| | # 2 | ||
| Gastposter | Zitat:
Gibt es den Australier überhaupt?Hat ein Australier das Recht etwas zu verlangen was er vor langer Zeit selbst nicht beachtet hat? Wo sind denn die denen das Land vor langer Zeit mal gehörte??? Es ist nicht das Land der "heutigen"Australier. Sie haben es von den Ureinwohnern geraubt. Zitat:
Geert Wilders predigt das was der Herr Premier John Howard von sich gibt schon seit Jahren. Mit Sorge wird die Veröffentlichung des "Koranfilms" erwartet. Deutsche Politiker?? sind Sesselpupser. ![]() m.f.G. | ||
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| | # 3 |
| Swagman Registriert seit: 21.12.2006 Ort: Schweiz
Beiträge: 2.157
| Da könnte man auch fragen ob es ein Deutschland überhaupt gibt. Das Land gehörte doch mal den Franken Aber nun zu obigem Text: Schon seit Dezember 07 ist Kevin Rodd der australische Premier. Ausserdem war das Baliatentat nicht im Februar sondern im Oktober. Ich zweifle stark an der Echtheit dieser Rede. |
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| | # 4 |
| weiss wovon sie redet Registriert seit: 11.08.2007 Ort: -1° 1'7.70" 100°21'47.10
Beiträge: 892
| Pascal, du hast recht: HOAX Mail: John Howard
in seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate. |
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| | # 5 | |
| Registriert seit: 10.11.2006 Ort: dort, wo Berlin schön ist
Beiträge: 1.287
| Zitat:
__________________ Übrigens ist es nicht schlimm, wenn dir nichts einfällt, aber eine Schande ist es, wenn du das dann auch noch aufschreibst.Joachim Panten 1947-2007 | |
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| | # 6 | ||
| Swagman Registriert seit: 21.12.2006 Ort: Schweiz
Beiträge: 2.157
| Zitat:
Zitat:
Dank diversen Hollywood Filmen wissen wir wohl alle, dass es sich dabei um das Motto der USA handelt. Wie es im Link von Hans der Driver steht: Hier wurde offenbar der Lesebrief eines Amerikaners reingemixt. | ||
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| | # 8 |
| Plaudertasche Threadstarter Registriert seit: 18.01.2007 Ort: zwischen den Donks
Beiträge: 8.748
| Da beschäftigt ihr euch mit so technischen Fragen ob er Mann das gesagt hat oder nicht.............. Statt dessen würde mich Interessiseren, ob solche oder ähnliche Gedanken bei uns gesellschaftsfähig sind. Dabei, ich finde Gedanken eines Geert Wilders, wie sie @immorb hier entdecken will, absolut indiskutabel. |
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| | # 9 |
| Registriert seit: 12.01.2008 Ort: Köln
Beiträge: 934
| wenn ich den text nicht falsch verstanden habe, wird hier doch im grunde von einer christlichen leitkultur gesprochen. hatten wir diese unleidige diskussion nicht vor gar nicht allzulanger zeit? für andersgläubige menschen bedeutet das doch: friss oder stirb. ich finde das bedenklich. integration ist notwendig. doch wenn wir hier ansprüche stellen, müssen wir auch angebote machen. sinnvolle angebote. nicht maßnahmen ergreifen, die eigentlich wieder dazu dienen auszugrenzen. allein schon den terminus "migrant" finde ich sehr zweifelhaft. migrant heißt doch wanderer, wir gehen also gar nicht davon aus, dass diese menschen letztendlich hier bleiben? gesellschaftsfähig sind diese gedanken sicherlich. aber sind sie wünschenswert? |
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| | # 11 |
| Registriert seit: 24.03.2007
Beiträge: 562
