Bilanzpfusch verkleinert Staatsdefizit

Alt 29.10.2011, 20:44   # 1
sarazena
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55 Milliarden Euro. Um diese Summe hat sich die Bande von Unfähigen unter Leitung des Erinnerungslosen Oberloosers Schäuble verrechnet.

Wir erinnern uns: An die im Jahre 1994 erhaltenen 100.000 DM konnte sich Herr Schäuble nicht erinnern, was ihn natürlich zur ersten Wahl als Finanzminister machte. Jetzt muss er uns eine Fehlbuchung von 55 Milliarden Euro erklären. Man beachte 55.000.000.000 Euro -da kann man sich schon mal vertun.

Welche Beweise braucht es noch, dass hier eine Bande von Stümpern und Unfähigen am Werke ist

Nach meiner persönlichen Interpretation hat schon lange keiner der Politidioten und Finanzmarktdilettanten inklusive der Bänker irgend eine Ahnung davon, wer, bei wem, wieviel und vor allem warum, Schulden hat.

Wer die Hintergründe nachlesen will klickt z. B. Bad Bank der HRE: Der 55-Milliarden-Rechenfehler - Wirtschaft | STERN.DE
Und ihr armen Irren habt diesen Idioten auch noch eure privat finanzierte Altersversorgung anvertraut - Na bravo!!!!
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Alt 29.10.2011, 21:19   # 2
_Macromonium_
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sarazena: Du bist eindeutig auswanderrungsreif! Bei so viel Hass, den du immer der Politik gegenüber verlautbarst, finde ich es einfach nur noch unahthentisch, dass du noch immer in Deutschland lebst. Sollen wir für dich zusammen legen?

Ich möchte gar nicht groß auf diese überaus peinliche bzw. verachtenswürdige Meldung eingehen, schön reden kann und will da glaub ich keiner was Aber Schuld ist hier wohl eher weniger einzelne Politiker als vielmehr die Pfeifen bei der HRE. Insofern war es aber doch ein Fehler der Politik: Man hätte die ganzen maroden Banken genauso wie Opel damals einfach gegen die Wand fahren lassen sollen.
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Alt 29.10.2011, 23:23   # 3
sarazena
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Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
...Bei so viel Hass, den du immer der Politik gegenüber verlautbarst......
Ist es Hass Oder ist es tiefe Sorge, wohin dieses Schiff treibt
Ist es Hass Oder ist es die Beunruhigung darüber, dass hier die Zukunft meiner Kinder und Enkel verzockt wird

Früher, auch wenn ich nicht immer mit jeder Entscheidung einverstanden war, habe ich den Politikern abgenommen, dass sie glauben was sie sagen - das ist heute anders.

Zurück zur Sache: Ich hätte natürlich auch schreiben können: Hurra, unsere Superbänker, angeführt von einem überragenden Spitzenpolitiker haben die Bundesrepublik um 55 Mrd. Schulden entlastet.
Du würdest, mit Recht, etwas von dem Super Stoff abhaben wollen, den ich da wohl geraucht hätte

Ich erinnere: Die Harz IV Anhebung um 10€ würde rd 550 Mio. Euro/Jahr kosten. Von der Kohle, die jetzt hier als Fehlbuchung deklariert wird, hätte man die Aufstockung 100 Jahre lang finanzieren können. - Nur mal um die Größenordnung einzuordnen.

Ein normaler Buchhalter in einem Unternehmen läuft bei 20 Cent bereits Ammok.

Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
wohl eher weniger einzelne Politiker als vielmehr die Pfeifen bei der HRE.
Bewahr Dir Deinen Glauben. Es ist Dir vielleicht entgangen, oder Du willst es nicht zu Kenntnis nehmen, sie Schulden, um die es hier geht, wurden vom Bund übernommen - mithin ist das Bundesfinanzministerium und damit Herr Schäuble verantwortlich, und sonst niemand. Allein die Tatsache, dass diese Gelder jemals bei der FMS bilanziert wurden, ist Ausdruck aller größter Stümperei.

Man darf ja auch nicht so tun, als hätten Herr Schäuble und sein Ministerium 2,80€ aus der Portokasse verschludert.

