Es ging durch die Presse, dass schadhafte Silikonimplantate für eine Vielzahl an Frauen jetzt zum Problem werden.
Aber was nun

Wer trägt die Kosten für die Ex- und die erneute Implantation
Bei medizinisch indizierten Brustoperationen muss die Krankenkasse für die Kosten aufkommen. Ich denke, dass muss nicht weiter diskutiert werden.
Was aber, wenn der Frau lediglich ihr A-, B- oder C-Körbchen nicht gefallen hat? Wer trägt die Kosten dann? Ist durch die schadhaften Silikonimplantate tatsächlich jetzt eine neue Erkrankung aufgetreten, für die die Kasse einstehen muss? Die Implantation von Kunststoff in den Körper ist immer eine riskante Angelegenheit; das ist auch jedem einsichtig. Also: War den Frauen das Risiko bekannt und der neue Eingriff muss privat bezahlt werden?
Oder soll das finanzielle Risiko möglichst vollständig auf die Sozialkassen abgewälzt werden? Oder ist das einfach nur ein Geschäftsmodell der "Schönheitsindustrie" hier ein zweites Mal abzukassieren?
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