| @ alle, die hierzu bisher einen Betrag geschrieben haben: 1. nur einer hat bisher die Frage von Sara beantwortet. 2. die Diskussion läuft total neben der Spur, genau wie bei Politikern, die auch selten die gestellte Frage beantworten, sondern sich gerne auf einem Nebenschauplatz auslassen. also hier meine Antwort: ich kann mir zur Zeit keinen deutschen Spitzenpolitiker vorstellen, der eine solche Rede halten würde. Mein Kommentar zum Inhalt der Rede: der Text ist durchaus interessant, wobei für mich erstmal egal ist, wer ihn verfasst hat. Der Verfasser oder die Verfasserin beleidigen keinen Menschen, verhalten sich inhaltlich politisch neutral und korrekt und verstoßen nicht gegen Gebote der Menschlichkeit. Ich finde den Text gut - was nicht die Fragestellung war - er ist neutral gehalten und könnte vom Inhalt her eine spannende Diskussion auslösen. Ich vermute aber, dass sich viele Deutsche vor einer solchen Diskussion drücken. Ich will sagen: hier trauen sich zu wenige, zu bestimmten Themen ihre Meinung zu sagen. Das wirft eine neue Frage auf: Woran liegt das? Fehlt uns der Mut? Fürchten wir die Kritik? Fehlt uns das Hintergrundwissen, unseren Standpunkt zu begründen? Mein Fazit: es ist sehr einfach, erstmal alles zu kritisieren, aber es ist sehr schwer, eine persönliche Stellungnahme zu formulieren und diese dann auch noch inhaltlich fundiert zu begründen. Ich würde sehr gern in diesem Thema diskutieren, aber nicht neben der Spur, sondern auf der Spur. Gruß an Sarazena von Siechlinde |
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| | # 12 |
| Registriert seit: 12.01.2008 Ort: Köln
Beiträge: 934
| wenn ich fragen zur herkunft des textes stelle, dann um ihn sowohl inhaltlich als hinsichtlich der gewünschten wirkung besser einordnen zu können... denn darum geht es letztendlich. es soll eine wirkung erzielt werden und ich frage mich, welche und ob es das ist, was ich mir wünsche. vorbehaltlos genommen hat das verlautbarte charme. aber muss ich nicht erstmal sehen, was wirklich dahintersteckt? und meine vorbehalte habe ich an anderer stelle zumindest schon mal angedeutet... |
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| | # 13 |
| Registriert seit: 24.03.2007
Beiträge: 562
| @ ChapaChupo Ich will dir nicht zu nahe treten, aber meinst du mit deinem Beitrag, dass du ihn erst bewerten kannst, wenn du weißt, wer ihn geschrieben hat? Das genau würde ich sehr fragwürdig finden. Sagen wir mal, der Beitrag wäre völlig anonym und du müsstest dich ausschließlich mit dem Inhalt auseinander setzen - das könnte eine Aufgabe im Deutschunterricht sein - was würdest du dann sagen/schreiben? Also nochmal: um ein solches Thema, was uns alle angeht und teilweise auch betrifft, sollten wir nicht herumeiern. Sara, sag was dazu. Gruß Siechlinde |
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| | # 14 |
| Registriert seit: 12.01.2008 Ort: Köln
Beiträge: 934
| hallo sieglinde, sicherlich bin ich in der lage einen text rein inhaltlich zu erfassen und mich mit ihm auseinanderzusetzen. eine andere frage ist, wie ich stellung dazu nehme. meine meinung zum rein inhaltlichen habe ich, wie gesagt, zumindest in grundzügen dargestellt, indem ich sagte, dass die aussagen für sich genommen schon einen gewissen charme hätten, aber wird dort nicht letztendlich wieder zu sehr das ziel einer christlichen leitkultur gepredigt? denn immerhin leben wir in einem säkulären staat, es gibt hier qua grundgesetz keine staatsreligion. ich habe auch etwas zum thema integration gesagt. auch hierauf kann ich bei näherer nachfrage gerne näher eingehen. da steck ich nämlich mitten drin. und warum will ich wissen, aus welcher ecke etwas kommt? ich will nicht einfach die arme in die luft reißen und hurra brüllen, nur weil mir etwas auf anhieb vielleicht sympathisch erscheint. wer weiß in welches fahrwasser ich da gerate? und was würdest du sagen, hälst du die genannten thesen für gesellschaftsfähig? |
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| | # 15 | |
| Registriert seit: 24.03.2007
Beiträge: 562
| Zitat:
