| | # 1 |
| Flüchtling Registriert seit: 04.05.2011 Ort: Im Norden Eisscholle Nr.11
Beiträge: 1.357
| Nachdem die prominente Hochspringerin Ariane Friedrich einen angeblichen Stalker mit vollem Namen per Facebook outete, tobt nun eine erbitterte Debatte: Darf sie das? Die Diskussion wird immer heftiger. [...] „Hat eine ausgebildete Polizistin wirklich so wenig Vertrauen in den Rechtstaat, auf den sie ihren Amtseid geleistet hat, dass sie wirklich glaubt, zu solchen Mitteln greifen zu müssen?“ Quelle: Focus.de m.f.G.
__________________ Haltet eure Kinder in Ehren,denn sie suchen euer Altersheim aus. |
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| | # 3 | |
| Flüchtling Threadstarter Registriert seit: 04.05.2011 Ort: Im Norden Eisscholle Nr.11
Beiträge: 1.357
| Zitat:
Ein Stalker lässt sich von solchen Aktionen nicht abhalten. Im Gegenteil,er hat jetzt die nötige Aufmerksamkeit und darum geht es einem Stalker. Die Dame kann sich auf weitere,sollte der mutmaßliche Täter sich "gekränkt" fühlen,eventuell härtere Aktionen gefasst machen. Durch die ungepüfte Veröffentlichung können auch die Rechte Dritter (z.B. Namensgleichheit) verletzt sein. Als Mensch könnte sie Recht haben,als Polizistin hat sie einen Fehler begangen. m.f.G.
__________________ Haltet eure Kinder in Ehren,denn sie suchen euer Altersheim aus. | |
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| | # 4 |
| Helferlein Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 3.125
| Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass , wenn ich den Stalker bzw. Mobber beim Namen nenne und ihn öffentlich zur Rede stelle, er sehr schnell den "Schwanz" einzieht und versucht abzutauchen. Öffentlichkeit meiden diese schrägen Vögel wie die Pest. Sie wollen Angst erzeugen und Macht ausüben. Da passt ihnen eine öffentliche Diskussion ihrer Taten garnicht ins Konzept. So können sie keinen Druck aufbauen
__________________ Das was ich hier sage ist meine Meinung und keine Rechtsberatung Solange das Recht Einzelner zum Unrecht für Andere wird gibt es keine Gerechtigkeit. myself |
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| | # 5 | |
| Flüchtling Threadstarter Registriert seit: 04.05.2011 Ort: Im Norden Eisscholle Nr.11
Beiträge: 1.357
| Zitat:
Ein Stalker hat ein sehr geringes Selbstwertgefühl.Oft leiden sie unter Persönlichkeitsstörungen bis hin zu Psychosen.Aus dem Grund sind sie in der Regel uneinsichtig und für vernünftige Argumente nicht ansprechbar. Diese Stalker fühlen sich,weil sie abgewiesen,ignoriert wurden, selbst als Opfer.Sie versuchen durch das stalken Macht über ihr Opfer zu bekommen. Ein Stalker ist nicht gleich Stalker,es kommt auf das Motiv an,warum er stalkt. Die "harmlosen" sind die zurückgewiesene,beziehungssuchende Stalker.Hier hilft oft ein Annäherungsverbot. Ab den rachsüchtigen Stalker,den erotomanen, morbiden, krankhaften Stalker,den sadistischen Stalker kann es für das Opfer gefährlich werden. Gerade auf den Bezug zu der letzten Gruppe sehe ich das Verhalten der Dame als dumm und,da sie Polizistin ist,unprofessionell an. m.f.G.
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| | # 6 |
| Hausmeister im Virtuellen Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 3.544
| Ich stimme Immorb zu und kann über die erste Antwort nur den Kopf schütteln. Nur weil es vielleicht ein "Sauhund" ist -wobei das erst noch festgestellt werden muß - bisher haben wir nur die Aussage einer Person- hat dieser durchaus noch Rechte. Für mich ist das eine Art Selbstjustiz und nicht zu tolerieren.
__________________ Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder das eine noch das andere und verliert am Ende beides. Benjamin Franklin |
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