| | # 1 |
| Registriert seit: 20.01.2003 Ort: #partyoncrew
Beiträge: 3.080
| Steve Ballmer, CEO von Microsoft fühlt sich laut heise online von GNU/Linux bedroht. In einem Memo an seine Angestellten schreibt der Boss von Microsoft, das Firme in Zeiten niedriger Konjunktur lieber auf ein billiges Betreibssystem umsteigen das "gut genug sei". Wie groß die Bedrohung von linux den ist muste Ballmer erst küzlich festellen, als trotz seiner persöhnlichen Reise nach München der Stadtrat beschloss, auf Linux umzusteigen Ballmer sagte, mann müsse wieder die Vorteile von Windows herauskehren. Windows Longhorn, das für 2005 geplant ist, werde ähnliche Aufruhr stiften als der Sprung von DOS zum ersten Windows. [Wenn man bedenkt das Win 1.0 seinen damaligen Konkurrenten weit unterlegen war, muss man dabei schon schmunzeln] Shadowrunner |
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| | # 2 |
| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
| ja und die leute werden longhorn kaufen, aus welchen gruenden auch immer. tja wer verkauft sich dann wohl? ich nicht... und ansonsten hat der typ total einen weg, sorry aber ich glaube der ... egal... del/FTF MS: IBM ist die treibende Kraft hinter Linux Wie aus diesem Artikel der New York Times (kostenlose Registrierung notwendig) hervorgeht, hat Steven Ballmer im diesjährigen Status-Report die rund 54'000 Mitarbeiter von Microsoft über die Zukunftsaussichten der Softwareindustrie und die strategische Ausrichtung der Firma informiert. Dabei identifiziert Ballmer IBM als die treibende Kraft hinter der Konkurrenz aus dem Linuxlager - Big Blue soll "Linux Glaubwürdigkeit und eine Illusion von Support und Verantwortlichkeit" verschafft haben, während es aber "in Wirklichkeit keine ernstzunehmende Kraft im Linuxsektor gibt, die in Innovation und wichtige Bereiche wie Engineering, Manageability, Kompatibilität und Sicherheit investiert." Zudem führt Ballmer auch aus, dass IBM die IT als sehr komplexe Materie betrachtet, von der der Benutzer nur profitieren kann, wenn er auf teure Consultants zurückgreift, um die Komplexität durchschauen zu können - Microsoft würde diese Ansicht nicht teilen. Das ist natürlich ein Seitenhieb gegen alle Linux-Firmen, die nicht direkt am Betriebssystem, sondern nur am Support verdienen. Ballmer wirft der Industrie vor, dass ihre Kaufentscheidungen nicht mehr von Passion und Enthusiamus geleitet werden, sondern vom Fokus auf kostengünstige Lösungen, die mit weniger mehr erreichen. |
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| | # 4 |
| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
| nicht wie ein irrer, der ist irre und das im absolut negativen sinne. na ja so lange es nciht ansteckend ist, solls mir egal sein. vielleicht sollte dem mal einer erklaeren das sicherheit ein trugschloss ist... support ist wirklich kein akt, und auch dafuer gibt es auch foren. na ja... del/FTF |
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| | # 5 |
| Registriert seit: 28.01.2003
Beiträge: 429
| So ein Schwein. Behauptet, daß man für Windows weniger Support braucht, Okay, ein gut personalisiertes Linux hast Du nicht so einfach. Aber wenn Windows Ärger macht (und das macht es), dann brauchste Support, weil man an nichts rankommt. Außerdem will er doch nicht wirklich Tausenden von PC-Spezialisten die Arbeit wegnehmen? Unmöglich! |
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| | # 9 |
| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
| longhorn ist palladium, das ding hat 2 namen, wenn nicht noch mehr... will aber nicht jeder nicht arbeiten aber dennoch viel schotter haben, wir traeumen der macht... jk schau dir www.notcpa.org an, die deutsche faq... del/FTF |
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| | # 10 |
| Registriert seit: 14.05.2003
Beiträge: 46
| oh jeee...die Linux Front ist da.,..wollte erst einen langen Text verfassen , aber ich denke, ich werde es diesmal bei einem Satz belassen ![]() wenn wir eine positiv- negativ- Nutzen-Risiken- Kosten Analyse machen würden, wüsstet Ihr ziemlich genau, dass Linux im professionellen Umfeld in den Kinderschuhen steckt und auch ewig dort stecken bleiben wird... P.S.: hätte unser lieber Linus Thorvalds gewussst, dass Linux sich so vermarkten lässt, hätte er sicherlich kein Open Source daraus gemacht..denkt mal drüber nach )) |
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| | # 11 | |
| Gastposter | Zitat:
Linux ist nur etwas, weil es Open Source ist... | |
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| | # 12 | |
| Registriert seit: 18.03.2003
Beiträge: 1.423
| Zitat:
