Was kann jeder von uns für den Umweltschutz tun?

Alt 27.03.2011, 14:48   # 1
Calvin
 
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Hi,

die Ereignisse in Japan haben mich mal wieder dazu gebracht mehr über Umweltschutz und CO2 Einsparung nachzudenken. Ich weiß hat mit Radioaktiver Verstrahlung und Zunami nicht direkt was zu tun aber dadurch bin ich halt darauf gekommen. Nun frag ich mich was kann ich außer weniger Fleisch zu essen, kürzer zu Duschen, oder mehr öffentliche Verkehrsmittel zu Nutzen etc. konkret tun um die Umwelt zu schützen.

Ich hab z.B. mal was davon gehört das man einen gewissen Betrag an Organisationen zahlen kann die das Geld dann in Projekte stecken die helfen sollen CO2 einzusparen. Aber ob man den wirklich trauen kann, da hab ich leider so meine Zweifel.

Was macht ihr bzw. würdet ihr machen um was für den Umweltschutz zu tun oder habt ihr gar kein Interesse daran und sagt euch wird schon alles nicht so schlimm kommen.
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Alt 27.03.2011, 15:27   # 2
Kuerasser
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Das was ich ohne grossen Aufwand machen kann ist z.B. alle stromverbrauchenden Geräte an abschaltbare Steckerleisten anschliessen und diese nur während des Gebrauchs der Geräte einschalten. Spart Strom.

Energiesparlampen da einsetzen, wo lange die Lampen brennen. Für kurzzeitbeleuchtung sind viele ES-Lampen nicht geeignet, da sie einen hohen Anlaufstrom haben und erst warm werden müssen um voll zu leuchten.

Bei der nächsten Anschaffung von Elektrogrossgeräten auf Energieeffiziens achten. A++ ist sparsamer als A bei gleicher Leistung.

Unnötige Autofahrten vermeiden und die Fahrwege so planen, dass ich möglichst alle Ziele mit kurzen Wegen erreiche, z.B. beim Einkaufen im Ort. Bzw. auch mal das Auto stehen lassen und zufuss einkaufen. Ein kleiner Shopper erleichtert das ungemein.

Die Heizung nur da voll aufdrehen, wo ich mich längere Zeit aufhalte. In Räumen wo ich nur mal eben bin gehts evtl. sogar ganz ohne. Und die Türen zu den nicht oder wenig genutzten Räumen geschlossen halten sonst heize ich mit einem Heizkörper alle anderen Räume mit, das kostet.

Da gibt es vieles was ich tun kann.
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Alt 28.03.2011, 17:17   # 3
Calvin
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Hi,

dann bist du ja in etwa so weit wie ich, würdest du denn auch bereit sein einen Betrag X zu bezahlen um deine CO2 Emissionen auszugleichen?

Über die Idee hab ich schon die verschiedensten Meinungen gehört, ich finde den Ansatz eigentlich nicht schlecht bin da aber noch etwas unentschlossen.
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Alt 28.03.2011, 18:40   # 4
Kuerasser
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Da bin ich garnicht so überzeigt von. Genau wie beim Emissionshandel. Da kaufen sich Dreckschleudern CO²-emissionsrechte von denen, die sauber arbeiten statt diese Mittel in die Moderniserung der Anlagen zu stecken. Kontraproduktiv.

Im Übrigen kann ich auch was für die Welt tun, wenn ich auf Möbel und Gegenstände aus Tropenhölzern verzichte und auf einheimische Hölzer setze. Das einzige wo ich auch mal was kaufe ist, wenn es aus Bambus ist. Der wächst schnell, speichert viel CO² und ist recht hart. Vor allem, er wächst nach dem Ernten immer wieder von selbst.
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Alt 31.03.2011, 12:57   # 5
Guarder
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Hallo,

also ich habe mir bei diesen stetig steigenden horrenden Spritpreisen jetzt auch angewöhnt öfter mal das Fahrrad zu benutzen.

Hab mal ein bisschen kalkuliert was ich dadurch zur Zeit an Geld spare.

Ich fahr oft Kurzstrecken in den Nachbarort.
Früher ausnahmslos mit dem Auto, jetzt aber nur noch mit dem Fahrrad.

Das Ersparnis merkt man sofort und außerdem hilft mir das auch noch beim Abnehmen. ;p
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Alt 31.03.2011, 14:03   # 6
Arthur Spooner
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Wirklich? Du kennst nicht zufällig einen Online-Shop, wo ich mir Fahrräder kaufen kann?
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Alt 04.04.2011, 09:24   # 7
Mdameo
 
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Zitat:
Zitat von Kuerasser Beitrag anzeigen
Da bin ich garnicht so überzeigt von. Genau wie beim Emissionshandel. Da kaufen sich Dreckschleudern CO²-emissionsrechte von denen, die sauber arbeiten statt diese Mittel in die Moderniserung der Anlagen zu stecken. Kontraproduktiv.

