Staatsbegräbnis für Topterroristen

Alt 12.11.2004, 13:13   # 1
Mikesch1
 
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nun ist es endlich soweit: Einer der Topterroristen des letzten Jahrh. und auch der letzten 4 Jahre ist endlich tot. Wir Europäer können auch stolz sein Ihn die letzten 10 Jahre mit 1,3 MRD € unterstützt zu haben, damit Selbstmordattentäter sich in die Luft sprengen konnten und die Hinterbliebenen für jeden Märtyer 15.000 $ einstreichen konnten :eyegrazy:
Was ich so die letzten Tage alles an Berichten über Ihn gesehn habe, lässt den selbsternannten Freiheitskämpfer für einen palistinänsischen Staat, doch in einem ganz anderem Licht erscheinen. Manche Sachen hat man doch die letzten Jahrzehnte gar nicht so mitgeschnitten oder schon wieder vergessen. so zum Bsp. dass Begin und die Amis ihm schon 1982 einen eigenen Staat angeboten haben und Barak im Jahr 2000 noch einmal uns Arafat ihn gar nicht haben wollte, dass Arafat den libanesischen Bürgerkrieg kräftig mit angeheizt hat ( wofür die Phalangisten sich mit dem Massaker von Shabra und Shatila gerächt haben, die noch verbliebenen Palistinenser sollen die Libanesen mehr oder weniger eingesperrt haben, als Rache)
Dass Arafat sich mit Saddam solidarisch erklärte, was ihn den geballten Zorn der übrigen arabischen Potentaten und das Zudrehens des Geldhahns einbrachte und ihn letzendlich ( weil er völlig Pleite war) zu dem isaraelischen Diktat von 93 brachte um endlich wieder internationale Hilfsgelder zu bekommen u. und und ........so könnte man noch etliche Seiten füllen
Bis vor einer Woche , wusste ich nicht mal, dass er eine in Paris lebende Frau hat und eine Tochter. Die tun mir eigentlich am meisten leid, was soll aus denen bloss werden, wenn es nicht mehr den 100.000$ Scheck jeden Monat aus Rhamallah gibt :roll: :roll: :eyegrazy: Hoffentlich ist sich die Suha nicht zu fein direkt mal in Brüssel nach Unterstüzung nachzufragen, der Umweg über Rhamallah wird sich ja nun erübrigen
Ach so, laut IWF werden noch ca. 300- 900 Mio$ vermisst, deren Verwendungszweck bis heute nicht so richtig geklärt ist
Bin ja echt mal gespannt, wie es dort weitergehen wird
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Alt 12.11.2004, 15:37   # 2
Mikesch1
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eine Bekannte sagte mir grad, dass die Suha und die PLO sich auf 250 Mio$ Erbe geeinigt haben sollen, dass würde fast ein ganzer Jahresbeitrag der EU an Hilfsgeldern für die Palastinenser sein
Jetzt weiss ich endlich auch, warum wir Hartz 4 brauchen und wir dringendst wieder mehr arbeiten müssen, damit man solchen armen Leuten auch mal was zukommen lassen kann
Und aufgrund der Fernsehbilder sieht man auch, dass die Israelis in weiser Vorraussicht keine Beerdigung von Terroristen auf dem Tempelberg zugelassen haben : :wink:
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Alt 12.11.2004, 16:04   # 3
hobbyesel
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Heftig.......

Ist die EU dumm?
Deutschland bezahlt ja von dem Geld, was man sowieso nicht hat, Selbstmortattentäter mit ?

WARUM MACHT MAN DENN SOWAS?
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Alt 12.11.2004, 16:17   # 4
Mikesch1
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im Frühjahr ging es bei Monitor auch schon um den Nachweis von EU Hilfsgeldern. Zwischen 98 und 2002 sind wohl auch schon etliche 100 Mio in dubiosen Kanälen versickert, Arafat hat sogar ein Sonderkonto, wo ihm die EU jedes jahr 50 MIo gezahlt hat, zur freien ,ohne jeglichen Nachweis, Verwendung ob er damit nun einen Abwasserkanal baut oder paar Bomben kauft :eyegrazy: im übrigen unterhält der gute 12 Sicherheitsdienste wohlgemerkt: ZWÖLF wahrscheinlich konnte er nur so alle 40 oder 50 geplanten Attentate überleben :wink:
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Alt 12.11.2004, 17:39   # 5
Arbitrio
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Ich zitiere Hern Rommel (Sohn des Feldmarschalls Rommel), als während seiner Amtszeit darum gestritten wurde, ob man einen RFA-Terroristen in Stuttgart begraben sollte: "Im Tod hört die Feindschaft auf!"
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Alt 12.11.2004, 18:09   # 6
Spunky
 
