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Prime95: Systemstabilität testen leicht gemacht

Prime95 ist ein Programm zur genauen Berechnung sämtlicher Nachkommastellen von Pi. Diese Berechnungen lasten den Prozessor vollständig aus und können über einen längeren Zeitraum durchgeführt, somit als Stresstest und Stabilitätsindikator dienen. Auch die Temperaturentwicklung der CPU lässt sich so beobachten.

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Wie viele Nachkommastellen die Kreiszahl Pi hat, weiß wohl niemand. Sie zu berechnen ist für Computer eine der komplexesten Aufgaben die es gibt. Prime95 lässt den Prozessor diese Aufgabe in einer Endlosschleife durchführen und lastet ihn somit vollständig aus. Auf diese Weise lassen sich Temperaturentwicklung und Stabilität des Prozessors nachvollziehen. Bricht der Test mit einer Fehlermeldung ab oder stürzt gar der gesamte PC ab, ist dies ein sicheres Anzeichen für eine Fehlfunktion oder eine zu hohe Taktung des Prozessors, die in einem Rundungsfehler resultiert.

Insbesondere nach einer Übertaktung der CPU ist ein Test mit Prime95 sinnvoll, um die Stabilität des Systems auch unter höchster Last zu gewährleisten. Aber auch die Kühlung des Systems nach Wechsel des Kühlkörpers oder in heißen Sommermonaten lässt sich mit Hilfe von Prime95 hervorragend testen, da der Prozessor bei maximaler Auslastung auch maximale Abwärme erzeugt.

Installations- und Konfigurationstipps für Prime95

Prime95 ist Freeware. Moderne CPUs verfügen über mehr als nur einen Rechenkern. Um alle Rechenkerne gleichermaßen auszulasten, ist es nötig Prime95 entsprechend der Anzahl der Rechenkerne zu starten und den einzelnen Threads jeweils eine Kopie von Prime95 zuzuordnen. Nur so wird eine vollständige Auslastung des gesamten Prozessors gewährleistet.

Das meint die netzwelt-Redaktion zu Prime95

Ein echter Klassiker! Kein anderes Programm testet die Stabilität der CPU so effektiv wie Prime95. Für jeden Übertakter ein absolutes Muss!

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Systemvoraussetzungen für Prime95

Prime95 ist für Windows, MacOS sowie Linux erhältlich. Die Software funktioniert mit jeder x68- oder x64-konformen CPU.

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Alle verfügbaren Versionen von Prime95

28.5 (Linux, 32 Bit)

Linux
28.5 (Linux, 64 Bit)

Linux
28.5 (Mac OS X)

Mac OS X
28.5 (Windows, 64 Bit)

Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
28.5 (Windows, 32 Bit)

Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8

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4 Kommentare

  • _Macromonium_ schrieb Uhr
    AW: Prime95: Hartnäckige Legenden ...

    Im Notebookbereich, da die Gehäuse hier am kleinsten und die GPU-/CPU-Temperaturinterdependenzen am größten sind, wendet man bei Stresstests folgendes Szenario an: Furmark + Prime95 gleichzeitig. Dazu mit HWMonitor die Temperaturen auslesen. Zwar eher praxisfern, aber der ultimative Stresstest. Wenn das stabil läuft, dann auch alles andere im Alltag. Und ruhig auf krasse Temperaturen einstellen. Hier trennt sich gerade bei Notebooks die Spreu vom Weizen bzw. die Wasserkocher von den (seltenen) gut konstruierten Kühlungen. Am besten noch ein Tool zum auslesen der Taktraten, um mögliches thermisches Throttling (Heruntertakten inbesondere der CPU) zu erkennen. Z.B. HWiNFO.
  • lanzinger schrieb Uhr
    AW: Hartnäckige Legenden ...

    Welches Tool würdest du empfehlen? Ich als veranlagungsbedingter Nichtgamer (zu alt, zu langsam, zu wenig Interesse am blutigen Abschlachten auch nur virtueller Menschen ...) benutze AIDA64. Dort kann man herrlich übersichtlich Komponenten beim Stresstest hinzu- oder abschalten und gleichzeitig die Temperaturen im Auge behalten. Ob das nun wieder den Extremgamern genügt, kann ich nicht sagen, höre aus dieser Fraktion aber immer wieder, dass gern Spielebenchmarktools benutzt werden, um den Rechner zur Weißglut zu bringen. Evtl. auch in Verbindung mit Prime95. Und da AIDA64 in der voll nutzbaren Version Geld kostet, kann man sich auch das interessante und kostenlose HeavyLoad anschauen. Das kommt aus demselben Stall wie das unverzichtbare TreeSize.
  • GaBbErOnDoPe schrieb Uhr
    AW: Prime95: Hartnäckige Legenden ...

    Grundsätzlich ziehe ich hier Furmark und Prime95 vor allen anderen Benchmarks vor, da man so beides voll auslasten kann. Furmark kann man auch im Fenstermodus ausführen, wo die Grafikkarte auch gut ausgelastet wird. Als Sensortool nutze ich Everest, da hier alle Temperaturen unter einander stehen. CPU (jeder Kern einzeln) und Grafikkarte (Memory, GPU...) zu guter letzt werden bei mir auch die Rams angezeigt, da diese einen eigenen Seonsor haben und auch beachtlich warm werden, da es FBDimms sind...
  • Arthur Spooner schrieb Uhr
    AW: Hartnäckige Legenden ...

    Welches Tool würdest du empfehlen?
Aktuelle Version 28.5 (Linux, 32 Bit)
Aktualisiert
Dateigröße 4,39 MB
Downloads 29.048
Hersteller
Lizenz
  • Freeware
Betriebssystem
  • Linux
Sprache
  • Englisch
Kategorie System-Utilities Downloads
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