Im Übrigen kann ich auch was für die Welt tun, wenn ich auf Möbel und Gegenstände aus Tropenhölzern verzichte und auf einheimische Hölzer setze. Das einzige wo ich auch mal was kaufe ist, wenn es aus Bambus ist. Der wächst schnell, speichert viel CO² und ist recht hart. Vor allem, er wächst nach dem Ernten immer wieder von selbst.
Also hör auf! Die Tatsache ist doch, jeder redet hier, "ich achte darauf", "ich kaufe dort" und kaufe "Öko, Bambus" usw.

Im Wirklichkeit lebt keiner von uns bescheiden.

Wenn es um bezahlen geht dann macht jeder gleich dicht.

Am liebsten hätten wir gerne Sachen von Kick & co. für 0,01 Euro gekauft. - So sieht die Realität aus.

Das einziges Projekt, dass ich bisher gut fand, ist das ecogood mit nachweisbares Zertifikat, dass man auch auf facebook anderen teilen und zeigen kann, wie wichtig einem die Mutter Erde und Umwelt ist.

Aber über so was wird hier nie gesprochen.
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Alt 04.04.2011, 13:51   # 8
Kuerasser
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Wer, wie ich, sparsam mit Energie umgeht und sich Möbel und Einrichtungsgegenstände nicht aus Tropenholz kauft tut einiges für die Umwelt und für z.B. unsere auf Bäumen lebenden Verwandte im Tropenwald. (80 bis 95% der Gene von Primaten stimmen mit denen des Menschen überein) Und wer auf unsinnige Biospritsorten und Diesel aus Palmöl verzichtet tut noch mehr. Durch den Anbau von Palmöl und die Nutzung als Biodiesel wird soviel Tropenwald zerstört, der viel wertvoller ist als das bischen gespartem CO². Denn er schafft ein Mehrfaches vom CO² der Ölpalmen zu speichern. Ausserdem sind die Böden der Ölpalmenplantagen nach wenigen Jahrzehnten ausgelaugt und taugen noch nicht einmal mehr als Rasenplatz oder Unkrautfeld. Sie sind einfach tot und müssen für viel Geld renaturiert werden(was keiner tut, ist den Raubbauern zu teuer). In meinen Augen vollkommen unsinnig.

Meine Möbel sind aus Eichevollholz und Pressplatten aus Buche, Fichte und Tanne aus heimischer Produktion. Ich kaufe nur noch Lebensmittel, die in einem relativ kleinen Umkreis um meinen Wohnort hergestellt wurden. Bauer aus Süddeutschland, oder Müller etc kommen mir nicht auf den Tisch. Tomaten kommen aus Holland oder dem Niederrhein ( und wenn die aus sind werden keine mehr gekauft), ebenso wie Gurken, Zwiebeln sind aus heimischer Produktion und Kartoffeln und Gemüse erst recht. Ich brauche jetzt keinen Spargel aus Chile, Griechenland oder der Türkei, in ein paar Wochen bekomme ich den vom Hof aus der Nachbarschaft und den Salat aus den Gewächshäusern um die Ecke und sie sind frischer und schmecken besser.

So kann Jeder etwas zum Schutz der Umwelt beitragen, mit Kleinigkeiten und etwas Brain 2.0.
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Alt 05.04.2011, 09:48   # 9
Bestie
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Was sich natürlich immer heftig auf die Umwelt auswirkt, sind Reisen. Ich bin in der Hinsicht auch ein bisschen gewissenhafter geworden. Vor allem, wenn man sowas hier liest, fängt man an sich auch Gedanken dadrüber zu machen, wie umweltschädlich der letzte Pauschalurlaub war...

Naja, für diesen Sommer habe ich mir jetzt ganz was neues vorgenommen. Ich fahre mit meiner Familie in unserem VW-Van nach Italien und da geht es erstmal auf einen Bauernhof. Total ungewohnt, wenn man echt sonst immer auf Badeurlaub gepolt ist, aber ich habe mir auf der Seite hier mal ein paar der möglichen Höfe angeguckt und kriege da auch langsam echt Lust. Man isst da regionales Obst und Gemüse, kann auf dem Hof mithelfen und verbrät nicht unnötig Energie. Hier ist sonst noch ein bisschen Info zum Thema Agriturismo: *** Ich finde das Konzept echt überzeugend. Wär das was für euch, glaubt ihr?
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Alt 05.04.2011, 10:05   # 10
Kuerasser
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Diese Art von Tourismus findest Du in allen Landschaften Deutschlands.

