Der unvergessliche 6. Juni 1975

Alt 22.03.2007, 11:51   # 1
Antoll MA
 
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Der unvergessliche 6. Juni 1975

[Danke diese Mitteilung und diese Verbindung nicht zu löschen. Sie sind für unsere Menschheit sehr wichtig!]

Es ist nun mein neunter Versuch Kontakt aufzunehmen. Der Himmel ist klar. Eine völlige Stille herrscht in diesem Ort und auf einmal, als ich mich zu den Sternen drehe, sehe ich eine neue Sternschnuppe.

Endlich, sie sind da, alles ist in Ordnung. Das ist unser neues Signal, dass wir zusammen ausgesucht haben. Ich versuche deswegen durch Telepathie einen engeren Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Sie haben mich drauf aufmerksam gemacht dass sie mich verstehen. Sobald folgt eine zweite und danach eine dritte Sternschnuppe die sich quer durch den ganzen Himmel fortbewegen. Meine Aufmerksamkeit ist durch die Sternschnuppen ermöglicht, die die Nacht erleuchten und mit der Finsternis im Kontrast stehen. Ich fühle dass sie nicht weit sind, jemand ist hier. Ich fühle mich beobachtet, als wenn mich jemand im kleinsten Detail untersuchen würde. Ich wehre mich nicht, im Gegenteil. Dann leuchtet eine kleine Lichtkugel, die wieder quer durch den Himmel düst und meinem Herzen die größte Freude bereitet.

Was für ein Feuerwerk!

Vaisseau

Eine halbe Stunde vergeht ohne das neue Signal erscheinen. Ich glaube dass sei einfach zu weit entfern sind. Auf einmal, wie ein Paradox, erscheint mir endlich die Form eines Raumschiffs. Er ist rund und besitzt an seinem hinterteil kleine, in verschiedene Richtung gehende Flügel. Sobald sie mir erscheint verschwindet sie auch wieder. Als ich sie wieder sehe mache ich ihr Zeichen mit meinen Händen. Aber sehr schnell verstehe ich dass es nutzlos ist. Das Raumschiff ist einfach viel zu weit entfernt um verstehen zu können dass ich es sehen möchte und wünsche. Trotzdem antwortet es mir auf meine telepathischen Signale. Alles passiert so weit da draußen dass ich am liebsten auch gerne dort wäre. Warum können sie denn nicht einfach hier landen, da wo uns doch niemand stört und keinerlei Gefahr für sie besteht. Ich beschließe daraus trauriger Weise, dass sie noch keinen direkten Kontakt aufnehmen aber weiterhin telepathischen. Verbissen und traurig, aber auch enttäuscht und gekränkt, so entscheide ich mich jeden Kontakt mit ihnen abzubrechen. ich versuche es ihnen auch so zu schildern.

"Ich bedanke mich für das was ihr getan habt und für diese erleuchtenden Momente. Aber versteht dass ich nicht genau weiß was ihr mir klarmachen wolltet durch die große Entfernung die zwischen uns steht. Ich weiß dass wir euch brauchen denn ohne euch wären wir verloren. Aber warum braucht ihr mich um bedingt in diesem Ort und warum fühle ich es, wenn ihr mir doch keine Konkrete Zeichen gibt? ich verstehe nicht warum ich gebraucht werde wenn nun doch nichts geschieht. Also wenn ihr mich später brauchen solltet so zählt nicht auf mich denn ich werde euch keine Hilfe mehr sein. Aufnimmerwiedersehen, Adieu.“

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Nun hebe ich meine Hände hoch zum Himmel, um Frieden zu symbolisieren. Danach bereit ich mich vor zu gehen. Als ich nun den kopf drehe sehe ich ein leuchtendes orangenes Licht über den Berg. Ich weiß noch nicht richtig was wirklich passiert und hier vorgeht. Ich bin einfachfassungslos. In einer hohen Geschwindigkeit fliegt dieses Licht, was eine Form von einem Kreis von 3 Metern hat, auf mich zu.

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Ich bleibe trotz allem stehen denn fliehen darf ich jetzt auf gar keinen Fall. Die Kugel hält genau vor mir an und dreht sich.Man sieht nun dass es eine Form einer Schüssel hat. Ich habe kaum Zeit weiterhin dieses Raumschiff zu beschreiben denn ein natürlicher Reflex zieht meinen Arm zurück als ob er ihn vor der Landung des Raumschiffs schützen wollte. Trotzdem hatte ich Zeit festzustellen dass weder die Farbe noch die Stille des Ortes sich verändert hatten.

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Das Flugobjekt befindet sich immer noch vor mir und über den Boden. Sobald ich den Gedanken fasse der mir sagt dass ein wirkliches Raumschiff mit Außerirdischen sich genau vor meinen Augen befindet, verliere ich ihn auch, und vergesse ihn. Ich sehe dann wie dass Raumschiff umkehrt, abhabt, etwa auf 300 Meter in die Höhe und verschwindet. Es fliegt in Richtung der Stadt und als es nicht mehr sichtbar war konnte man vier weiße Spuren im Himmel erkennen. Alles war so unglaublich dass ich
mich selbst erst zwicken, und die Augen reiben musste um, dass was ich gesehen habe auch zu glauben.

