Nokia schließt Werk im rumänischen Cluj

Alt 29.09.2011, 15:40   # 1
NeeBee44
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Nach Job-Kahlschlag und EU-Hilfen
Nokia schließt Werk im rumänischen Cluj

"Standort war Ersatz für Produktion in Bochum

Vor drei Jahren traf es Bochum – jetzt Cluj.

Der finnische Handy-Hersteller Nokia wird sein Werk in der rumänischen Stadt zum Jahresende dichtmachen. Das hat Konzern-Chef Stephen Elop (47) angekündigt. 2200 Mitarbeiter sind betroffen.
Ein Sprecher des Unternehmens begründete den Schritt damit, dass wichtige Zulieferer und Märkte für die in Rumänien gefertigten Handys inzwischen in Asien angesiedelt seien.
Erst im Januar 2008 hatte der Konzern seinen Produktionsstandort in Bochum aufgegeben, um billiger in Rumänien zu fertigen. Auch von den EU-Hilfen profitierte man.

2300 Nokianer verloren damals ihren Job
."



Bericht heute in der Bild. Verknüpfung geht leider nicht.

Ist schon sehr dreist, wie hier vorgegangen wird. Klar sind die Zulieferer in Asien angesiedelt. Wo denn sonst. Das war auch schon vorher der Fall.

Hier wird wieder nur abgeschöpft und die nächsten Arbeiter mit billiglöhnen ausgebeutet.
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Ist ein Beitrag hilfreich, dann könnt ihr denn Button Drücken

http://www.LiverpoolFC.tv
Marco & Dante für eine geile Zeit
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Alt 29.09.2011, 22:52   # 2
sarazena
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Hier gibt es einen Link:
Zitat:
Bochum/Düsseldorf. Bei Nokia wiederholt sich die Geschichte: 2008 schloss der Handyriese sein Werk in Bochum. Nun wird das damals billigere Werk in Rumänien dicht gemacht. Nokia will nach Asien weiterziehen. Die IG Metal in NRW ist empört: Sie spricht von „Karawanen-Kapitalismus“.

Nokia: Nokia schließt Werk im rumänischen Cluj - IG Metall spricht von „Karawanen-Kapitalismus“ - Wirtschaft und Finanzen - DerWesten
Es hat schon seinen Grund, warum Nokia auf meiner persönlichen Handy-Blacklist den unbestrittenen ersten Platz einnimmt.

Nokia - nie wieder!
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Alt 30.09.2011, 16:17   # 3
King W.
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Auf meiner Blacklist ist Nokia auch ganz weit oben. Die verdienen an mir nichts mehr.

Bei der Schließung des Bochumer Werkes sind ein paar Freunde von mir arbeitslos geworden, unter anderem eine Familie mit zwei kleinen Kindern. Beide Elternteile waren bei Nokia beschäftigt, der Mann ganztags und die Frau halbtags, während die Kinder im Kindergarten waren. Im Vertrauen auf einen sicheren Arbeitsplatz haben sie sich eine Eigentumswohnung gekauft. Die ist mittlerweile mit viel Verlust zwangsversteigert worden, weil die Hypothekenzinsen nicht mehr bezahlt werden konnten. Die Familie ist mittlerweile in wirtschaftliche Not geraten und bezieht Hartz IV. Alternative Arbeitsplätze waren nicht zu finden.

Mir ist das Schicksal dieser Familie, wozu ich indirekt mit meinen Steuergeldern sogar noch beigetragen habe, schon unter die Haut gegangen und ich empfinde gegenüber Nokia, aber auch gegenüber den Politikern, die diese Schmierenkommödie erst ermöglicht haben, tiefen Abscheu und Verachtung.

Nötig war das nicht, denn das Bochumer Werk hat niemals rote Zahlen geschrieben - im Gegenteil: Durch dieses Werk ist der ursprüngliche Fahrradreifen-Hersteller Nokia zum Weltmarktführer bei Handys geworden. Gott sei Dank sind sie es nicht mehr.

Vielleicht könnte man mal eine Aktion starten, und von den Autoherstellern eine Ehrenerklärung erbitten, daß in den Fahrzeugen keine Nokia-Teile verbaut werden. Wenn das genügend Leute tun, wird es vielleicht (hoffentlich) Auswirkungen haben.

