und damit einen möglichen Irrtum bestreitet.
Richtig wäre die Formulierung: "...wofür es keine noch Hinweise gibt" oder "....wofür es nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse keine Hinweise gibt...". Deshalb ist Dein Pragmatismus möglicherweise zeitlich begrenzt. Ich halte es persönlich zwar für unwahrscheinlich aber dennoch für denkbar, dass Deine Theorie im laufe der Zeit durch neue Erkenntnisse Schaden nimmt.

In einem, etwas weniger fundamentalistischem Ansatz, räume ich meinen Irrtum von vorneherein ein, mit dem Einwand, dass trotz des möglichen Irrtums sich für mich und mein Leben nichts ändert.

Die Atheisten müssten ihr Weltbild stürzen, die Agnostiker können "Na und???" sagen. Iche ersetze Deinen Pragmatismus durch Toleranz.

Zitat:
Zitat von THE ONE Beitrag anzeigen
Strenggenommen weißt Du nichtmal, ob es z.b. Bäume wirklich gibt. Würdest Du Dich in Bezug auf unsichtbare lila Einhörner eigentlich auch als Agnostiker bezeichnen?
Strenggenommen vertraue ich fest auf die Kraft meiner Wahrnehmungen; verzichte aber auf die Arroganz der Behauptung, es könne außer meiner und der Wahrnehmung Gleichgesinnter keine andere Wahrheit existieren.
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Alt 27.04.2008, 18:36   # 10
THE ONE
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Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Richtig wäre die Formulierung: "...wofür es keine noch Hinweise gibt" oder "....wofür es nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse keine Hinweise gibt...". Deshalb ist Dein Pragmatismus möglicherweise zeitlich begrenzt. Ich halte es persönlich zwar für unwahrscheinlich aber dennoch für denkbar, dass Deine Theorie im laufe der Zeit durch neue Erkenntnisse Schaden nimmt.
Nein, mein Pragmatismus ist nicht zeitlich begrenzt. Zu diesem Pragmatismus gehört eben auch, eine Sichtweise oder Behauptung ggf. zu verwerfen und zu korrigieren, wenn es neue Erkenntnisse gibt, die ihr widersprechen.

Zitat:
In einem, etwas weniger fundamentalistischem Ansatz, räume ich meinen Irrtum von vorneherein ein, mit dem Einwand, dass trotz des möglichen Irrtums sich für mich und mein Leben nichts ändert.
Wie ich bereits geschrieben habe: Nur weil man einen Irrtum nicht einräumt, heißt das nicht, dass man ihn ausschließt. Einen Irrtum räume ich prinzipiell erst dann ein, wenn ich ihn auch erkennen kann. Einen möglichen Irrtum räume ich zu jeder Zeit ein. Einen möglichen Irrtum einräumen kann man aber nur, wenn man auch etwas behauptet. Du behauptest aber als Agnostiker weder, dass es Götter gibt, noch dass es sie nicht gibt. Welchen (möglichen) Irrtum meinst Du also, den Du von vornherein einräumst?

Zitat:
Die Atheisten müssten ihr Weltbild stürzen, die Agnostiker können "Na und???" sagen.
Wofür genau ist das nun ein Argument?

Zitat:
Iche ersetze Deinen Pragmatismus durch Toleranz.
Was hat das jetzt plötzlich mit Toleranz zu tun?
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Alt 27.04.2008, 18:43   # 11
perdita
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1lustig sorry, aber eine ( wenn nicht theologische so doch) glaubensdiskussion zwischen einem Agnostiker und einem Atheisten hat doch ein komisches moment! nur mal so anmerken wollte!

während ich nie versucht habe, jemanden zu christianisieren, habe ich das gefühl, ihr versucht einander von euren standpunken zu überzeugen?

für mich aber ist allein wichtig, unabhängig vom jeweiligen glauben oder nichtglauben, dass ihr euch mittmenschlichkeit, rücksicht und alles was ich christliche werte nenne ( andere nennen es anders und das gestehe ich jedem zu!) auf die fahne geschrieben habt und das allein ist wichtig!
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Alt 27.04.2008, 19:02   # 12
sarazena
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Zitat:
Zitat von perdita Beitrag anzeigen
1lustig sorry, aber eine ( wenn nicht theologische so doch) glaubensdiskussion zwischen einem Agnostiker und einem Atheisten hat doch ein komisches moment! nur mal so anmerken wollte!
Stimmt, zumal so richtige Unterschiede auch nicht herausgearbeitet wurden-

Zitat:
für mich aber ist allein wichtig, unabhängig vom jeweiligen glauben oder nichtglauben, dass ihr euch mittmenschlichkeit, rücksicht und alles was ich christliche werte nenne ( andere nennen es anders und das gestehe ich jedem zu!) auf die fahne geschrieben habt und das allein ist wichtig!
Schrieb ich bereits Klick hier
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Alt 27.04.2008, 19:06   # 13
THE ONE
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Zitat:
Zitat von perdita Beitrag anzeigen
während ich nie versucht habe, jemanden zu christianisieren, habe ich das gefühl, ihr versucht einander von euren standpunken zu überzeugen?
Dieses Gefühl zu erwecken, haben kontroverse Diskussionen nunmal so an sich. Jemanden vom eigenen Standpunkt überzeugen zu wollen, ist ja auch nichts Verwerfliches, wenn derjenige Bereitschaft signalisiert, mich anzuhören. Mir persönlich geht es hier aber primär darum, meinen Standpunkt verständlich darzulegen und nachvollziehbar zu begründen. Gleichtzeitig möchte ich aber auch andere Standpunkte verstehen, und deshalb frage ich nach, wenn ich was nicht verstehe.
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Alt 27.04.2008, 19:11   # 14
perdita
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Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Schrieb ich bereits Klick hier
eben darauf bezog ich mich in meinem post!