Wenn ich nun die Äugen öffne und immer noch diese weißen Spuren am Himmel entdecken kann, war das was ich gesehen habe wahr. Die weißen Spuren sind immer noch da und man kann sie sehr gut am Himmel entdecken. Ich bin noch immer ein bisschen fassungslos und mein Körper zittert richtig, ich merke dass etwas Sonderbares geschehen ist dass ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe. Ich habe es geschafft da zu sein wo zwei verschiedene Welten Kontakt aufgenommen haben, sich getroffen haben. Was ist nun wirklich geschehen, an diesem Treffen? Ich weiß es nicht mehr. Alles was ich weiß ist das diese Kugel zu jeder Zeit wieder auftauchen kann weil ich sie wieder auf dem Rückweg sehen konnte.

Colombier

Grüße

Antoll MA

ALLE PHOTOS AUF: www.Link-ist-weg


Edit: Mal im Ernst - was soll das? Den Quatsch mit den Außerirdischen, die uns besuchen, kannst du von mir aus posten, das glaubt eh keiner, weil es physikalisch unmöglich ist. Versuche mal, Einsteins spezielle Relativitätstheorie zu kapieren, dann weißt du das auch.

Einen Link aber, auf eine reine Werbeseite, die ohne Schutz einem den PC mit lauter Cookies vollballert, muß nun wirklich nicht sein und wird hier auch nicht geduldet. Wenn du für irgend etwas Werbung machen willst, wende dich an unsere Admins. Die machen dir sicher ein Angebot. - W.
 
Alt 25.03.2007, 05:33   # 2
King W.
Team SAT-Technik
 
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Bei den beiden Bildern mit dem roten runden bzw. halbrunden Fleck handelt es sich - auf den ersten Blick zu erkennen - um je eine Fotomontage von ein und demselben Bild. Keinesfalls sind das zwei verschiedene Aufnahmen. Photoshop läßt grüßen.

Übrigens ist es unmöglich, daß uns "Außerirdische" besuchen. Die höchste im Universum existierende Geschwindigkeit, mit der Informationen übertragen werden können - und somit die höchste, theoretisch mögliche Reisegeschwindigkeit ist die Lichtgeschwindigkeit c. Allerdings möchte ich den Ingenieur sehen, der ein Triebwerk baut, das eine Geschwindigkeit erreicht, die 7 Erdumrundungen in 1 s schafft. Vielleicht ist in ferner Zukunft 1/100 stel davon möglich, aber auch das bezweifle ich. Das wäre immerhin in weniger als 2 s von hier bis in die USA.

Und selbst bei einem solchenTempo würden fast 500 Jahre vergehen, bis man den nächsten Fixstern, Alpha Centauri, erreicht hat. Nur - das ist ein Doppelstern oder, wenn man Proxima hinzurechnet, ein Dreifachstern. Eine stabile Planetenbahn um dieses Gebilde ist nicht möglich. Der unserer Erde am nächsten gelegene sonnenähnliche Stern wäre Tau Ceti, in über 11 Lichtjahren Entfernung. Bei der angenommenen Reisegeschwindigkeit von 1/100 c (immer noch Europa - Amerika in < 2 s) braucht man jetzt schon mehr als 1000 Jahre. Mal ganz abgesehen davon muß dieser Stern, auch wenn es theoretisch möglich wäre, keine Planeten haben. Eine intensive Suche mit dem Hubble-Teleskop und eine intensive mehrwöchige Suche nach Funksignalen brachte übrigens kein Ergebnis. Es ist wie mit einer Straßenbahnhaltestelle: Dort könnte eine Straßenbahn stehen, meistens ist aber keine da.

Andererseits ist Leben, so wie wir es kennen, an komplexe chemische Vorgänge gebunden. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Kohlenstoff. Und da im gesamten Universum die gleichen chemischen Elemente vorhanden sind, wird auch extraterrestrisches intelligentes Leben, wenn es denn welches gibt, aus den gleichen Elementen aufgebaut sein, wie wir. Zum Kohlenstoff wird auf jeden Fall noch Sauerstoff als Oxidations- und Wasser als Lösungsmittel gebraucht. Mit dem Wasser ist schon mal der Temperaturbereich für einen passenden Planeten sehr eingeschränkt.

Weiterhin ist anzunehmen, daß ein solches Leben auch den gleichen Zyklen unterworfen ist, wie hier auf der Erde. Die Lebenserwartung würde sich von unserer nicht wesentlich unterscheiden. Es ist kaum anzunehmen, daß "Außerirdische" so alt werden, daß sie eine Reise von mehr als 1000 Jahren durch das absolute Nichts schadlos überstehen können.

Also - verweisen wir den Gedanken an extraterrestrisches Leben dorthin, wo er hingehört. Ins Reich der Phantasie. Uns besucht niemand, uns hat niemand besucht und uns wird niemand besuchen. Die Entfernungen sind einfach zu groß. Damit müssen wir uns abfinden.

P.S. Wer auf der verlinkten Seite war und auf seinem PC Cookies akzeptiert, sollte einmal nachsehen und den Mist wieder löschen!
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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Albert Einstein


Nokia? Nein danke!
 
Alt 25.03.2007, 12:38   # 3
Druide
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Registriert seit: 07.12.2002
Ort: Em Alde Nüss
Beiträge: 2.517
@Antoll MA

Schade, Thema inhaltlich und lyrisch leider volkommen versaut. Und mit den Werbelinks verprellst du auch noch alle, die sich wohlwollend und fantasievoll damit auseinandersetzen wollen.

Trotzdem, und weil sich King W. trotzdem um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema bemüht hat, verknüpfe ich diesen Thread mal mit einer bereits bestehenden ausgiebigen Diskussion.

Hier geht´s weiter Gibt es Leben im Universum ?
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8wndhxtvgpen
 

Alt 26.05.2012, 08:50 # --
News Flash
 
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