Microsoft: Open-Source ist "Geldverschwendung"

Alt 25.05.2004, 16:12   # 1
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Lasst die Milchmädchen rechnen. Offenbar hat Microssoft gemerkt, dass die Luft auf dem Betriebssystem-Markt zusehends dünner wird und hat einige Statistiker beauftragt, Open-Source Software tot zu rechnen. Das Ergebnis ist keinesfalls überraschend: Eigentlich sind MS-Produkte ja doch günstiger als Software mit offenem Quellcode. Von der besseren Qualität einmal abgesehen.

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Alt 25.05.2004, 20:57   # 2
delforcer
...ist anders...
 
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war klar das ich mich melde, oder^^
also der support kostet immer, da ist es egal ob das nun propritaere software oder open source ist. das nimmt nich im grunde wenig.

nehmen wir mal ein beispiel.

inges firma setzt auch oss, hans auf ms.
beide firemen brauchen support, inge und hans zahlen diesen support auch meistens.
hans muss einiges hinlegen, um auf seinen 5 rechnern ein system zu installieren und so weiter, jeder rechner braucht eine lizenz. inge hingehen nutzt oss, wo keine lizenzen anfallen, oder mal so gesagt es nicht muessen. wenn sie natuerlich die serverlinuxvarianten von redhat nutzen will, muss sie natuerlich auch bezahlen, aber imho weniger als hans an ms.
meine erfahrung zeigt mir, das jmd. der ein linux warten tut, weniger zeit an den rechnern verbringt, das tun wir hier selbst. das sehe ich in der firma wo ich bin und so weiter. ich muss nicht mal raus um ordentlich an linux was zu fixen, das kann ich von der schule machen, updates auspielen und so weiter, ohne extra neue software dafuer zu nutzen. okay mein wissen um die wartung von ms produkten ist gering, aber war es nicht so, das ich wieder software brauche, die dann auch wieder was kostet? imho ja...
wenn beide firmeninhaber nichts selbst tun (koennen) wird es nun teuerer, aber inge hat am ende mehr einsparungen als hans...

dann zu den lizenzen, ja muss man denn einen code der gpl nehmen? wenn man nichts zurueckgeben will, dann kann man auch sich einen code suchen, der unter der bds lizenz steht, also was soll das, sehe ich als bloedsinnig an, auf den lizenzen rumzureiten, ohne gross aufzuzeigen, welche nun negativ beschrieben wird.
zumal ich, der programmierer bestimme unter was ich mein werk stelle. die lizenzen sucht sich jeder selbst aus, und wenn jmd. etwas nehmen moechte, was unter der gpl steht, dann soll er sich dem willen dessen beugen die ihre sachen unter diese stellen.
zumal es vorteile bringt, das anwendungen fuer mehr leute zugaenglich ist, nehmen wir mal sprachen, jeder hat die moeglichkeit, seine sprache einzubringen, damit er es in dieser nutzen kann. bringt doch auch vorteile...
und mal so gesehen, bei geschlossener software hat mn diese moeglichkeiten gleich mal gar nicht, also was soll das? bloedsinn...

red hat, diese firma zu nennen ist eigendlich schwachsinnig, da die bekannter massen verdienen durch support. dies nicht mal schlecht. in imb habe ich persoenlich nicht so das interesse, deswegen bin ich mla ruhig^^

das beispiel mit apple ist ein sehr gutes

na ja wie war die signatur eines usr's, was man nciht besiegen kann versucht man totzuflamen...

und den punkt der qualitaet lasse ich aus, soll sich doch jeder selbst ein urteil bilden.

del/FTF
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Alt 27.05.2004, 21:07   # 3
Tweek
 
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Zitat:
und den punkt der qualitaet lasse ich aus, soll sich doch jeder selbst ein urteil bilden.
Jepp. Wobei Qualität für Otto Normal eher Usability als Stabilität und Leistungsfähigkeit bedeutet. Zwei Kriterien, bei denen OpenSource oft den kürzeren zieht. Aber nicht immer

Wenn ich mir ansehe, wie Leistungsfähig manche Terminal-Programme für Mac OS X sind, und wie schwer sie zu bedienen sind... Ich denke mal, ohne Kenntnis der Unix-Kommandozeile läuft da garnichts. Wenn man die allerdings beherrscht, hat man mächtige Tools ohne nennenswerte CPU-Last.

Das ist auch der Grund, warum ich noch bis 1998 DOS benutzt habe

Gruß,
Christian
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Alt 27.05.2004, 22:07   # 4
delforcer
...ist anders...
 
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an sich ist die sache mit der komandozeile nicht der hit, auch wenn man wenig plan hat, so kann man dann doch noch --help schreiben, wenn es haengt.
ansonsten gibts ja noch das internet, was alle infos zu bieten hat.

also angst vor der console sollte man nicht haben, so wild ist es nicht, es vereinfacht nur die dinge ungemein.

ber mal unter uns, wer unix/linux kennt, kommt sich von dos mehr als verarscht vor. also mir geht es so, mal davon abgesehen das ich dem gerne mal ein ls an den kopf werfe statt ein dir. oder sonstige andere befehle.
ich komme einfach nicht mit nmap unter windoze in dos klar, unter linux kein thema. lol*
und auch ist die komandozeile unter linux ausgereifterter, sprich mehr moeglichkeiten an dem was ich machen kann...
nee dos habe ich immer schon gemieden ^^

del/FTF

PS: uerfreundlich ist immer eine auslegungsache.
einfach aus dem grund, die leute sind unterschiedlich und so arbeiten sie auch. was fuer den einen normal ist, ist fuer den anderen ein unding. deswegen gibt es imho auch nichts was benutzerfreundlich ist, also fuer alle. es gibt nur dinge die fuer einen selbst das sind. und fuer mich persoenlich ist wildes umherklicken nicht benutzerfreundlich, weil ich nach ner weile keine ahnung habe, was haste denn wann getan...
ich persoenlich finde auch linux einfach, aber auch nur deswegen weil ich offen dafuer war und mich eingefunden habe und das geht auch schnell...
es kommt immer darauf an, was man gewohnt ist...
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Alt 26.05.2012, 07:40 # --
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