| | # 3 | |
| casus belli Registriert seit: 09.04.2010 Ort: zu Hause!
Beiträge: 1.456
| Was ist dagegen einzuwenden, wenn aus Betreuungsmitteln, die zu diesen Zwecke da sind, solche Dinger erworben und in der Freizeit des Soldaten benutzt werden?? ---------- Doppelpost zusammengeführt ---------- Zitat:
Letztlich weiß aber jeder, der zur Bundeswehr geht, das er seinen Einsatz unter Umständen mit dem Leben bezahlt. Dieses Risiko ist allgegenwärtig! Unfälle passieren nun mal. Immer und Überall.
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| | # 7 | |
| Quatschkopp... Registriert seit: 29.12.2010
Beiträge: 323
| Zitat:
aber was hat es mit Klugheit zu tun, wenn Männer weder PMS noch Menopause haben - und wenn in der Truppe nicht Männlein und Weiblein gemischt wären, wären gewisse Übergriffe nunmal auch nicht da... Ujos der auch seine Erfahrungen beim Bund machen durfte, als es noch keine Frauen beim Bund gab... | |
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| | # 9 |
| Plaudertasche Threadstarter Registriert seit: 18.01.2007 Ort: zwischen den Donks
Beiträge: 8.748
| Hey, nun lasst uns das doch selber entscheiden Ich persönlich war sehr dankbar, dass ich nicht vor die Frage gestellt wurde, Dienst an der Waffe leisten zu müssen oder den Kriegsdienst zu verweigern. Voraussichtlich hätte ich letzteres getan. Dennoch finde ich es entwürdigend, von diesen Dingen ausgeschlossen zu sein, nur weil man eine Frau ist. Ich finde auch alle Frauenquoten entwürdigend, aber sie müssen wohl sein. Männer raffen das anders nicht |
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| | # 10 | |
| Registriert seit: 13.02.2010
Beiträge: 958
| Zitat:
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| | # 12 |
| casus belli Registriert seit: 09.04.2010 Ort: zu Hause!
Beiträge: 1.456
| Also, ich finde eine “Frauenquote“ ist per definition schon Frauenfeindlich! Ich arbeite in meinem Unternehmen mit Frauen und Männern! Mir ist das Geschlecht egal, so lange die Leistungen stimmen! Allerdings bin auch ich der Meinung, das das öffnen aller Truppengattungen für Frauen überwiegend Probleme gebracht hat! Im übrigen wurden hier wir Männer doch über Jahre diskreminiert: Männer mussten zur Armee, Frauen durften...
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| | # 13 |
| Plaudertasche Threadstarter Registriert seit: 18.01.2007 Ort: zwischen den Donks
Beiträge: 8.748
| Die Diskriminierung haben die Männer sich doch selber so gebastelt. Die Kanone als letztes Symbol der Männlichkeit - ein Phallussymbol der Macht ![]() Klar hattet ihr Männer Angst, dass im Falle der Öffnung der BW für Frauen direkt Alice Schwarzer und Gefolge angerannt kommen ![]() |
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| | # 15 | |
| Quatschkopp... Registriert seit: 29.12.2010
Beiträge: 323
| Zitat:
wo waren denn da die Frauen in den Schlachten??? ![]() ![]() (Ironie an) Immer schön zu Hause am Herd ![]() -und den Herd am besten ins Schlafzimmer ![]() (Ironie aus) Nein im Ernst - ich bin nach wie vor der Meinung, dass es wenig mit Selbstbestätigung, oder Diskreminierung zu tun hat, sondern einfach damit, das es über Jahrtausende zu der Erkenntnis gekommen ist, das es: 1. zu Problemen führte wenn beide Geschlechter in der Truppe waren 2. Frauen einfach keinen Krieg führen sollten (sind zu nachtragend) 3. Sie ja auch für den Nachschub an Neugeborenen zuständig waren um den Bestand eines Volkes zu sichern Ujos | |
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| | # 16 | |
| Plaudertasche Threadstarter Registriert seit: 18.01.2007 Ort: zwischen den Donks
Beiträge: 8.748
| Zitat:
![]() Das buche ich mal in der Kategorie "männliche Inkompetenz" | |
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| | # 17 | |
| Quatschkopp... Registriert seit: 29.12.2010
Beiträge: 323
| Zitat:
jetzt wird aber schon der Wunsch allein Vater des Gedanken - Rotkäppchen, war ja auch eine Heldin... - und wie hieß noch gleich der Dichter ??? Realität und Mythen und Sagen haben wenig gemeinsam! Ujos | |
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| | # 18 |
| Plaudertasche Threadstarter Registriert seit: 18.01.2007 Ort: zwischen den Donks
Beiträge: 8.748
| Es gibt auch Leute die die Bundeswehr für eine sinnvolle Einrichtung halten Sie wird auch schon in der Bibel erwähnt: "Und sie zogen seltsame Gewänder an und irrten planlos umher" :aetsch: |
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| | # 19 | |
| casus belli Registriert seit: 09.04.2010 Ort: zu Hause!