Und Nokia sollte vielleicht wieder Fahrradreifen produzieren.
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Alt 30.09.2011, 18:02   # 4
Druide
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Zitat:
Zitat von King W.
[...]
... im Vertrauen auf einen sicheren Arbeitsplatz haben sie sich eine Eigentumswohnung gekauft. Die ist mittlerweile mit viel Verlust zwangsversteigert worden, weil die Hypothekenzinsen nicht mehr bezahlt werden konnten
[...]
oh Mann ...

Mit diesem Satz, eigentlich dem ganzen Absatz, machst du es mir unmöglich, hier mitzudiskutieren, ohne mit dir Streit zu haben.

Ansonsten ...
Nokia, wie alle Heuschrecken, haben bei mir eh keine Chance.

Allerdings : ich mache mir auch nicht ins Höschen, wenn ich dafür das eine oder andere Produkt etwas teurer kaufen muss.
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Alt 30.09.2011, 18:33   # 5
Immorb
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Zitat:
Zitat von King W. Beitrag anzeigen
Im Vertrauen auf einen sicheren Arbeitsplatz haben sie sich eine Eigentumswohnung gekauft. Die ist mittlerweile mit viel Verlust zwangsversteigert worden, weil die Hypothekenzinsen nicht mehr bezahlt werden konnten.
Ich bin mal so mutig und äussere mich.

Wer Heute auf einen sicheren Arbeitsplatz spekuliert und ein Haus kauft,der sollte eine solide finanzielle Grundlage haben um auch eine Durststrecke zu überstehen.
Und bei Nokia Bochum hatte man keinen sicheren Arbeitsplatz.
Schon 2001 kriselte es bei Nokia und jeder 10.Arbeitsplatz wurde abgebaut.

Nokia ist schlimmer als ein Heuschrecke.
Nokia drückt Überwachungsrechte für E-Mails durch

Zitat:
Zitat von King W. Beitrag anzeigen
Durch dieses Werk ist der ursprüngliche Fahrradreifen-Hersteller Nokia
Von Hause aus ist Nokia eine Papierfabrik.

Ps.
Schon in der Zeit das das Werk Bochum zu Standard Elektrik Lorenz gehörte war das kein sicherer arbeitsplatz.

Pps.
Neben den Subventionen hat Nokia in Rumänien selbst 60 Mio. in den Sand gesetzt.

Ein Wermuttropfen: Rumänien fordert von Nokia Staatshilfen zurück

m.f.G.
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Alt 30.09.2011, 21:51   # 6
King W.
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Das damalige, Anfang der 50er Jahre in Bochum errichtete Graetz-Werk wurde 1961 zu 74,5% an die Standard Elektrik Lorenz verkauft. Zu der Zeit war Graetz bereits einer der führenden Farbfernsehhersteller in Deutschland. Die Geräte wurden nach dem Verkauf weitergebaut, teilweise unter "Graetz" und teilweise unter "Schaub-Lorenz" Label. Die Geräte hatten einen guten Ruf und die Arbeitsplätze waren sicher.

Der Niedergang begann erst, als das Werk später an ITT verkauft wurde. Die Amis als neue Besitzer hatten nur Dollars im Sinn. Die Qualität der Produkte wurde auf ein absolutes Minimum gesenkt um Produktionskosten einzusparen. Mir ist bekannt, daß mal eine Prämie (ein dreistelliger DM-Betrag) für einen "Verbesserungsvorschlag" gezahlt wurde. Der Vorschlag bestand darin, einen von zwei Trimmwiderständen für die Bildschärfe durch einen Festwiderstand zu ersetzen. Ersparnis: ca. 30 Pfennig pro Gerät und ca. 1 Minute Arbeitszeit zum Einstellen des Trimmwiderstands. Folge: Die Bildqualität der gefertigten Geräte wurde schlechter, aber das hat ITT nicht interessiert.

Als niemand mehr die miesen Geräte kaufen wollte, hat sich ITT zurückgezogen und das Werk wurde an Nokia weitergegeben. Das Personal mit seinem umfangreichen, in Jahrzehnten aufgebautem technischen Know-How wurde größtenteils übernommen. Mit Hilfe dieses Werkes wurde Nokia zum Weltmarktführer; in Bochum wurde stets rentabel gearbeitet und die Zahlen waren tiefschwarz.

So gesehen, war es durchaus nicht leichtsinnig, auf einen sicheren Arbeitsplatz zu hoffen. Aber wie heißt es so schön: Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis.