@ THE ONE: ist ja auch gut so!

ich habe euch nicht wiedersprochen, zumindest wollte ich es nicht. mich belustigt und interessiert einfach nur eure disskussion.
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Alt 27.04.2008, 22:38   # 15
sarazena
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Zitat:
Zitat von THE ONE Beitrag anzeigen
Nein, mein Pragmatismus ist nicht zeitlich begrenzt. Zu diesem Pragmatismus gehört eben auch, eine Sichtweise oder Behauptung ggf. zu verwerfen und zu korrigieren, wenn es neue Erkenntnisse gibt, die ihr widersprechen.
Gut, ich gebe zu, er ist nicht zwingend zeitlich, wohl aber Ereignisbegrenzt. Wo ist der Unterschied ?:

Zitat:
Zitat:
Die Atheisten müssten ihr Weltbild stürzen, die Agnostiker können "Na und???" sagen.
Wofür genau ist das nun ein Argument?
Überhaupt keins, nur eine persönliche Anmerkung

Zitat:
Was hat das jetzt plötzlich mit Toleranz zu tun?
Toleranz (lat. tolerare) - frei übersetzt etwas aushalten oder zuzulassen
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Alt 28.04.2008, 13:30   # 16
Göre
 
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Wie sie auch heißen die ganzen Religionen, welches Bild sie von ihren Göttern zeigen, ist es nicht egal an was man glaubt?

Ich zumindest glaube nicht viel. Ich sehe den Tatsachen lieber ins Auge.

Hab ich ihn jemals gesehen?
Konnte ich jemals seine Nähe spüren?
Nein, warum nur?

Der Glaube an Gott:
Warum zahle ich für die Kirche, wenn es ein freier Glaube ist?

Warum zahle ich für Gott und meinen glauben an ihn?

Warum soll ich mir vorschreiben lassen nach Geboten zu Leben?

Dennoch kann ich auch ohne Christ zu sein ein guter Mensch sein.

So Long... meine Standpunkte zum Thema Götter und Glaube. Jeder darf so glauben wie er möchte nur man sollte NIE jemand dazu zwingen an etwas zu glauben.
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Alt 28.04.2008, 16:29   # 17
sn00py603
Gastposter
 
Es ist egal ob Christ, Bhuddist oder Moslem, man kann ein guter Mensch sein ohne irgendeiner Glaubensrichtung anzugehören.

Wenn du als Kleinkind, Baby, getauft wirst, dann bist du dem Willen derjenigen unterworfen, die dich Taufen lassen. Du wirst in eine Richtung gezwungen, die du vielleicht garnicht willst.

Ich bin auch mal getauft worden, Konfirmiert und dann irgendwann aus der Kirche ausgetreten. DAs heißt aber nicht, dass ich nicht in die Kirche gehe.

Der Pfarrer, der mich konfirmiert hat, hat 3 Töchter.
Die 3 Töchter waren damals nicht getauft. Der Pfarrer hat es seinen Kindern überlassen ob sie getauft werden wollen oder nicht. So ist es, meiner Meinung nach, richtig. Selbst entscheiden, was ich will. Es wird im Leben schon genug über einen hinweg entschieden.
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Alt 28.04.2008, 21:24   # 18
THE ONE
Ehemaliger Mod
 
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Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Gut, ich gebe zu, er ist nicht zwingend zeitlich, wohl aber Ereignisbegrenzt. Wo ist der Unterschied ?:
Kann ich nicht sagen. Ich verstehe nämlich nicht, was Du unter "ereignisbegrenzt" verstehst.

Zitat:
Toleranz (lat. tolerare) - frei übersetzt etwas aushalten oder zuzulassen
Hm, aber was hält mein Pragmatismus, den Du ja durch Toleranz ersetzen willst, nun genau nicht aus, was Dein Standpunkt aushält?
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Alt 24.06.2008, 05:38   # 19
Tommy70
 
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Beiträge: 138
Hallo
Ich bin aus der Katholischen Kirche ausgestiegen den Sie ist ein Wiederspruch an sich, Morde Vergewaltigung und Judenverfolgung usw. Nö habs n bischen mit Budismus. Wobei Religion ist der hauptgrund für Kriege darum halt ich nichts von vor allem wenn man sieht das in England Kinder eines Evangelischen Kindergartens von Eltern Katholischer Kinder mit Steinen beworfen werden und auch anders Rum dann kann ich nur sagen Religion macht krank!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Gruß Tommy
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Alt 24.06.2008, 08:22   # 20
sn00py603
Gastposter
 
Zitat:
Zitat von Tommy70 Beitrag anzeigen
Hallo
Wobei Religion ist der hauptgrund für Kriege...


Gruß Tommy
Das schon lange nicht mehr. Bei uns in der westlichen Hemisphäre dreht sich alles nur um Rohstoffe, die bei den Islamischen Ländern verfügbar sind. Und die wissen Ihre Macht zu nutzen
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Alt 26.05.2012, 10:55 # --
News Flash
 
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