DarkSpy Anti-Rootkit: Rootkits enttarnen und killen
Die Trojaner & Hijacker Software DarkSpy Anti-Rootkit findet versteckte Prozesse, Treiber, Ports und Dateien. In verschiedenen Kategorien zeigt DarkSpy potentielle gefährliche Vorgänge rot an.
Das kann die Software
DarkSpy Anti-Rootkit spürt zuverlässig versteckte Prozesse, Treiber, Ports und Dateien auf. Die erkannten Rootkits müssen allerdings manuell gekillt werden. DarkSpy übernimmt dies nicht automatisch. Ports listet das Tool mit lokaler Adresse und Remote-Adresse auf. Auf Kernel-Ebene sucht DarkSpy nach versteckten Dateien, die sich kopieren oder löschen lassen. In einem Rootkit versteckte Treiber zeigt der Scanner rot markiert an. Versteckt laufende Prozesse können mit einem einzigen rechten Mausklick sofort gekillt werden. Für die Registry bietet DarkSpy verschiedene Möglichkeiten für On- und Offline-Analysen und eine Wiederherstellungsfunktion.
Das meint die netzwelt-Redaktion
DarkSpy Anti-Rootkit überprüft im Gegensatz zu gewöhnlichen Virenscannern recht zuverlässig den Rechner nach hinter Rootkits versteckten Dateien, Treiber, Ports und Prozessen. Allerdings sollte der Nutzer genügend Hintergrundwissen für die Eingriffe in der Registrierungsdatenbank mitbringen. Wird DarkSpy auf dem PC fündig, sollte der Name des jeweiliges Prozesses oder sonstigem Eindringling idealerweise kopiert und im Internet nach weiteren Informationen recherchiert werden. Denn nicht immer ist mit dem Löschen bzw. Abschießen der Schädlinge das Problem behoben. Dies kann unter Umständen Schäden anrichten. Bei Operationen an der Registrierungsdatenbank (Registry) sollte in jedem Fall vorher ein Backup erstellt werden. Eine leicht verständliche Hilfe in englischer Sprache ist im Programmpaket enthalten.
Systemvoraussetzungen
Um DarkSpy Anti-Rootkit zu nutzen wird mindestens Windows 2000 benötigt.
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