capella-scan
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| Aktualisiert | |
| Downloads | 2.457 |
| Aktuelle Version | 6.1 |
| Lizenz | Softwareload: Kaufversion |
| Betriebssystem | Windows XP |
| Sprache | Deutsch |
| Kategorie | Spaßprogramme |
| Nutzerwertung | |
capella-scan: Nie mehr Noten abschreiben
Mit "capella-scan" lassen sich gedruckte Noten einscannen und anschließend bearbeiten. Das Programm ist übersichtlich gestaltet, einfach zu bedienen und hat eine deutsche Oberfläche.
Das kann die Software
Capella-scan kann gedruckte Notenvorlagen einscannen. Das Programm erkennt dabei Taktstriche, Vorzeichen, Pausen und Notenschlüssel, genauso wie unterschiedlich hohe Notenlinien und Textabschnitte wie Überschriften, Spielanweisungen oder Songtexte. Dabei wird auch eine gewisse Schräglage der Noten toleriert. Ein integrierter Player ermöglicht es, den aktuellen Stand der Erkennung abzuspielen. Für die Texterkennung steht die neueste OCR-Technologie zur Verfügung, die 100 Sprachen, darunter auch Frakturschriften, erkennt. Kleinere Korrekturen lassen sich direkt in "capella-scan" selbst vornehmen. Die eingescannten Noten lassen sich anschießend mit dem Notensatzprogramm capella weiter bearbeiten. Es stehen zahlreiche Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Noten können transponiert, geändert oder ergänzt werden, weiterhin lassen sich die Besetzung und Texte ändern und Stimmauszüge anfertigen. Capella-scan ist für Capella optimiert. Zahlreiche Eigenschaften des Partitur-Layouts, wie etwa Größe der Notenzeilen, vertikale Abstände oder Systemklammern werden direkt an Capella übergeben, so dass meist keine Überarbeitung des Layouts mehr nötig ist. Die gescannten Noten lassen sich zudem im MusicXML- oder MIDI-Format exportieren und anschließend in Sequenzer oder anderen Notenprogrammen bearbeiten.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Für Anwender, die regelmäßig Noten übertragen und bearbeiten müssen, bietet "capella-scan" zwar eine enorme Arbeits- und Zeitersparnis, ist aber mit knapp 140 Euro sehr teuer. Aufgrund des Preises ist die Software wohl nur für professionelle Musiker oder Komponisten empfehlenswert. Positiv hervorzuheben ist auch, dass sich die eingescannten Noten dank des MusicXML- oder MIDI-Exportes nicht nur im Capella Notensatzprogramm, sondern auch in anderen Notensatzprogrammen und Sequenzern verwenden lassen.
Systemvoraussetzungen
Das Programm läuft unter Windows 98, ME, 2000, XP und Vista. Weiterhin werden eine Soundkarte, mindestens 50 Megabyte freier Festplattenspeicher und ein Internetzugang benötigt. Capella-scan kann mit jedem handelsüblichen Scanner verwendet werden.
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