Wenn man dann auch noch überlegt, dass die HRE das Portfolio der FMS verwaltet, dann ist es nachgerade absolut lächerlich, nach Vertrauen in unsere Politik zu fragen. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.

Und, erinnern wir uns an 1990ff. Da wurden "blühende Landschaften" versprochen und Milliarden von der Treuhand hin- und hergeschoben und umgerubelt. Am Ende wurden für diesen gigantischen Unfug die Sozialkassen geplündert und die Vereinigungsgewinner gelobt. Hätte man doch damals wie heute, und ich sage das ungern, Herrn Lafontain ein wenig besser zugehört.

Und dann gibt es Menschen, die anderen, nur weil sie in höchster Sorge sind und scharfe Kritik üben, die Auswanderung nahelegen und dafür noch sammeln wollen. Das schlägt allerdings dem Fass den Boden aus der Krone (oder so ähnlich)
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Alt 29.10.2011, 23:31   # 4
Immorb
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@sarazena
Hier muß ich @_Macromonium_ Recht geben.
Ach ja,du bist ein Finanzexperte?
Ei äm kuhl
Zitat:
Zitat von _Macromonium_
dass du noch immer in Deutschland lebst.
ich dürfte meckern da ich schon vor 40Jahren die Kurve kratzte,aber meine Kritik.da ich noch sehr viele Bindungen habe,hält sich in Grenzen.

Ps
Politik und Finananzwelt,das muß man verstehen.
Das sieht man beim "Rettungschirm" Ex-Kommunistin regelt einen "Schnitt"
Ach ja,die Banken haben etwa 65% in Sicherheit gebracht.
Und für den Rest haftet der Steuerzahler

Pps.
In der Geschäftswelt nennt man so etwas Insolvenzverschleppung.

Nachtrag:
Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen

Und dann gibt es Menschen, die anderen, nur weil sie in höchster Sorge sind und scharfe Kritik üben, die Auswanderung nahelegen und dafür noch sammeln wollen. Das schlägt allerdings dem Fass den Boden aus der Krone (oder so ähnlich)
Wie gesagt,ich habe vor Jahren die Wahl getroffen,und habe jahrelang glücklich gelebt. Bis mich der Euro einholte.
Wäre ich jünger,ich würde wieder die Kurve nehmen.

m.f.G.
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Haltet eure Kinder in Ehren,denn sie suchen euer Altersheim aus.
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Alt 30.10.2011, 00:20   # 5
sarazena
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Zitat:
Zitat von Immorb Beitrag anzeigen
Ach ja,du bist ein Finanzexperte?
Muss man Experte sein um die Idee, die HRE das Portfolio der FMS verwalten zu lassen, merkwürdig zu finden

Muss man Experte sein um über die Bankenregulierung, die seit 2008 kaum stattgefunden hat, besorgt die Stirn zu runzeln

Muss man Experte sein wenn man der Meinung ist, dass es nichts bringt einem Pleiteladen noch gutes Geld hinterherzuwerfen

Du schreibst ja selbst von Insolvenzverschleppung - dem will ich nicht widersprechen.

Und reflexartig wird der kleine Mann in die Haftung genommen - das ist in Amerika, Frankreich, Italien..... natürlich nicht anders.

Zitat:
Zitat von Immorb Beitrag anzeigen
Wäre ich jünger,ich würde wieder die Kurve nehmen.
Das Leben nimmt gelegentlich seltsame Wendungen. Hätte es allein an mir gelegen, wäre ich schon lange fort. Ob ich dann glücklicher geworden wäre - wer will das wissen......

Heute, in meinem Alter, mit Kindern und Enkeln sieht das alles anders aus.
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Alt 30.10.2011, 02:00   # 6
_Macromonium_
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Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Ich erinnere: Die Harz IV Anhebung um 10€ würde rd 550 Mio. Euro/Jahr kosten. Von der Kohle, die jetzt hier als Fehlbuchung deklariert wird, hätte man die Aufstockung 100 Jahre lang finanzieren können. - Nur mal um die Größenordnung einzuordnen.
Es ist aber nicht richtig, jeden freien Euro pauschal in die sozialen Fallschirme zu stecken. Ginge es nach mir, hätte es nicht mal eine Anhebung um 10 EUR gegeben.

Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Es ist Dir vielleicht entgangen, oder Du willst es nicht zu Kenntnis nehmen, sie Schulden, um die es hier geht, wurden vom Bund übernommen - mithin ist das Bundesfinanzministerium und damit Herr Schäuble verantwortlich, und sonst niemand.
Nein, wirklich?
Rein vom Studium her bin ich nicht zuletzt gar dazu gezwungen, mich systematisch mit wirtschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. Vermutlich ist das sogar der Grund, weshalb wir meist verschiedener Meinung sind
Zur Verantwortung: Ich bin kein Fan davon, rein aufgrund hierarchischer Strukturen die Konsequenzen immer on top zu ziehen. Auf dem Papier mögen Leiter funktionaler Unternehmensbereiche die Verantwortung für ihre untergeordneten Mitarbeiter tragen. Aber wenn Mitarbeiter X etwas falsch macht, sollte nicht gleich pauschal dessen Vorgesetzter abgesägt werden. Ähnlich in der Politik, wo die Oppositionen absurde Rücktrittsforderungen von Bundesministern erheben, wenn ein Provinzbürgermeister Sch*** baut. Man sollte hier und da mal die Kirche im Dorf lassen.

Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Früher, auch wenn ich nicht immer mit jeder Entscheidung einverstanden war, habe ich den Politikern abgenommen, dass sie glauben was sie sagen - das ist heute anders.
Kann ich sehr gut nachvollziehen, mir geht es oftmals ähnlich.
Mein Ziel ist es weiß Gott nicht, aktive Parteienwerbung zu betreiben. Dafür bin ich selbst von keiner (Bundes-)Partei genug überzeugt. Aber gerade in Zeiten mit hoher Politikverdrossenheit, den gefährlichen kommunistischen Tendenzen der Linken, den Taugenichtsen der Piraten und den Öko-Fundis sollte man eines nicht vergessen: Uns geht es heute nur so gut (und es GEHT uns gut!!!), weil Deutschland eine enorme Wirtschaftsmacht ist. Und dies haben wir einzig und allein einer Marktwirtschaft zu verdanken, die heute leider kurzsichtig von vielen Tagträumern immerzu aufs neue torpediert und zu untergraben versucht wird. Schön und gut, dass uns die Piraten oder die Grünen ins Gewissen reden, aber Bitte, regiert werden will ich von solchen Pantoffelhelden nicht. Ebenso brauche ich keine Anwälte der Arbeitslosen an der Regierung. Oder, seien wir ehrlich, wer will in einem Staat leben, der von Linken regiert wird? Ich würde sofort auswandern, sofern diese Chaoten nicht schon wieder eine neue Mauer gezogen haben.
In meinem Vernunftsdenken bleibt nur noch ein wirtschaftsfreundliches Parteienspektrum, das zwar nicht immer das Gelbe vom Ei, aber schlechtestenfalls das kleinste Übel von allen ist. Und wenn ich das so sage, dann, nochmal, nicht, um politische Werbung zu betreiben.

Ich möchte dir, sarazena, nur mal den Tipp geben, systematisch und auch langfristig zu denken. Kleine Aufreger sind schön und gut, das Wichtige jedoch passiert hinter den medialen Kulissen. Dieses ständige "die-da-oben"-Gehabe zeugt nicht gerade von thematischem Weitblick.
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Alt 30.10.2011, 03:00   # 7
sarazena
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Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
Es ist aber nicht richtig, jeden freien Euro pauschal in die sozialen Fallschirme zu stecken. Ginge es nach mir, hätte es nicht mal eine Anhebung um 10 EUR gegeben.
Das war auch nicht der Punkt. Wenngleich ich Deine Einschätzung der Sozialsysteme an dieser Stelle nicht nur nicht teile.

Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
Rein vom Studium her bin ich nicht zuletzt gar dazu gezwungen, mich systematisch mit wirtschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. Vermutlich ist das sogar der Grund, weshalb wir meist verschiedener Meinung sind
Aha, das habe ich verstanden. Es gibt Schlaue, die verstehen warum es gut ist das die HRE das Portfolio der FMS verwaltet, und die Dummen, die das merkwürdig finden. Und dann ist da noch die Sache mit der Verantwortung - Tja, dann gehöre ich lieber, völlig unsystematisch, zu den Doofen.

Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
In meinem Vernunftsdenken bleibt nur noch ein wirtschaftsfreundliches Parteienspektrum, das zwar nicht immer das Gelbe vom Ei, aber schlechtestenfalls das kleinste Übel von allen ist.
Erbärmlicher hättest Du Deine Aufgabe kaum formulieren können. Wenngleich das eine Stelle ist, an der wir uns recht nahe sind

Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
Ich möchte dir, sarazena, nur mal den Tipp geben, systematisch und auch langfristig zu denken.
Ich bin für jeden Tipp dankbar. Leider vermisse ich substantielles in Deinen Posts. Also, gerade gefagt, was ist denn Deine Meinung zu dieser grandiosen Schlamperei Was hälst Du von der Konkursverschleppung und den griechischen Betrügereien - mal so von doofer Frau zu Systemversteher gefragt Erklär es einer doofen alten Frau und hör auf an der Sache vorbei zureden
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Alt 30.10.2011, 03:19   # 8
Kuerasser
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Bei dieser Bad - Bank hat wohl Jemand, der in der Schule bei Algebra, als die Vorzeichen erklärt wurden [+ und - ] nicht aufgepasst hat, diese Verwechselt.Frei nach dem Motto, 10 Cent haben und nicht haben macht 20 Cent.

Warum regen wir uns eigentlich auf? 55.000.000.000,--€ weniger arm zu sein ist doch ein schönes Gefühl.

Doch bei 2.052.000.000.000,--€ Schulden z.Zt. (2 Billionen 52 Milliarden) ist das eigentlich auch nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

Und das haben wir alle gemeinsam verfrühstückt.
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Alt 30.10.2011, 13:16   # 9
_Macromonium_
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Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Erbärmlicher hättest Du Deine Aufgabe kaum formulieren können. Wenngleich das eine Stelle ist, an der wir uns recht nahe sind
Meine Güte... welche Aufgabe denn?! Ich habe keine Aufgabe, lediglich eine Meinung!

Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Also, gerade gefagt, was ist denn Deine Meinung zu dieser grandiosen Schlamperei Was hälst Du von der Konkursverschleppung und den griechischen Betrügereien - mal so von doofer Frau zu Systemversteher gefragt Erklär es einer doofen alten Frau und hör auf an der Sache vorbei zureden
Habe ich ja oben schon angedeutet: Die Schlamperei ist und bleibt eine Schlamperei. Ginge es nach mir, hätte es diese aber gar nicht gegeben, da es dann auch keine HRE mehr geben würde, ebenso wenig wie Opel. Klar hätte das einen großen Impact zur Folge gehabt, höchstwahrscheinlich wäre die Finanzkrise auch noch deutlich verheerender gewesen. Doch ich erachte es als höchst bedenklich, Schulden aus dem privaten Sektor, wie bei den Banken, zu "verstaatlichen". Das wird sich für immer als Not-Fallschirm in den Köpfen manisfestieren, also quasi "zur Not springt eben der Staat ein" - und das darf m.E. nicht sein.
Auch halte ich Griechenland-Hilfen für falsch und hätte die Griechen in der ersten erhärteten Verdachtsphase vom Euro ausgeschlossen. Die Rettungsschirme für angeschlagene Staaten wie Griechenland ist daher m.E. genauso falsch, nicht zuletzt weil die langfristigen Schuldenverstrickungen von der gesamten Politik unterschätzt werden.

Vermutlich magst du es kaum glauben, wie sehr wir im Grundsatz einer Meinung sind. Aber ich betrachte das Ganze nun mal differenziert und bin kein Fan von Populismus.
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Alt 30.10.2011, 14:17   # 10
Kuerasser
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Schäuble hat die Manager von HRE und FMS zum Rapport bestellt.

Zitat:
WIE KANN MAN 55,5 MILLIARDEN EURO EINFACH ÜBERSEHEN?

