Telekom Abzocke

Alt 05.09.2006, 11:28   # 1
ben_atico
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Hallo, vielleicht kann jemanden mir helfen,
Ich bin in eine neue Wohnung eingezogen, und habe ich ein normales analog Anschluss bei der Telekom beantragt. Nach dem ich das Telefonapparat angeschlossen habe, stellte ich fest dass keine Leitung vorhanden war.
Ich habe mich bei dem technischen Dienst von der Telekom gemeldet, und Sie haben einen Techniker vorbei geschickt.
Der Techniker überprüfte erstmal mit seinem Gerät der Anschluss in der Wohnung und konnte keinen Fehler feststellen. Dann ging der Techniker auf der Strasse und an dem Verteilerkasten hat er sämtliche Kabeln umgestellt und dann ging es.
Für meine Überraschung habe ich eine Rechnung bekommen, einmal eine Fahrtpauschale in Wert von 40,90 Euro und eine Instandsetzung in Wert von 77,31 Euro.
Die Summe wurde per Lastschrift schon abgebucht. Und jetzt weigert sich die Deutsche Telekom mir das Geld zurückzahlen.
Wie soll ich verfahren? Ich bin doch nicht Schuld das die falsche Wohnung freigeschaltet wurde, Ist das üblich bei der Telekom?
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Alt 05.09.2006, 11:52   # 2
Exitus
 
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Zitat:
Zitat von ben_atico
..., und habe ich ein normales analog Anschluss bei der Telekom beantragt.

Hallo,

:ideen: was genau steht in den AGB-s der Telekom,wenn Du einen analogen Anschluß beantragst?
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Alt 06.09.2006, 09:41   # 3
musy
 
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Beiträge: 110
Die telekom hat schon eine komische methode darum zu betteln, dass man sich einen anderen provider sucht.

Also wenn der fehler bei der telekom war, muss die auch dafür aufkommen.
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Alt 10.01.2010, 13:24   # 4
Edward Philip
 
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Beiträge: 1
Hallöle, ich wollte mal fragen: Seid ihr zufrieden mit der Telekom ?

Das kann ich mir kaum vorstellen, ich habe wiederholt schon so schlechte Erfahrungen gemacht, dass ich nun endgültig die Schnauze voll hab. :eyegrazy: Zur allgemeinen Belustigung hier eine Kopie meines jüngsten Schreibens an ***, erster Vorsitzender der TELEKOM (schon klar dass er den Brief nicht persönlich lesen wird. Aber da der Sachbearbeiter letztens auf meine Drohung, ich würde eine Briefbombe an die scheiß Telekom schicken auch nix zu sagen wusste außer ich solle meinen Ärger nicht an ihm ablassen muss ich wohl zu härteren Mitteln greifen )




Sehr geehrter *** !

Da ich im Oktober meinen Wohnsitz innerhalb Münchens gewechselt habe, musste ich meinen Telekom Vertrag wegen Vertragsbindung wieder einmal mitnehmen. Anscheinend haben Sie die Freischaltgebühren um ein Vielfaches erhöht, was ich überhaupt nicht einsehe weil hier ja vorher auch ein Anschluss war und nur auf meine Rufnummer umgestellt werden muss. Dazu kommt dann noch der große Ärger, dass ich hier wochenlang auf die Freischaltung gewartet habe. Dazu beigetragen hat zum einen, dass es fast unmöglich ist bei der Telekom irgendjemanden telefonisch persönlich zu erreichen (welche Ironie!) und mit der Roboterstimme sich verständigen zu müssen, um nach wiederholten Wartezeiten von bis zu 20 Min. dann irgendwann einen Mitarbeiter an der Strippe zu haben, der einem leider auch nicht weiterhelfen kann ist sehr frustrierend und so einen grottenschlechten Kundenservice finde ich für ein Dienstleistungsunternehmen untragbar !

