Photomatix
Umfassendes Softwarepaket zur Optimierung von Fotografien.
Aktuelle Neuerungen
- Die Anwendung neuartiger Algorythmen erlaubt noch bessere Bilder aus drei Vorlagen
- Verdrehte und verschobene Aufnahmen, die ohne Stativ gemacht wurden, werden aufeinander angepasst
- Rohdateien aus der Kamera werden direkt verwendet
- Störende Lichteffekte lassen sich effektiv beseitigen
Das kann die Software
Auf Grundlage von drei Fotografien eines Objekts, mit verschiedener Bildbelichtung, wird eine optimierte Aufnahme generiert. Je nach Grundlage können sowohl Licht- als auch Schatten-Details daraufhin genau ausgearbeitet werden. Das Ergebnis ist ein ausdruckstarkes Bild mit einer hohen Detailtiefe.
Genutzt werden neuartige Techniken im Bereich des Exposure Blending Verfahrens. Hierfür müssen zunächst drei Vorlagen zur Verfügung stehen. Aus diesen werden jeweils die besten Bereiche in der Licht- und Schattenanzeige genutzt. Diese werden aufeinander abgestimmt und erzeugen ein besonders detailliertes Endprodukt.
Die Wahl zwischen besonders intensiven Darstellungen im Farbspektrum und schönen dunkleren Bereichen entfällt dadurch. Selbst bei Vorlagen die nicht exakt aufeinander abgestimmt sind, wie sie bei Aufnahmen ohne Stativ entstehen, sind derartige Abgleichungen möglich. Das Programm sucht direkt nach Überschneidungen und stimmt diese automatisch aufeinander ab.
Für diesen Zweck werden die RAW-Dateien der Kameras genutzt, die alle relevanten Belichtungsdaten enthalten. Aus einer Standard-, einer unter- und einer überbelichteten Vorlage, können daraufhin perfekt aufeinander abgestimmte Resultate erzeugt werden.
Das Endprodukt überzeugt schließlich durch einen besonderen Farbkontrast der alle vorhandenen Objekte im richtigen Licht darstellt. Auf diese Weise kann selbst der ungeübte Laie ein professionelles Ergebnis erzielen.
Installations- und Konfigurationstipps
Das Programm benötigt rund 500 Megabyte freien Festplattenspeicher. Die Speicherung der entstandenen Fotografien wird weiteren Festplattenspeicher in Anspruch nehmen. Derart komplexe Grafikbearbeitung verlangt desweiteren dem System einiges an Rechenleistung ab.
Es wird daher empfohlen auf weitere Programme im Hintergrund zu verzichten.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Das Ergebnis kann durchaus mit starkem Kontrast und leuchtenden Farben überzeugen. Grundlage ist dabei jedoch das Gespür des Fotografen, beziehungsweise die entstandenen Vorlagen. Diese müssen möglichst aus dem gleichen Winkel aufgenommen sein und verschiedene Belichtungszeiten haben.
Die Software richtet sich vor allem an professionelle- und ambitionierte Hobby-Fotografen. Wer lediglich die eigenen Urlaubsfotos verschönern möchte, wird eventuell mit der Masse an Möglichkeiten überfordert sein.
Systemvoraussetzungen
Als Betriebssystem wird eine Windows XP oder Vista Version, beziehungsweise Mac OS X ab Version 10.3.9, benötigt.
Ein Pentium IV, beziehungsweise G3, G4 oder G5, Prozessor mit 1,2 Gigahertz, sowie 512 Megabyte Arbeitsspeicher, sind Mindestvoraussetzung.
Für eine Installation unter Windows werden zudem 500 Megabyte Festplattenspeicher in Anspruch genommen. Eine Installation unter Mac OS X benötigt 200 Megabyte freien Festplattenspeicher.
Die Darstellung erfordert eine S-VGA-Grafikkarte mit einer Bildschirmauflösung von mindestens 1024x768 Bildpunkten, bei 32bit Farbtiefe.
Tipp: 20 Alternativen zu Photomatix Pro


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