Deutschland schüttelt den Kopf über die Fehlbuchung in unfassbarer Milliardenhöhe, die zwar die Schuldenlast des Landes verringern aber das Vertrauen in unsere Bank-Manager eben leider auch.(Bild war dabei )Zu dem Bilanzierungsfehler kam es offenbar, weil die FMS Wertmanagement Kursgewinne bei den Papieren, die in die Bank ausgelagert worden waren, als Verlust verbucht hatte.
Eben, Plus mit Minus verwechselt.
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Alt 30.10.2011, 16:44   # 11
sarazena
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Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
Vermutlich magst du es kaum glauben, wie sehr wir im Grundsatz einer Meinung sind.
Ich bin sogar ganz sicher, dass wir in den meisten Dingen absolut übereinstimmen. Deinen letzten Absatz kann ich so unterschreiben.

Aber, wo ist die Ursache Was läuft falsch Warum wird hier die Zukunft unserer Kinder verzockt Was sollen wir tun Wählen allein hilft doch nicht weiter........
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Alt 31.10.2011, 08:22   # 12
King W.
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Sorry, wenn mein Beitrag jetzt etwas Off-Topic wird. Über die 55 Mrd. und die Rechenkünstler, wo auch immer, habe ich ja noch gelacht, aber was hier an Meinung vertreten wird, läßt mich nun doch nicht ganz kalt.

Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
... ebenso wenig wie Opel. ...
... dafür aber ein paar tausend Arbeitslose mehr und das in einer Stadt, die bereits durch die Nokia-Heuschrecken genug gebeutelt ist.

Und den armen Säcken, die dann keine neue Arbeit mehr finden, weil es hier einfach nichts mehr gibt, gönnst du nicht mal 10€ als Inflationsausgleich zu ihrem Hartz IV.

Das Ganze heißt dann "Impact", man könnte aber auch Kollateralschaden dazu sagen.

Aus der Sicht eines Wirtschaftswissenschaftlers vielleicht richtig und verständlich, aber menschlich gesehen ???

Zum Thema Opel habe ich eine differenzierte Meinung. Die Firma ist von einem besonders "schlauen", will sagen völlig skrupellosen und kalten Manager namens Ignacio Lopez mit Schmackes an die Wand gefahren worden.

Ich kenne mehrere aktive und ehemalige Opel-Mitarbeiter: Das was damals unter Lopez abgegangen ist, spottet jeder Beschreibung. Ziel des Lopez war es offensichtlich, mit möglichst wenig Einsatz maximal viel Geld aus dem Werk zu pressen. Wenn man dazu dann die Zulieferer gewaltig unter Druck setzt, so wie es Lopez gemacht hat, bleibt natürlich die Qualität auf der Strecke. Da war dann schon mal eine Innenverkleidung aus Pappe, weil selbst das billigste Plastik zu teuer gewesen wäre und ähnliches. Ich könnte noch andere Storys erzählen, will aber nicht weiter darauf eingehen. Die immer schlechter werdende Qualität blieb natürlich nicht lange verborgen und selbst jetzt, lange nach der Lopez-Ära, hat Opel immer noch mit einem schlechten Markenimage zu kämpfen. Auch ich würde, wenn ich ein neues Auto kaufen müßte, als zweitletztes zum Opel-Händler gehen. (der letzte wäre übrigens der Audi-Händler. Grund: Ich hatte schon mal einen Audi)

Lopez hat einfach das umgesetzt, was viele geistige Tiefflieger als Dozenten ihren Schülern beigebracht haben: "Wirtschaftliches Handeln heißt mit möglichst geringem Einsatz ein möglichst hohes Ergebnis erzielen."

Mit dem Geld wurden übrigens neue Werke in Billiglohnländern gegründet, wodurch GM jetzt nicht nur das schlechte Qualitäts-Image an der Backe hat sondern auch Überkapazitäten besitzt, die abgebaut werden müssen.

Natürlich trifft es wieder den "kleinen Mann", der die Autos am Fließband zusammenschraubt und mit dem bißchen Geld was er verdient, seine Familie ernähren muß. Der Gangster aber, der die Situation verschuldet hat, ist längst über alle Berge und läßt sich von der spanischen Sonne den Ar... wärmen.