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Danke Arbitrio

Spunky
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Alt 22.11.2004, 14:50   # 7
Mikesch1
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@ Arbitrio & Spunky

im Grunde habt ihr Recht, die RAF Terroristen wurden ja auch nicht mit deutschen Steuergeldern finanziert . Bei dem System Arafat war das aber anscheinend der Fall und da hört der Spass ja irgendwo auf, dass wir mit deutschen und europäischen Hilfsgeldern den Gewaltkreislauf im Nahen Osten mit in Gang halten und letztendlich stehen alle bei uns auf der Matte die Israelis nämlich auch
In einem Arafat Nachruf sagte ein Vertrauter: Seit 93 ist der Lebensstandard des gemeinen Ottonormal Palestinensers um 50% gesunken, während eine kleine Clique (Tunis Connection) mit internationalen Geldern zu Multimillionären avancierte

guckt ihr auch hier

Arafats geheime Konten

Millionen für Terror und Luxus

Jassir Arafat ist tot, eines der bisher bestgehüteten Geheimnisse waren seine Konten. Das palästinensische Volk litt Not, gleichzeitig bedienten sich Arafat und sein Finanzberater Mohamed Raschid auch aus geheimen Konten in der Schweiz.

von Johannes Hano und Thomas Reichart, 16.11.2004














16.11.04



Der Beitrag als Video











Konflikt in Nahost






"Karten werden
neu gemischt"




Arafats geheime Konten, Teil 2 des Beitrages

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Arafats geheime Konten - Diskutieren Sie mit!




Uzrad Lev war einer der wichtigsten Finanzberater von Jassir Arafat. Über Jahre hat er dem verstorbenen Palästinenser-Präsidenten bei Geldgeschäften im Ausland geholfen. Gut 300 Millionen Dollar hat er für Arafat auf geheime Konten in die Schweiz gebracht.




Lev auf einem handsignierten Foto mit Arafat




Arafat vertraute ihm bei seinen Geldgeschäften. Das dokumentiert ein handsigniertes Foto: Ein Dankeschön, als Lev für Arafat das erste von mehreren Konten bei der Schweizer Privatbank Lombard Odier angelegt hatte. Lev verwaltete das Vermögen über Briefkastenfirmen mit Sitz in der Karibik.


Beginn mit einer Offshore-Firma
Lev beschreibt seine Tätigkeit: "Das fing mit einer Offshore-Firma an, die ich für sie auf den Britischen Jungferninseln gegründet habe. Die Firma hieß Ledbury. Ich habe alles organisiert. Ich wollte absichtlich eine saubere Firma. Sie haben wir dann lange Zeit genutzt."


Vom versteckten Reichtum Arafats und seiner Helfer sieht man in Ramallah am vergangenen Wochenende nichts. Den Palästinensern geht es so schlecht wie selten.


Geld auch vom deutschen Steuerzahler
Ein Großteil ist arbeitslos. Die Autonomiebehörde ist bankrott, trotz der Milliarden an internationaler Hilfe auch von der Europäischen Union, auch vom deutschen Steuerzahler. Kritik am korrupten System kommt vor allem auch von den Palästinensern selbst.




Mustafa Baraghouthi



Mustafa Baraghouthi von der Nationalen Initiative Palästina etwa sagt: "Da gab es keine Gesetze oder Rechenschaftspflicht. Die Verantwortlichen haben sich gegenüber den Bürgern nicht in der Pflicht gesehen. Und das betraf auch Mitglieder des palästinensischen Parlaments. Ich meine, einige der Abgeordneten sind nur durch Wahlfälschung ins Parlament gekommen, nicht alle, aber viele. Und sie haben sich gegenüber den Bürgern nicht verantwortlich gefühlt. Deshalb war es ihnen auch egal, was die Öffentlichkeit über sie denkt."


Leben auf großem Fuß
Von den versteckten Millionen profitiert offenbar auch Suha Arafat, die Ehefrau des toten Präsidenten. In Paris lebt sie auf großem, auf sehr großem Fuß. Eine ganze Etage soll sie im Luxushotel Bristol gemietet haben. Die kleinste Suite kostet hier 1200 Euro am Tag. Tagsüber geht's zum Shopping. Gleich um die Ecke vom Bristol soll sie regelmäßig mehrere 10.000 Euro bei sündhaft teuren Designern ausgeben.




Suha Arafat führt in Paris ein feudales Leben




Das Geld für Suhas Luxusleben in Paris kommt aus der Schweiz von einem geheimen Konto der Palästinensischen Autonomiebehörde. Darunter sind auch Hilfsgelder der Europäischen Union, Steuergelder aus Deutschland.


EU-Gelder für Präsidentenetat
Armin Laschet (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments, kennt Details: "EU-Gelder stecken insofern drin, als das aus dem Präsidentenetat bezahlt worden ist. Der Präsidentenetat war Bestandteil des Gesamtetats. Und in diesen Gesamtetat hat die EU eingezahlt."