Beiträge: 1.456
| Zitat:
Viele Menschen betrachten die Bundeswehr noch in ihrer alten Form: Als Instrument der Landesverteidigung! In diesem Zusammenhang ist sie sicherlich nicht mehr nötig. In Anbetracht der Bündnispflichten allerdings ist es unumgänglich eine Moderne, gut Ausgerüstete und effektive Armee zu unterhalten, welche die mannigfaltig an sie gestellten Aufgaben überall auf der Welt erledigt. Hier allerdings kann man sagen liegt auch das größte Problem der Truppe: Man weiß, das sich etwas Grundlegendes ändern muss um die Pflichten zu erfüllen, aber man betrachtet die Truppe nach wie vor wie zu Zeiten des kalten Krieges (von Seiten der Politik). So lange, wie man das nicht ändert; und der Schritt hin zur Freiwilligen- und Berufsarmee ist der erste Schritt, wird die Bundeswehr große Probleme haben. Ein Beispiel: 1996 in Ex-Yugoslawien" hatten alle Nato- oder UN-Truppen bereits digitale Funkgeräte außer die Deutschen (heute im übrigen immer noch ein Problem von Polizei und Feuerwehr). Unsere Jungs funkten immer noch mit den allseits Bekannten SEM 25,35 und 52S. Im Laufe des Einsatzes schaffte es die Bundeswehr dann Moderne, digitale Funkgeräte von den Israelis zu beziehen. Problem hierbei: Man konnte sie nicht, bzw. nur mit viel Bastelei an die Bordsprechanlagen der Panzer/ Fahrzeuge vor Ort anpassen. Es gab keine Reparaturanleitungen, kein deutschen Bedienhandbücher (mein Hebräisch ist nicht so gut) und, und, und..... Also: Ein Schnellschuß. Ewige Sparzwänge, zu geringer Sold und ständiges Umziehen in Deutschland machen die Bundeswehr als Arbeitgeber auch nicht grade Attraktiv. Zwar ist einem Soldaten durchaus bewusst, das er verstetzt werden kann, aber wenn du Null Planungssicherheit für dich und deine Familie hast, weil ständig Standorte geschlossen werden, ist das auch für die Familie nicht sehr förderlich(ich alleine habe drei Standortschließungen und somit vier Versetzungen quer durch die Republik in acht Jahren mit gemacht). Kurz: Die Bundeswehr steht vor einem Gewaltigen Umbruch, will sie sich auch in Zukunft behaupten. Windeier wie Gutenberg, welche ihren Posten als Verteidigungsminister nur als Sprungbrett zur Kanzlerschaft betrachten schaden der Truppe extrem. Auf diesen Posten gehören Männer (von mir aus auch Frauen) welche über politische Lebenserfahrung verfügen un diesen Posten als ihre höchste Aufgabe betrachten. Keine karrieregeilen Schönlinge, welche sogar einen Truppenbesuch zu einer Medienveranstaltung umfunktionieren. (hätte nie Gedacht, das ich als CDU-Mitglied so etwas mal sagen muss!) ---------- Doppelpost zusammengeführt ---------- Homer ist zu einem großen Teil keine Mythe oder Sage!!
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| | # 20 |
| Gesperrt Registriert seit: 19.03.2009 Ort: Netzwelt[Punkt]de
Beiträge: 1.001
| Hallo liebe User, ich habe gemerkt, dass euch dieses Thema zu interessieren scheint und habe mir mal erlaubt einen neuen Thread zu eröffnen. Hier könnt ihr euren Gedanken (natürlich wie immer in korrektem Ton aber auch nicht zu ernst... Nicht wundern, ich habe ein paar Beiträge zur Eröffnung aus dem "Gorch Fock"-Thread hierhin verschoben. |
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