Impact? Kollateralschaden?

Ich bin sicher kein Freund unserer Regierung, und man kann auch durchaus geteilter Meinung sein, ob ein Staat in einem solchen Fall helfen darf, hier bin ich aber ganz zufrieden damit, daß er geholfen hat - ausnahmsweise, versteht sich.
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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
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Nokia? Nein danke!
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Alt 31.10.2011, 11:51   # 13
Kuerasser
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Zitat:
Lopez hat einfach das umgesetzt, was viele geistige Tiefflieger als Dozenten ihren Schülern beigebracht haben: "Wirtschaftliches Handeln heißt mit möglichst geringem Einsatz ein möglichst hohes Ergebnis erzielen."
DAs sind nicht nur geistige Tiefflieger, dass sind Verbrecher an der Menschlichkeit, die die Menschenwürde und die Menschenrechte zu Gunsten von Profit mit den Füssen treten.

Das ist in meinen Augen ASOZIALund nicht der einfache Arbeiter, der mit seinen 6 Kindern gerade so über die Runden kommt und nicht ein paar hundert Euronen monatlich für Schwachsinn ausgeben kann.
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Alt 31.10.2011, 12:50   # 14
sarazena
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Zitat:
Zitat von King W. Beitrag anzeigen
Aus der Sicht eines Wirtschaftswissenschaftlers vielleicht richtig und verständlich, aber menschlich gesehen ???
Das ist wohl der Punkt. Vieles, was heute in Wirtschaft und Politik entschieden wird, ist menschlich nicht nachvollziehbar.

Dabei hatte ich lange Zeit geglaubt, Wirtschaft und Politik seien für die Menschen da, und nicht umgekehrt. Da muss ich wohl noch viel lernen
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Alt 31.10.2011, 14:43   # 15
_Macromonium_
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King W.:
Opel hätte ich definitiv untergehen lassen. Gründe:
Es ging in der Finanzkrise sehr, sehr vielen Unternehmen sehr, sehr schlecht. Es gab tausende Insolvenzen kleinerer/mittlerer Unternehmen und dabei waren weit mehr Arbeitsplätze betroffen als nur die von Opel.

Beispiel: Ein kleiner Zulieferbetrieb aus der Gegend, 1.500 Mitarbeiter, musste 500 entlassen, um überhaupt noch bestehen zu können. Ein anderes, rund 2.000 Mitarbeiter, machte dicht. Weil die Automobilkonzerne ihre Zulieferer sowieso stets am Existenzminimum operieren lassen. Und das sind nur zwei Beispiele aus meiner Region. Deutschlandweit und branchenübergreifend waren die Ausmaße damals verheerend.

Folglich hätte man ALLEN Unternehmen helfen sollen - aber wo kämen wir da hin? Soll ein kleineres Unternehmen einfach das Nachsehen haben, weil es aufgrund der Bekanntheit und der Arbeitnehmerzahl im Wahlkampf nicht so viel hermacht wie Opel? Wo sind da die Grenzen? Sind 100 Opel-Arbeitsplätze wichtiger als 1.000 Arbeitsplätze kleinerer Unternehmen? Weil's halt "Opel" ist? Da bin ich entschieden dagegen. Wenn ein Unternehmen zu schlecht ist für den Markt, muss es verschwinden. Das passiert täglich hundert-, wenn nicht tausendfach. Wieso dann eine Ausnahme bei Opel?! Hätten wir nicht auch die ganzen Unternehmen der Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende stützen sollen? Da haben doch auch genug Hausfrauenaktionäre ihr Geld verloren.

Wir reden hier über Verantwortung, Gemeinwohl. Ich gehe so weit, zu behaupten, dass es gar asozial ist, bei bekannten Unternehmen einzuspringen und die kleinen dann - ignorant - kaputt gehen zu lassen. Sozialer wäre es, alle gleich zu behandeln bzw. das Geld für die Allgemeinheit herzunehmen. Bzw. erst gar kein Unternehmen zu stützen, so wie ich es befürwortet hätte. Das Prinzip "Verluste verstaatlichen, Gewinne privatisieren" ist gefährlich und widerspricht der marktwirtschaftlichen Ordnung. Solche Wettbewerbsverzerrungen sind einfach Gift für die Wirtschaft. Außer wir wünschen uns alle eine Planwirtschaft, was mich jedoch zum Auswandern bringen würde.