Und hier geht es weiter:

Arafats geheime Konten, Teil 2 des Beitrages









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nicht lesenswert
lesenswert

gefunden bei Frontal21

P.S : Ein Yassir Araffat rangiert in der Rangliste der reichsten Leute der Welt gleich hinter der englischen Queen ein Schelm wär da böses denkt, hatte er doch immer nur das Wohl des eigenen Volkes im Sinn :wink: :wink:

und hier ist auch noch Teil 2

selbstredend weiss die deutsche Bundesregierung von allen nix :wink:

Arafats geheime Konten

Millionen für Terror und Luxus (Teil 2)

Doch die Millionen für Suha sind nur Kleinigkeiten. Nach Untersuchungen des Internationalen Währungsfonds sind allein zwischen 1995 und 2000 aus dem Etat der bankrotten Palästinensischen Autonomiebehörde fast 900 Millionen Dollar verschwunden.
16.11.2004




























Lev zeigt uns, wie das in seinem Fall funktionierte. Zugang zu den Konten, die er in der Schweiz anlegt, haben allein Arafat und sein Finanzberater Mohamed Raschid. Sie bestätigen der Bank, dass es sich um legales Geld handle, das für das palästinensische Volk im Ausland angelegt werden soll


Uzrad Lev












Lev kennt Details: "Soweit ich weiß, gelangte ein Teil der Gelder von der EU auf ein Konto der Palästinensischen Autonomiebehörde bei einer arabischen Bank in Ramallah. Von dieser Bank sind Gelder auf die Konten überwiesen worden, die ich verwaltet habe."

Der verschlungene Weg des Geldes
Insgesamt fließen allein auf ein Konto bei Lombard Odier bis zu 225 Millionen Dollar, sagt Lev. Eigentlich darf das Geld nur zurück auf das Konto der Palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah fließen. So ist es mit der Bank vereinbart. Doch im Sommer 2000 - mit Beginn der Intifada - ändern Vertreter der Palästinenser hinter Levs Rücken mit der Bank diese Regelung.


Lev beschreibt den weiteren Weg des Geldes: "Von da an konnte das Geld auf irgendein Konto der Palästensischen Autonomiebehörde jedweder kreditwürdigen, internationalen Bank verschoben werden. Das bedeutet: keine Kontrolle. Für Mohamed Raschid und Arafat bedeutet das: Ich kann mit dem Geld tun, was ich will."




Millionentransfer in dunkle Kanäle




Und genau das passiert. Allein im August 2001 werden von dem Konto auf eine Bank in London 65 Millionen Dollar überwiesen. Entgegen aller Regeln, so Lev, verheimlichen die Schweizer Banker die Empfängerbank. Das Geld, auch EU-Gelder, fließt in dunkle Kanäle - wohl auch an Terroristen.


Gelder an Aktivisten
Der Europaabgeordnete Laschet über die EU-Hilfen: "Es wäre zu leicht, zu sagen: Die EU hat Terrorismus gefördert. So ist das manchmal verkürzt übertragen worden. Aber wir haben Dokumente gefunden, in denen Präsident Arafat persönlich angewiesen hat, Gelder an Aktivisten zu geben. Das waren Aktivisten, die in Terroranschläge verwickelt waren."




Marwan Baraghouti



Marwan Baraghouti ist ein Beispiel dafür. Als Drahtzieher terroristischer Anschläge wurde er 2002 von einem israelischen Gericht zu fünf Mal lebenslang verurteilt. Zuvor, im September 2001, erhält er 250.000 Dollar auf ein Konto bei der Bank of Jordan in Ramallah, Kontoinhaber Marwan Baraghouti. Die Zahlung wird beim Finanzministerium der Autonomiebehörde als "Gehälter" verbucht. Das Geld kommt von einem Nummernkonto, wahrscheinlich aus London.

"Lieber, großer Bruder"
Ronen Bergmann war der erste Journalist, der Dokumente auswerten konnte, die die israelische Armee in Arafats Hauptquartier beschlagnahmt hatte. Die Papiere zeigen, dass Arafat selbst Terrorgruppen unterstützt hat.




Ronen Bergmann



Bergmann, Journalist bei der Tageszeitung "Yediot Achronot" nennt Einzelheiten: "In Notizen und Briefen steht: Lieber, großer Bruder Abu Amar - das ist der Spitzname für Arafat - bitte genehmige finanzielle Unterstützung für diese Kriegsbrüder, die erstklassige Aktionen gegen den zionistischen Feind durchgeführt haben." - "Erstklassige Aktionen", die Israelis nennen das Terroranschläge.

Berlin hat noch nichts davon gehört
EU-Gelder, abgezweigt auf geheime Konten, missbraucht zur Unterstützung von Terroraktivisten und für das Luxusleben von Suha Arafat: Nur die Bundesregierung will davon nie etwas gehört haben. In einem Schreiben des Außenministeriums an Frontal21 heißt es: "Entsprechende Vorwürfe ließen sich auch nach sorgfältiger Prüfung nicht erhärten."


Uzrad Lev hat mittlerweile europäischen und amerikanischen Ermittlungsbehörden Auskunft gegeben und schreibt an einem Buch: über geheime Konten Arafats, die mit europäischen und auch deutschen Steuergeldern gefüttert wurden. Interessante Lektüre auch für das Auswärtige Amt.


von Johannes Hano und Thomas Reichart
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Alt 26.05.2012, 10:08 # --
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