Nokia hat ja mit der Verlagerung nach Rumänien nicht nur 60 Millionen in den Sand gesetzt, sondern auch seinen guten Ruf nachhaltig beschädigt. Nicht nur, daß man sie jetzt als Heuschrecken bezeichnet, auch die Qualität der Produkte ist nicht mehr das, was es mal war. Das Werk Cluj hat nie auf gleichem Niveau wie das Bochumer Werk produzieren können. Wie denn auch, wenn das qualifizierte Personal fehlt.

Und ich wage eins zu prophezeien: Der Weiterzug nach Asien wird abermals einen riesigen Image-Schaden für Nokia verursachen. Ich bin sicher kein Freund der IG Metall, aber der Gewerkschaftschef Burkhard hat Recht, wenn er sagt: „Wenn ich heute noch ein Nokia-Handy hätte, wäre für mich jetzt spätestens der Zeitpunkt, es wegzuschmeißen.“

Zitat:
Zitat von Druide
Mit diesem Satz, eigentlich dem ganzen Absatz, machst du es mir unmöglich, hier mitzudiskutieren, ohne mit dir Streit zu haben.
Wieso das denn? Man kann doch verschiedene Meinungen haben, ohne sich gleich streiten zu müssen. Wenn ich von dem Verhalten der Nokia-Verantwortlichen ganz besonders und weit über das übliche Maß hinaus angep*sst bin, dann deshalb, weil das Werk in meiner Nachbarstadt ist, 10 min. mit dem Fahrrad von mir entfernt. Ich habe etliche Schicksale der dort beschäftigten hautnah miterleben müssen. Es ist doch klar, daß mich so etwas nicht kalt lassen kann. Bin ja schließlich kein gefühlloser Eisklotz ...
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Nokia? Nein danke!
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Alt 30.09.2011, 23:30   # 7
sarazena
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Zitat:
Zitat von King W. Beitrag anzeigen
Im Vertrauen auf einen sicheren Arbeitsplatz haben sie sich eine Eigentumswohnung gekauft.
Zitat:
Zitat von Druide Beitrag anzeigen
Mit diesem Satz, eigentlich dem ganzen Absatz, machst du es mir unmöglich, hier mitzudiskutieren, ohne mit dir Streit zu haben.
Super, der "kleine Mann" darf, im Vertrauen auf seinen Arbeitsplatz kein Häuschen kaufen Weil man damit rechen muss, dass man in so einem Schweineunternehmen beschäftigt ist Na Bravo
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.
Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen um zu weinen!

2304 angela danke.......3maus1
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Alt 01.10.2011, 05:58   # 8
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Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Super, der "kleine Mann" darf, im Vertrauen auf seinen Arbeitsplatz kein Häuschen kaufen Weil man damit rechen muss, dass man in so einem Schweineunternehmen beschäftigt ist Na Bravo
Arbeitsplätze sind seit den 80ern schon nicht mehr sicher.

Aber unabhängig halte ich es immer für bedenklich, Immobilienkäufe über 1,5 Arbeitsplätze abzusichern. Was ist bei Krankheit ? Erwerbsminderung ?

Und wieso Zwangsversteigerung ? Der Weg bis dahin ist ein weiter. Da muss viel zusammenkommen. Ein Minimum an Eigenkapiral / Maximum an Finanzierung, nicht einkalkulierter Wegfall von Einkommensteilen, zu späte Einsicht, dass das Eigentum nicht zu halten ist.
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Alt 01.10.2011, 10:49   # 9
King W.
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Zitat:
Zitat von Druide Beitrag anzeigen
Aber unabhängig halte ich es immer für bedenklich, Immobilienkäufe über 1,5 Arbeitsplätze abzusichern. Was ist bei Krankheit ? Erwerbsminderung ?
Krankheit und dadurch verursachte Erwerbsminderung kann man über eine Restschuldversicherung abdecken, und das wurde auch getan. Aber eine Versicherung gegen eine Schweine-Firma gibt es nicht.

Und sicher, es wurden auch Fehler gemacht, aber ist das in dieser Situation nicht verständlich? Die Immobilienpreise rund um das Nokia-Werk sind erst einmal in den Keller gerauscht, zumal auch eine Schließung der Opel-Werke im Raum stand und damit gerechnet werden mußte, daß der Immobilenmarkt dadurch noch weiter unter Druck gerät.