Was ist eigentlich mit den Unternehmen, die aufgrund soliderer Finanzen und erfolgreicherer Strategien (Risikomanagement, Früherkennung, Hedging) die Krise gut überstanden haben? DIE sollen für ein anderes schlechtes, privatwirtschaftliches Unternehmen mit miserablen Management zahlen? Wie kann man so etwas nur gut heißen???


Zitat:
Zitat von King W. Beitrag anzeigen
Lopez hat einfach das umgesetzt, was viele geistige Tiefflieger als Dozenten ihren Schülern beigebracht haben: "Wirtschaftliches Handeln heißt mit möglichst geringem Einsatz ein möglichst hohes Ergebnis erzielen."
Da kann ich dich beruhigen, denn das, was du da schreibst, ist faktisch einfach nur falsch.
Es gibt zwei (betriebs-)wirtschaftliche Prinzipien: Minimal- und Maximalprinzip.
Minimalprinzip = mit so wenig Mitteln wie möglich ein gegebenes Ziel erreichen.
Maximalprinzip = mit gegeben Mitteln ein möglichst hohes (maximales) Ziel erreichen.
Den Mix aus beiden - mit so wenig Mitteln wie möglich ein möglichst hohes Ziel zu erreichen - gibt es nicht, geht nicht und wird auch von keinem Dozenten der Welt gelehrt
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Alt 31.10.2011, 15:49   # 16
Kuerasser
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ÄÄH hab ich da mal was falsch verstanden?

Dieses Prinzip, was @King W. da publiziert nennt sich m.W. das Masseschusetts-Prinzip des Boston College Department of Economics und ist in USA recht beliebt.

Vlt. sollte ich es übersetzen: Mit einem möglichst geringen Einsatz von Mitteln soviel Kohle wie möglich scheffeln.

Über dieses Prinzip wird schon seit über 20 Jahren immermal wieder in Funk und Fernsehen berichtet.

Das habe ich über den "netten" Herrn Lopez gefunden José Ignacio López de Arriortúa – Wikipedia

Aber da kommen wir ziemlich weit vom Thema ab.
Schäuble hat jedenfalls die Verantwortlichen zu sich zitiert und ganz schön zusammengefaltet. Ich finde nur den Artikel nicht mehr.
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Alt 31.10.2011, 15:58   # 17
Immorb
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Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
King W.:
Opel hätte ich definitiv untergehen lassen.
[..]
Beispiel: Ein kleiner Zulieferbetrieb aus der Gegend, 1.500 Mitarbeiter, musste 500 entlassen, um überhaupt noch bestehen zu können. Ein anderes, rund 2.000 Mitarbeiter, machte dicht. Weil die Automobilkonzerne ihre Zulieferer sowieso stets am Existenzminimum operieren lassen.
Sorry,ein Vergleich der nicht nur hinkt,er kann garnicht laufen.

Es ist ein Unterschied ob Zulieferer auf Grund der Firmenpolitik das Handtuch werfen,oder weil der Abnehmer dicht macht.

An jedem Arbeitsplatz hängt ein Rattenschwanz von "Abhängigen".
Und aus dem Grund ist es für den Staat sogar kostengünstiger um z.B. Opel zu unterstützen.
Indirekt werden also auch mittelständische Betriebe unterstützt.
Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
Sind 100 Opel-Arbeitsplätze wichtiger als 1.000 Arbeitsplätze kleinerer Unternehmen?
Jein,Wichtiger wegen den abhängigen Arbeitsplätzen.

Da du Zulieferer anspricht,viele sind es selbst Schuld wenn sie in Schieflage geraten.Die meisten sind abhängig von einem Abnehmer,quasi Subunternehmen.

m.f.G.
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Alt 31.10.2011, 16:10   # 18
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Tut mir leid, hab da was verwechselt.