genau das meine ich, neben der Spur zu diskutieren. Mit dem Thema als solchem willst du dich also nur nach Aufforderung auseinandersetzen. Deine Meinung zum Inhaltlichen des Textes ist zu dünn. Hier von einem "gewissen Charme" zu sprechen, ist gar nichts. Ein wichtiger Satz aus dem Text ist für mich ... sinngemäß ... "wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren und nicht infrage stellen und erwarten, dass ihr auch unseren Glauben akzeptiert und nicht infrage stellt. Für mich geht es hier nicht um eine neue Diskussion der sogenannten christlichen Leitkultur, sondern um die Akzeptanz von Lebenstilen, die auf kulturellen und zivilatorischen Grundlagen beruhen. Das heißt schlicht und einfach: egal, in welchem Land ich mich als Gast aufhalte, habe ich gewisse Regeln des sozialen Zusammenlebens zu akzeptieren. Ich kann mich weder in Russland, China, Indonesien, Afrika oder anderswo auf meinen gewohnten Lebenstil berufen und das als Recht einklagen und durchsetzen. Ich sehe diesen Text eher als Aufruf, dass Menschen respektvoll miteinander umgehen, Verständnis für die jeweils andere soziale Situation aufbringen und sich bemühen sollten, trotz der Verschiedenheit der Lebenswelten einander zu akzeptieren. Nicht mehr und nicht weniger. Gruß Siechlinde | |
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| | # 16 | |
| weiss wovon sie redet Registriert seit: 11.08.2007 Ort: -1° 1'7.70" 100°21'47.10
Beiträge: 892
| Zitat:
Ein Kommentar zu dieser "Rede" (sinngemäß): "Wenn ich einem Gast meine Wohnung überlasse, will ich ja auch nicht, dass er die Wohnung nach seinem Geschmack gestaltet..." Ich spinne diesen Gedanken mal weiter: Ich will aber, dass er sich wohlfühlt! Die Gesellschaft wird nun mal immer "multi-kultiger", da sollten Vorteile abgebaut und nicht immer auf die Taten einiger Radikaler gezeigt werden. Wenn die Menschheit nie "migriert" wäre, säßen wir heute noch alle in Afrika! | |
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| | # 17 | ||
| Gastposter | Zitat:
Angeblich wohnt Gott im Himmel. Jetzt frage ich mich,fetzen die altern Oppas da oben genauso rum wie deren Schöpflinge auf der Erde? Ich glaube nicht das ein Christlicher Prediger sich in einem arabischem Land das erlauben kann und darf was sich ein Imam hier erlaubt. warum darf die Ditib (der deutsche Ableger der türkischen Religionsbehörde Diyanet) unkontrolliert ihre "Aufgabe" wahrnehmen? Zitat:
Was ist denn mit den Buddhisten,Hinduisten,Juden........,bekommt jetzt jede Religion ihr Unterrichtsfach Herr Schäuble? >>> Hasspredigen wird Schulfach Herr Schäuble,wenn sie dass möchten wandern sie doch aus. m.f.G. | ||
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| | # 18 |
| Registriert seit: 10.11.2006 Ort: dort, wo Berlin schön ist
Beiträge: 1.287
| Irgendwie nicht sehr zielführend?! Wo soll er denn hin ![]() Ich denke, zuerst brauchen wir alle sehr viel mehr Toleranz - und Wissen, Moslems über Christen und Christen über Moslems. Das Hauptproblem ist Unwissenheit und daraus erwachsende Dummheit, diese läßt sich wunderbar missbrauchen und zwar von denen, die ein Interesse daran haben (könnten), die Menschen aufeinander zu hetzen. Ein tiefer und langer Blick in die Geschichte, nicht nur Religionsgeschichte, täte gut.
__________________ Übrigens ist es nicht schlimm, wenn dir nichts einfällt, aber eine Schande ist es, wenn du das dann auch noch aufschreibst.Joachim Panten 1947-2007 |
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| | # 19 | |
| Gastposter | Da es sich nicht auf die von Sarazena gestellte Frage bezieht, bin ich mir nicht sicher ,ob das jetzt hier noch rein passt. Das ist wohl das , was wirklich geschehen ist. Australische Regierung entschuldigt sich bei Ureinwohnern Zitat:
@ Hans Der Driver Ich schliesse ich mich mal deinen Worten an. Spare ich mir das schreiben. | |
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| | # 20 | ||
| Swagman Registriert seit: 21.12.2006 Ort: Schweiz
Beiträge: 2.157
| Zitat:
Die Forderung der "John Howard Rede" ist durchaus vernünftig, doch kann sie leicht missverstanden werden. Sowohl Nationalisten wie auch Moslems könnten sie als Angriff auf den Islam verstehen. Das Resultat wäre eine Verhärtung der Fronten. Zitat:
![]() In Indonesien nennt man den "alten Herrn" Allah - egal ob man Moslem oder Christ ist. | ||
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