Und wer kennt schon seine Heimat?
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Alt 07.04.2011, 17:34   # 11
Mdameo
 
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Zitat:
Zitat von Kuerasser Beitrag anzeigen
Wer, wie ich, sparsam mit Energie umgeht und sich Möbel und Einrichtungsgegenstände nicht aus Tropenholz kauft tut einiges für die Umwelt und für z.B. unsere auf Bäumen lebenden Verwandte im Tropenwald. (80 bis 95% der Gene von Primaten stimmen mit denen des Menschen überein) Und wer auf unsinnige Biospritsorten und Diesel aus Palmöl verzichtet tut noch mehr. Durch den Anbau von Palmöl und die Nutzung als Biodiesel wird soviel Tropenwald zerstört, der viel wertvoller ist als das bischen gespartem CO². Denn er schafft ein Mehrfaches vom CO² der Ölpalmen zu speichern. Ausserdem sind die Böden der Ölpalmenplantagen nach wenigen Jahrzehnten ausgelaugt und taugen noch nicht einmal mehr als Rasenplatz oder Unkrautfeld. Sie sind einfach tot und müssen für viel Geld renaturiert werden(was keiner tut, ist den Raubbauern zu teuer). In meinen Augen vollkommen unsinnig.

Meine Möbel sind aus Eichevollholz und Pressplatten aus Buche, Fichte und Tanne aus heimischer Produktion. Ich kaufe nur noch Lebensmittel, die in einem relativ kleinen Umkreis um meinen Wohnort hergestellt wurden. Bauer aus Süddeutschland, oder Müller etc kommen mir nicht auf den Tisch. Tomaten kommen aus Holland oder dem Niederrhein ( und wenn die aus sind werden keine mehr gekauft), ebenso wie Gurken, Zwiebeln sind aus heimischer Produktion und Kartoffeln und Gemüse erst recht. Ich brauche jetzt keinen Spargel aus Chile, Griechenland oder der Türkei, in ein paar Wochen bekomme ich den vom Hof aus der Nachbarschaft und den Salat aus den Gewächshäusern um die Ecke und sie sind frischer und schmecken besser.

So kann Jeder etwas zum Schutz der Umwelt beitragen, mit Kleinigkeiten und etwas Brain 2.0.
gebe ich dir recht!!!
Was hältst du von diesem Klima-Vignette??
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Alt 09.04.2011, 11:33   # 12
Kuerasser
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Z.B. in Indien wird die Melasse vom Zuckerrohr (Pressrückstände) verheizt. Ok, bringt eine relative CO² Neutralität.

M.M. wäre es besser die Melasse, die ja noch Restzucker enthält, über eine Biogasanlage zusammen mit Kuhdung zu vergären und als Dünger auf die Felder zu bringen. Das spart Kunstdünger und verbessert die Bodenkrume und damit die Fruchtbarkeit und Wasserspeicherfähigkeit des Bodens ungemein. Oder in Brikettform gepresst als Holzersatz in die Dörfer bringen um die Wälder als Energielieferant zu entlasten und vor der Abholzung zu bewahren. Mit dem gewonnenen Gas kann man ebenfalls kochen, oder Strom erzeugen

Es wird vieles angedacht und es kommt auch einiges Brauchbare dabei raus.

Doch, wer denkt diese Ansätze mal zuende?

Wir haben die Technologie um effizient mit Resourcen umzugehen, doch es macht kaum einer.
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Alt 09.04.2011, 12:55   # 13
grunzer
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Hi,
Ich beziehe mich nur auf die Überschrift dieses Threads denn dazu habe ich vor ein paar Nächten mal eine schöne Nano-Sendung gesehen, die mir Dinge vermittelt hat, die mir so absolut nicht klar waren wie sie dort dargestellt wurden:

Es geht mir konkret um den Beitrag:
Recyclingpapier - Tropen in der Toilette
Aus der Sendung vom 7. April

Ich hoffe der Link funktioniert, das weiß man ja nie so genau bei den "Fernsehwebseiten"
3sat.Mediathek - Video: nano vom 7. April 2011 (nano, 07/04/11)

Schöne Grüße
Grunzer
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Lieber eine unsichere Freiheit
als eine sichere Diktatur !
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Alt 09.04.2011, 14:13   # 14
Calvin
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Zitat:
Zitat von Kuerasser Beitrag anzeigen
Z.B. in Indien wird die Melasse vom Zuckerrohr (Pressrückstände) verheizt. Ok, bringt eine relative CO² Neutralität.