Richtig ist Lean Management – Wikipedia
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Alt 01.11.2011, 04:46   # 19
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Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
Das Prinzip "Verluste verstaatlichen, Gewinne privatisieren" ist gefährlich und widerspricht der marktwirtschaftlichen Ordnung. Solche Wettbewerbsverzerrungen sind einfach Gift für die Wirtschaft. Außer wir wünschen uns alle eine Planwirtschaft, was mich jedoch zum Auswandern bringen würde.
Da gebe ich dir nicht einmal unrecht. Also Opel den Bach runtergehen lassen?

Damit wir uns nicht falsch verstehen, die Firma selbst geht mir am A... vorbei, ich habe weder Aktien von denen, noch fahre ich einen Opel-Wagen und beabsichtige auch nicht, daran irgend etwas zu ändern.

Lediglich die Arbeiter, die am wenigsten dafür können, sind mir nicht egal. Aber Gefühle passen wohl nicht mehr in die heutige Welt.

Wenn man wirklich in jedem Fall so knallhart vorgehen würde und jede Firma die - selbst verschuldet oder nicht - in Schieflage gerät, den Bach runtergehen ließe, dann muß doch die Frage gestattet sein, wieso man die Banken gerettet hat, auch deren Gewinne sind längst von den Aktionären vereinnahmt worden und die Verluste hängen nun den Steuerzahlern an den Hacken.

Ach ja, die Banken sind ja wichtig fürs System und dürfen deshalb nicht sterben.

Und was ist mit Griechenland? Daß die ihre Pleite selbst verschuldet haben, steht ja wohl außer Frage. Die werden jetzt gerettet, indem ein Teil der Schulden erlassen werden, dann aber müssen die armen Banken wieder gerettet werden usw.

Fakt ist, die können mit ihrem Rettungsschirm tricksen, wie sie wollen, die Verluste trägt der Steuerzahler und seine Kinder und Enkel. Und die Griechen zahlen weiter Renten an Leute, die schon 10 Jahre unter der Erde liegen ...

Vielen "Dank" auch.

Hier hätte man den "Impact" in Kauf nehmen sollen, ja sogar müssen. Wäre zwar ein häßliches Knirschen im Getriebe geworden, aber es wäre wenigsens ehrlich gewesen.
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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Albert Einstein


Nokia? Nein danke!
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Alt 01.11.2011, 09:49   # 20
Kuerasser
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Die privaten Banken und die Landesbanken wurden schon einmal gerettet, obwohl wir auf die eigentlich verzichten können.

Unser Bankensystem besteht aus 3 Säulen, den privaten, den öffentlich rechtlichen und den genossenschaftlichen Banken.

Hat jemand schon mal davon gehört, dass Sparkassen (öffentlich rechtlich) oder Raiffeisenbanken, Spar- und Kreditbanken (genossenschaftlich) windige Geschäfte mit Schuldverschreibungen, Immobilienfonds Wetten auf alles mögliche und son weiteren Schrott machen und ihren Kunden das Geld aus der Tasche ziehen, ausser der HaSpa (quasi Landesbank), um damit Kohle zu machen?

Da behauptete doch glatt ein Deutschbankert sie würden nur das tun, was die Kunden von ihnen verlangen. ÄÄÄH. Welcher Kunde verlangt, dass er sein sauer verdientes Geld bei windigen Geschäften verliert? Bei den privaten Banken regelt doch das Angebot die Nachfrage. Wenn ich einem Kunden vorgaukle, dass, wenn er diese Papiere kauft, er 15 % Rendite bekommt und ihm nicht gleichzeitig sage, dass er aber auch sein Geld vollkommen verlieren kann, dann kriegt der doch Dollarzeichen in die Augen schaltet seinen Verstand aus und kauft den Schrott.

Sowas braucht doch kein Mensch.

Das Investmentbanking muss von den Banken in Töchter ausgelagert werden und somit vom eigentlichen Geschäftsbetrieb ferngehalten werden. Geht die Tochter, auf Grund windiger Spekulationen, kaputt, wen interessierts? Aber die muss dann der Steuerzahler nicht retten.
__________________
Das was ich hier sage ist meine Meinung und keine Rechtsberatung

Frage nicht, was Dein Land für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Land tun kannstJFK
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Alt 26.05.2012, 06:54 # --
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