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| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
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| IBM holt zum Gegenschlag gegen SCO aus IBM, von der SCO Group auf drei Milliarden USD Schadensersatz wegen Vertragsbruch verklagt, hat beantragt, die Klage abzuweisen, und ferner eine Gegenklage eingereicht. Die am Mittwoch vor einem Bundesgericht in Utah eingereichte Klage ist eine volle Breitseite gegen SCO, deren Aktienkurs prompt um elf Prozent fiel. Die Klage enthält folgende Punkte:
Die Gegenklage stößt auch in der Open-Source-Gemeinschaft nicht nur auf Beifall, sondern auch auf Skepsis und Befremden. Grund dafür ist die Verwendung von Software-Patenten als Waffe gegen SCO. In den USA sind Software-Patente legal und haben bereits zu überwältigendem Schaden geführt. Ihre Verwendung ist fast immer mißbräuchlich und die überwiegende Zahl der Software-Patente bezieht sich auf Trivialitäten. Dies ist bei den IBM-Patenten nicht anders. Zwar scheint dies für IBM ein recht erfolgversprechender Weg zu sein, da Patentverfahren sehr teuer sind und SCO kaum finanzielle Reserven hat. Doch könnte der Fall sogar ein weiteres Beispiel dafür werden, warum Software-Patente in Europa keinesfalls erlaubt werden sollten. Die Entscheidung darüber fällt bekanntlich am 1. September im Europa-Parlament. (Dank an Reiner Schischke und Daniel Priem.) Information: Yahoo was sagt uns das? nein bei softwarepatente! del/FTF quelle und link: |
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