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| Registriert seit: 08.07.2003 Ort: Borgholzhausen
Beiträge: 1.103
| Zitat:
Und erst hiess es wir gehen nie in den Irak ..... frag mich jetzt wann die ersten deutschen in Bagdad sind. | |
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| | # 3 |
| Registriert seit: 21.04.2003
Beiträge: 1.706
| Jetzt sollen wir noch den Schaden wieder gutmachen den irgentwelche grössenwahsinnigen ´Supermächte´ im Alleingang und mit Missachtung sämtlicher Konventionen und internationaler Gesetze aus reinen Wirtschaftinterressen angerichtet habe! Und Bush fängt jetzt wieder an bei Deutschland zu schleimen, für unsere so gute Beteiligung in Afganistan! :evil2: Ich versteh gar nicht dass er überhaupt ´Alteuropäer´, die er einst in einem Atemzug mit Kuba, Iran, Lybien und Nord Korea nannte im von ihm grad eroberten Land duldet! Worum es in diesem Krieg ging und mit welchen international verachteten Mitteln dort gearbeitet wurde und evt noch wir ist ja spätestens jetzt offiziell, wie man überall nachlesen kann, zB hier: Der schmutzige Krieg ums Öl Das US-Verteidigungsministerium hat den Einsatz von international geächteter Napalm-Munition im Irak-Krieg als notwendig und legal gerechtfertigt. Zuvor sorgte das Bekanntwerden eines Dekretes für Aufregung. In der so genannten «Executive Order» hat George W. Bush alle Geschäfte mit irakischem Öl unter juristische Immunität gestellt. Kritiker schlagen Alarm: Nun können sich Ölkonzerne im Irak alles leisten. Napalm Flugzeuge der US-Marineinfanterie hätten die den Napalm-Bomben ähnlichen Feuerbomben vom Typ MK-77 mindestens einmal in der Gegend von Safwan an der irakisch-kuwaitischen Grenze abgeworfen, sagte ein Pentagon-Vertreter in Washington. Der Einsatz der Bomben sei ein geeignetes Mittel, um mit einem "schwierigen Feind" umzugehen und zugleich "das eigene Leben zu bewahren". Es gebe zudem keine internationale Konvention, die den Einsatz dieser Munition verbiete. Nach Informationen der US-Zeitung "San Diego Tribune" verwendete die US-Marineinfanterie während des Vormarsches auf die irakische Hauptstadt Bagdad Napalm-ähnliche Munition bei mindestens zwei weiteren Gelegenheiten zur Bombardierung zweier Brücken. "Die Generäle lieben Napalm", zitierte das Blatt den US-Oberst Randolph Alles. "Es hat einen großen psychologischen Effekt." Das ARD-Magazin "Monitor" hatte am Donnerstagabend berichtet, innerhalb von 30 Tagen seien 30 Kanister Napalm verwendet worden. Insbesondere seien die Brandbomben vom Typ MK-77 bei dem Vormarsch von Süden in Richtung Bagdad eingesetzt worden. Die MK-77-Bombe ist eine Weiterentwicklung der von den USA im Vietnamkrieg eingesetzten Napalm-Bombe M-74. Die mit einem Gel-Gemisch aus Benzol, Benzin und Styropor gefüllten 250-Kilo-Bomben trudeln nach dem Abwurf ungelenkt auf den Boden und setzen beim Aufprall das brennende Gel über eine große Fläche frei. Bereits im Golfkrieg von 1991 verwendete die US-Marineinfanterie Experten zufolge rund 500 MK-77-Bomben gegen irakische Ziele. Executive Order - Wild West in Irak Erst kürzlich waren die USA in die Kritik geraten, nachdem eine Tochter des Ölkonzerns Halliburton im März den Zuschlag für die Aufbauarbeiten im Irak erhalten hatte. Halliburton wurde zwischen 1995 und 2000 von US-Vizepräsident Dick Cheney geleitet. Doch nun werden US-Ölfirmen durch ein Dekret rechtlich quasi völlig immunisiert. Der Wortlaut des Dekrets: "Jeder ... Gerichtsprozess ist verboten und soll für null und nichtig erklärt werden in Hinsicht auf folgende: (a) den Entwicklungsfonds für Irak und (b) irakisches Öl und alle irakischen Ölprodukte und Beteiligungen daran sowie Umsätze, Obligationen und jedes finanzielle Instrument welcher Art auch immer, die mit dem Verkauf und der Vermarktung dessen verbunden sind, Beteiligungen daran, an denen ein fremdes Land oder ein Bürger dessen irgendeinen Anteil hat, die in den Vereinigten Staaten sind, in die Vereinigten Staaten kommen oder sich jetzt oder später im Eigentum oder unter Kontrolle einer US-Person befinden." Aus diesem Dekret geht die absolute Straffreiheit amerikanischer Ölkonzerne und anderer Geschäftsleute bei allen Transaktionen im Zusammenhang mit irakischem Rohöl und Ölprodukten hervor. "Die Leute sagen, Irak ist ein Dschungel", sagte der Rechtsprofessor Jamin Raskin gegenüber der "LA Times": "Dies Dekret macht das zum Gesetz." http://www.freenet.de/freenet/news/b...alm/index.html |
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| Threadstarter Registriert seit: 08.07.2003 Ort: Borgholzhausen
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| Registriert seit: 21.04.2003
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| | # 12 | |
| Threadstarter Registriert seit: 08.07.2003 Ort: Borgholzhausen
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Ich denke wir leben ja in einer Demokratie und hoffe immer noch das sie auch mal zu Ihren Worten stehen. Gruss torsten | |
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| | # 13 |
| Registriert seit: 13.11.2002
Beiträge: 769
| @ Seba Ichgeb die Hoffnung nicht auf :wink: @ Genomic da liegst du aber falsch, die Politiker müssen dem Wähler alles versprechen, damit sie gewählt werden. Wenn sie dann im Amt sind kommen die Lobbyisten und bestimmen wo es langgeht so läuft das und nicht anderes. Schau dir die Reform im Gesundheitswesen an, gute Ansätze dabei ( Positivliste) Bayer sagt, gibt soviel 1000e Arbeitslose und schon gegessen das Thema egal wer grad am Ruder ist, das kann nur ein Diktator regeln, der nicht um die nächste Wahl zittern muß |
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) Diese Person nahm es aber gelassen und meinte : hast Recht und nahm meine coole Reaktion mit einem wunderschönen Lächeln hin