AMD Power Monitor: Die Hardware von AMD-Systemen komfortabel überwachen
Dieses Programm ist für Besitzer von AMD-Prozessoren interessant. Es erlaubt die Ursachen von Fehlern schnell herauszufinden, oder einfach nur die Aktivität des Prozessors zu beobachten.
Das kann die Software
AMD Power Monitor liest die aktuelle Prozessorgeschwindigkeit, die Spannung und Auslastung sowie eventuell aktive Stormsparmodi für jeden Prozessorkern einzeln aus. Voraussetzung ein AMD-Prozessor, der nicht älter als die 1999 eingeführte Athlon-Reihe. Intel Prozessoren werden nicht unterstützt. Das Programmfenster ist klein und übersichtlich. Auch unerfahrene Nutzer können schnell alle relevanten Daten richtig interpretieren und die geeigneten Gegenmaßnahmen ergreifen.
Als Diagnose-Tool kann das Programm praktische Hilfestellung bei der Recherche nach Fehlern leisten. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn man den Verdacht hat, dass der Prozessor zu heiß wird. Dies äußerst sich meist durch "einfrieren" des Systems und kann verschiedene Ursachen wie schlechte Belüftung des Gehäuses haben. Auch an heißen Sommertagen kann es vermehrt zu solchen Fehlern kommen. Das Programm ist als Freeware kostenlos erhältlich. Die Sprache ist Englisch.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Diese Software aus dem Bereich der System Utilities kann gute Dienste bei der Fehlerdiagnose leisten. Zudem ist sie besonders benutzerfreundlich, da keine weitere Konfiguration notwendig ist. Treiben verschiedene Programme die Auslastung häufig an die Grenze, darf man sich getrost über eine Aufrüstung des Systems Gedanken machen. Für Intel-Prozessoren werden ähnliche Tools ebenfalls als Freeware im Internet angeboten.
Systemvoraussetzungen
Das Programm funktioniert unter den Microsoft Betriebssystemen Windows XP, Vista und Windows 7. Es werden AMD-Prozessoren ab der Athlon-Reihe unterstützt.
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