Spunky Ich geb zu, ich verwende Windows, aber nur aus dem Grund, weil wir in der Arbeit auch Windows haben. Steigt mein Chef um, steige ich privat auch um. Wenn TCPA wirklich kommt und ich meine Audiofiles nicht mehr spielen kann steige ich sofort um, vorrausgesetzt, es gibt ein Linux, dass TCPA nicht unterstützt (aber das wird's sicher geben). | |
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| | # 13 |
| Registriert seit: 14.05.2003
Beiträge: 46
| Linux läuft stabiler..so,so...man hat es in all den Jahren noch nicht einmal geschaftt, einen einheiltichen Standard zu etablieren...es gibt mehrere Distributoren und nichts scheint kompatibel zu sein... apropos Kostenfrage...Anschaffung mag günstiger sein, aber den notwendigen Support muss man teuer bezahlen und auf Dauer rächt es sich...sogar Branchenriesen, sehen mehr und mehr ein(falls es einige probierten), dass der klägliche Versuch Linux als kostengünstig Alternative zu benutzen nach hinten los ging...ich möchte an ein Zitat vom ehemaligen Deutsche Bank Chef erinnern, der in einem Memo an seine Mitarbeiter schrieb, als es darum ging Linux oder Windows: " Wie möchten mit religöden fundamentalisten nicht zu tun haben :wink: |
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| | # 14 |
| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
| und mal wieder fangen wir mal mit supportkosten an, natuerlich warum auch nicht. es gibt ja sowas nur bei linux, klar doch windoze ist frei davon. bitte wach mal auf! das argument hinkt... rechne mal selbst! und nicht an beispielen anderer aus einer anderen zeit. zudem ist support eine kann sache, kein muss... (foren? du bist auch in einem) also deine kosten-nutzen analyse war wohl nichts... das argument, das linux kostenlos sei, ist nicht alles. denk mal da drueber nach. nicht nur die anschaffung zaehlt... distributionen. sieh das ganze mal nicht als inkompatibel, sieh es nach der auswahl an, das argument kommt gleich mit in die tonne. ist dir noch nicht aufgefallen das wenn man die wahl hat, es doch besser ist. aber so wirklich verstehen das die meisten windozer nicht, da man nur eins nehmen kann oder muss? und kompatibel ist es also das ist die kleinste sorge! ja und im profesionellen bereich, also die erste frage, was ist fuer dich profesioneller bereich? und warum kommen die meisten dann mit diesem noch lahmeren argument? ist mir ein raetzel... na ja wer linux nicht mag, soll es nciht nutzen und weiterhin nicht moegen. aber wenn einer was dazu sagt, dann bitte ich doch drum, das man weiss wovon man redet, und das scheint mir hier zu fehlen. also werde ich das hier so stehen lassen... del/FTF |
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| | # 15 |
| Registriert seit: 14.05.2003
Beiträge: 46
| hmmm...da fühlt sich jemand auf den Schlips getreten ![]() man kann sich nur ein Urteil über etwas erlauben, wenn man beide Seiten, in diesem FAlle beide Betriebssysteme kennt... aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit, musste ich mich mit beiden beschaffen...die anfängliche Euphorie, des doch sooo kostengünstigen Linux weicht und viele Firmenkunden sehen sich gezwungen sich wieder der Produktqualität von Microsoft anzuschließen...ich bin kein leichtgläubiger Mitläufer und hege auch manchen Zweifel an den Redmonder, aber es ist auch für Laien nachvollziehbar, dass bei so einer Manpower mit soviel Erfahrung, sowie strategischer Ausrichtung es momentan keine wirkliche Alternative am Horizont zu erkennen ist...apropos keine Ahnung..nur weil Du Dich angegriffen fühlst, heißt es nicht es gebe keine Argumentation außer Deiner..im übrigen schreibt man Windows, windows und nicht windoze*lol* :wink: |
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| | # 16 | ||
| Threadstarter Registriert seit: 20.01.2003 Ort: #partyoncrew
Beiträge: 3.080
| Zitat:
Zitat:
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| | # 17 | |
| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
| Zitat:
zu windows oder von mir genannt windoze. windoze ist ein ueblicher begriff dafuer. aber das ist slang und nicht weiter erwaehnenswert, also unwichtig. also meine sicht ist es ebenfalls das man beide oder besser gesagt betreffede systeme kennt und keine sorge ich kenne sie, nur bei dir bin ich nachwievor im zweifel, denn wenn die argumentation kommt von wegen "kostenfrei" dann stell ich mir doch die frage ob fuer dich nichts anderes zaehlt als das. daher ab in die tonne mit dem argu! wenn du produktivitaet anspricht, wieso redest du dann von ms, also das glaubst du selbst nicht, wenn du mal wirklich drueber nachdenkst! sorry, ist nicht. also wenn eine firma/ein privater anwender eben ms verwenden will soll er es doch tun, niemand hat damit ein problem. aber eben diese "argumente" sind nichts... del/FTF | |
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