Deshalb wurde zunächst versucht, die Wohnung zu halten, während man sich ebenso intensiv wie erfolglos um einen neuen Arbeitsplatz bemüht hat.

Wenn aber erst einmal die Hypothekenzinsen nicht mehr aufgebracht werden können, ist es bis zur Zwangsversteigerung kein weiter Weg mehr.
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Alt 01.10.2011, 12:18   # 10
Immorb
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Zitat:
Zitat von King W. Beitrag anzeigen

Deshalb wurde zunächst versucht, die Wohnung zu halten, während man sich ebenso intensiv wie erfolglos um einen neuen Arbeitsplatz bemüht hat.
Im Durchschnitt hat jeder Beschäftigte €80.000,- Abfindung bekommen.
Nokia hat ingesamt €200 Mio gezahlt.
Einige Mitarbeiter haben Aufhebungsverträge unterschrieben.Und der grösste Teil ging mit 85% vom letzten Lohn in die Transfergesellschaft PEAG.
Auch mit Hypotheklasten kann man es so einige Jahre aushalten.

Ps.
Es mag ein Trost sein das andere ausländische Unternehmen Deutschland als Billiglohnland sehen.
Danish-Crown>> ab ins Billiglohnland Deutschland

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Alt 12.11.2011, 11:01   # 11
Kuerasser
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Zitat:
Schließung nach nur dreieinhalb Jahren
Rumänien beschlagnahmt Teil von Nokia-Werk
zuletzt aktualisiert: 11.11.2011 - 15:42

Warschau (RPO). Der rumänische Staat hat offenbar die Hallen des vor dem Aus stehenden Nokia-Werks in Jucu bei Cluj beschlagnahmt. Der Grund sind angebliche Rechtsverstöße und nicht gezahlte Verbindlichkeiten.
Schließung nach nur dreieinhalb Jahren: Rumänien beschlagnahmt Teil von Nokia-Werk | RP ONLINE
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Alt 12.11.2011, 12:01   # 12
King W.
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Wie sagt man so schön: Hochmut kommt vor dem Fall.

Als das Nokia-Werk in Rumänien errichtet wurde, meinte der Bürgermeister von Cluj, er habe kein Mitleid mit den deutschen Nokia-Arbeitern. Mein Mitleid mit dem Bürgermeister (nicht mit den Arbeitern!) hält sich jetzt auch in Grenzen. Um nicht zu sagen, ich bin sogar ein wenig schadenfroh.

An unsere hochverehrten Politiker, falls hier jemand mitliest: Ihr seit doch sonst recht erfinderisch, wenn es darum geht, neue Steuern zu erfinden: Bettensteuer für Hotels, Katzensteuer, Luftverkehrssteuer und was sonst nicht noch alles.

Wie wäre es denn mal mit einer Kapitalfluchtsteuer? Vielleicht läßt sich unser heimlicher Bundeskanzler, Herr Ackermann, ja davon überzeugen.
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Alt 12.11.2011, 16:57   # 13
Kuerasser
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Vlt. wäre es besser Subventionen und Vorleistungen nur dann zu gewähren, wenn sich der Empfänger verpflichtet mindestens 15 Jahre den Betrieb fortzuführen, ansonsten muss er die vollen Mittel zurückzahlen und muss ggf. auch die Produktionsmittel (Maschinen, Werkstoffe etc.) als Sicherheit bis zur vollen Rückzahlung der Subventionen hierlassen. Damit würde Heuschrecken, wie Nokia, die Lust verhagelt so, wie sie es gemacht haben, zu handeln.

Rumänien scheint diesen Weg zu gehen.
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Das was ich hier sage ist meine Meinung und keine Rechtsberatung

Frage nicht, was Dein Land für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Land tun kannstJFK
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Alt 24.05.2012, 19:07   # 14
Immorb
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Sorry das ich eine Leiche ausgrabe,

Nokia in Bochum, Rumänien, Indien
Die Schattenseiten des Wanderkapitalismus

>> ARD 24.05.201221:45 - 22:15 Uhr

m.f.G.
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Alt 24.05.2012, 19:33   # 15
Hannibal
 
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Tja, wie heisst es so schön "Die Karawane zieht weiter ... "
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Ungelesen Gestern, 22:58   # 16
King W.
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Wie war nochmal deren Werbespruch?

Nokia
wie wahr.
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