WinObj: NT-Namespace verwalten
WinObj ist ein hilfreiches Tool für Systemadministratoren oder Entwickler zur Anzeige oder Verwaltung von Informationen über den Namespace des Windows NT Objektmanagers. Es ähnelt von seiner Funktion her dem Microsoft SDK-Programm gleichen Namens, unterstützt aber deutlich mehr Objekttypen und besitzt eine verbesserte grafische Benutzeroberfläche.
Das kann die Software
Mit WinObj können Sie den NT-Namespace verwalten. Dazu greifen Sie über die systemeigene Windows-API (Application Programming Interface - Programmierschnittstelle zur Erstellung von Anwendungsprogrammen) auf den Namespace des Objektmanagers zu. Dieser Objekt-Manager dient der Verwaltung von NT-Objekten, wozu auch die Verwaltung des internen Namespaces für Betriebssystemkomponenten, Gerätetreibern oder Win32-Programmen gehört. Angezeigt werden Informationen zur Objektsicherheit, zur Art und Weise, wie Objekte geöffnet werden können oder die interne Laufwerksbezeichnung, falls Windows einen Datenträger nicht direkt als Laufwerk einbindet. Mittels systemeigener Sicherheitseditoren lassen sich die Objektsicherheitsinformationen ändern. Die Benutzeroberfläche des Programms in in englischer Sprache gehalten. WinObj ist eine jederzeit herunterladbare, nur 60 Kilobyte kleine Freeware. Da das Tool keine Gerätetreiberkomponente besitzt, kann es nach dem Herunterladen sofort ausgeführt werden.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Es handelt sich hier um ein hilfreiches Tool für Administratoren mit dem Schwerpunkt auf Sicherheit von Objekten. Für "Otto-Normalverbraucher" ist es hingegen lediglich als informatives Feature geeignet, wenn man neugierig ist, wie der Namespace belegt ist.
Systemvoraussetzungen
Einzige Voraussetzung zur Nutzung von WinObj ist das Vorhandensein eines Rechners mit Windows-Betriebssystem Windows NT, 2000, XP, 2003 oder Vista.
Tipp: 20 Alternativen zu WinObj


Kommentare zu WinObj
Es sind noch keine Kommentare zu WinObj vorhanden.
Schreiben Sie den ersten Kommentar!