M.M. wäre es besser die Melasse, die ja noch Restzucker enthält, über eine Biogasanlage zusammen mit Kuhdung zu vergären und als Dünger auf die Felder zu bringen. Das spart Kunstdünger und verbessert die Bodenkrume und damit die Fruchtbarkeit und Wasserspeicherfähigkeit des Bodens ungemein. Oder in Brikettform gepresst als Holzersatz in die Dörfer bringen um die Wälder als Energielieferant zu entlasten und vor der Abholzung zu bewahren. Mit dem gewonnenen Gas kann man ebenfalls kochen, oder Strom erzeugen

Es wird vieles angedacht und es kommt auch einiges Brauchbare dabei raus.

Doch, wer denkt diese Ansätze mal zuende?

Wir haben die Technologie um effizient mit Resourcen umzugehen, doch es macht kaum einer.
Wenn ich das richtig verstanden habe setzen die von ecogood genau bei solchen Technologietransfers an indem sie das Geld das wir im Westen zur Kompensation unseres CO2-Ausstoßes bezahlen nehmen und in den Bau solcher oder ähnlicher Anlagen investieren.
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Alt 23.04.2011, 15:43   # 15
Mdameo
 
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Zitat:
Zitat von grunzer Beitrag anzeigen
...
Super, danke!

wenn man so bedenkt was in der Welt alles passiert, sollte man sich schon Gedanke machen, was ICH für die Umwelt tue!?
Es wird ja jeden Tag schlimmer und Schlimmer. Man muss jetzt anfangen etwas dagegen zu tun.

Ich fange jetzt schon an, z.B.: beim Autofahren und habe mir dieses Klima-Vignette von ecogood besorgt.
Ist Anfang wert.
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Alt 06.06.2011, 09:48   # 16
Arminvogel2003
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Hey

finds top, dass endlich mal jemand klartext spricht hier Muss mich meinem Vorredner anschließen: Wir sind alle verwöhnt. Zu sparen und die Umwelt zu schonen ist einfach eine Umstellung, die wir gar nicht nötig haben, weil die Probleme ja irgendwo auf der anderen Seite der Welt entstehen... Falsch gedacht...

Biin selber begeisterter und selbst ernannter Energie sparer!

Das Internet ist voll mit Geräten und Infoseiten, die dir das Leben billiger machen, dein ökologisches Gewissen beruhigen und deinen Komfort steigern

Ich hab mir zb n wassersparenden Duschkopf gekauft.

Ganz ehrlich: Luxus aufgeben um die Umwelt zu schonen isn Gerücht. Wers nich selber ausprobiert, sollte lieber still sein. Sucht euch ein paar Infos zusammen und macht was draus. Die Erde gibts nur einmal

Armin
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Alt 06.06.2011, 12:51   # 17
sarazena
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Zitat:
Zitat von Arminvogel2003 Beitrag anzeigen
Ich hab mir zb n wassersparenden Duschkopf gekauft.
Bevor jetzt alle losrennen sollte man erst genau klären ob man solche Durchlaufverminderer überhaupt brauchen kann. Bei manchen Durchlauferhizern macht es Sinn die 90€ zu sparen und gleich kalt zu duschen

Übrigens gibt es Duschköpfe mit Durchflussbegrenzer aber ohne Ökosiegel im Baumarkt schon für 30€
__________________
.
Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen um zu weinen!

2304 angela danke.......3maus1
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Alt 06.06.2011, 14:01   # 18
Arthur Spooner
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Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
im Baumarkt schon für 30€
Oder regelmäßig bei den großen Discountern für 15 €
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Alt 06.06.2011, 14:34   # 19
Kuerasser
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Habe mir son Ding gekauft. Habe darunter immer das Gefühl von Wasserstrahl zu Wasserstrahl springen zu müssen um nass zu werden.

Ich habe keine Dusche, sondern dusche in der Badewanne. Mein Duschwasser fange ich auf und giesse es jetzt bei der Trockenheit in die Aussenanlagen. Da ich mit Seife dusche kein Problem aber die Pflanzen freuts.

Ok, ok, der Kanalbetreiber schreit dann: Und wer spült meine Kanäle?

Bei uns im Ort kann man mit den Spülwägen bis an den Fluss fahren und sich dort das Wasser zum spülen holen, braucht dann kein kostbares Trinkwasser und kostenlos ist es auch noch.
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Alt 06.06.2011, 14:50   # 20
Arthur Spooner
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Ich finde es eigentlich ganz angenehm, wenn mir das Wasser nicht mit Druck auf den Kopf "knallt" sondern gleichmäßig sprüht. Deshalb griff ich damals zu einem Modell, bei dem sich der Wasserstrahl einstellen lässt.
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