Zum anderen hatte ich das Problem, dass mein Vormieter die Telefondose von der Wand montiert hatte, als ich bei Saturn eine zur Selbstmontage kaufen wollte bekam ich die Auskunft dies dürfe nur ein Mitarbeiter der Telekom. Dann habe ich einen Technikertermin mit der Telekom arrangiert und wissen Sie was ? Ich habe umsonst gewartet ! Der Termin wurde storniert ohne mich davon in Kenntnis zu setzen. Und wissen Sie warum ? Weil die Vodafone versucht hat, mich von der Vertragsbindung bei der Telekom freizukaufen, was aber von der Telekom vereitelt wurde, aber da ich dann irgendwie doch bei Vodafone registriert war konnte die Telekom nichts mehr für mich tun, da müsste ich erst bei Vodafone den Vertrag (der ab Ablauf der Vertragsbindung bei der Telekom in Kraft getreten wäre, also irgendwann 2011) Kündigen weil sonst kann mich die Telekom gar nicht als Kunden behandeln, ich bin sozusagen gesperrt. Umziehen und Rufnummer mitnehmen also unmöglich. Und das erfuhr ich natürlich erst nach mehrfachen Anrufen und Stundenlangen Wartezeiten in von schlechter Musik und Roboterstimmen begleiteten Warteschleifen bei der Telekom. Also erst bei Vodafone kündigen, dann bei Telekom neuen Technikertermin vereinbaren (wieder 1/2 Stunde an der Strippe warten - ich hätte Lust Ihnen diese ganze Warterei in Rechnung zu stellen) und endlich kann ich freigeschaltet werden - hurra !
Trotz intensiver Bemühungen und vieler Anrufe war ich wochenlang ohne Telefonverbindung und ohne Internetanschluss (und das war ein riesen Problem da ich in einen Vorort Münchens gezogen bin und alles per Internetbanking mache - extra zur Bank zu fahren wäre ein Zusätlicher Zeitaufwand von 1 Std. gewesen)

und jetzt soll ich auch noch zahlen ?
und jetzt soll ich auch noch doppelt zahlen ?

... dass ich, wenn ich von der *** in die *** ziehe nur noch die Rufnummer in der neuen Adresse brauche und nicht bereit bin doppelt zu zahlen ist doch wohl klar.

Also erstens: Keine Grundgebühr für *** das können Sie sich abschminken

zweitens: Kein Geld mehr von mir. Sie können mich mal

drittens: Keine Telekom mehr. Hiermit kündige ich mit sofortiger Wirkung den LMAA Vertrag bei Ihrer behinderten Firma.

wenn Sie noch irgendwas von mir wollen müssen Sie mit mindestens einer Klage rechnen, so verarscht wie Sie hat mich noch nie jemand (Die deutsche Bahn kann ihnen fast das Wasser reichen)

Also ich bin bereit vor Gericht zu gehen

und diese Abzocke grenzt an Gesetzeswidrigkeit.

und ich möchte mich auch von der Vertragsbindung lösen, weil ich in eine WG ziehe wo schon ein Anschluss ist.

also auf Wiederschaun, es war mir leider überhaupt kein Vergnügen.

So long....

***
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Alt 15.05.2010, 10:46   # 5
Tommi86
 
Registriert seit: 15.05.2010
Beiträge: 1
Glaub mir der Sachbearbeiter, der deinen Brief gelesen hat wird sich totgelacht haben. Wahrscheinlich hat er er ihn eingerahmt damit er sich jeden morgen drann belustigen kann
Man sollte schon sachlich argumentieren können bevor man einen "Beschwerdebrief" verfassen möchte....
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Alt 25.05.2010, 23:16   # 6
dajana
 
Benutzerbild von dajana
 
Registriert seit: 16.09.2007
Beiträge: 19
Ich habe seit dem 19.08.2005 einen Telekom- DSL Anschluß. Vor kurzen wollte ich in Anbetracht des drei- monatigen Kündigungsrechtes den Anbieter wechseln, da ich mit der Telekom auch schon einiges "Elend" durch habe. Der Anbieter teilte mir mit, den Anschluß erst im April 2011 zur Verfügung stellen zu können. Habe letztes Jahr im April die Stadt gewechselt (also Umzug) und mein "Telekom- DSL" mit einer neuen Rufnummer mitgenommmen. Ist es korrekt, dass ich dann praktisch im Januar hätte kündigen müssen? Oder muss mich die Telekom aus dem Vertrag lassen? Habe den Vertrag ja nicht geändert, bin nur umgezogen.
Danke für die Antworten, lG Dajana
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Alt 25.05.2010, 23:53   # 7
schnippewippe
Aussteigerin nur nochGast
 
Benutzerbild von schnippewippe
 
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Beiträge: 529
Vielleicht finderst du hier eine Antwort.
Telefon und Umzug - Internetangebot Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
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Alt 25.05.2010, 23:59   # 8
Kokibaer
 
Registriert seit: 14.11.2008
Beiträge: 31
Hallo Dajana,

eigentlich muss doch im "Kleingedruckten" deines Vertrages bzw. zumindest in den AGB's stehen, ob bei Umzug die Vertragslaufzeit sozusagen von vorn beginnt. Hast du dort schon nachgelesen?

Grüsse
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Alt 26.05.2010, 00:05   # 9
dajana
 
Benutzerbild von dajana
 
Registriert seit: 16.09.2007
Beiträge: 19
Dankeschön , habe dem Artikel entnommen, dass die Rechtslage nicht eindeutig ist (wohl auch in meinem Fall).Werde die Telekom die nächsten Tage anschreiben und mal schauen, wie man dort reagiert bzw. argumentiert.
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Alt 26.05.2012, 08:48 # --
News Flash
 
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