MaxiVista: Desktop auf mehrere Monitore erweitern
MaxiVista dehnt den Windows Desktop auf einen weiteren Monitor aus. So erhöht sich die Auflösung deutlich, man hat mehr Platz um Programmfenster zu platzieren, der Workflow verbessert sich spürbar.
Aktuelle Neuerungen
MaxiVista war wegen Euinschränkungen seitens Microsoft lange nicht richtig Vista-kompatibel. Nach langer Entwicklungs- und Forschungsarbeit ist es aber nun gelungen, dass MaxiVista (ab der Version 4) nun auch für Windows Vista mit WDDM Treibern kompatibel ist. Aero Transparenzeffekte sind während der Nutzung von MaxiVista deaktiviert.
Dank digital signierter Treiber kann MaxiVista nun für 64 Bit Betriebssystem verwendet werden.
Der Zweit-PC kann nun auch ferngesteuert werden, wenn er von Windows Vista/7 Benutzerkontensteuerung ("UAC-Dialoge") gesperrt ist. Auch der Benutzeranmelde-Dialog kann mit der Maus und Tastatur des Haupt-PCs fernbedient werden.
Die Synchronisation der Windows Zwischenablage unterstützt nun auch formatierten Text und Bilder: Kopieren Sie beliebige Daten in die Zwischenablage, und sie stehen auf allen Rechnern zur Verfügung. Ab Version 4 findet die Synchronisierung intern ohne Zuhilfenahme der Windows Dateifreigabe statt.MaxiVista unterstützt zahlreiche neue Bildschirmauflösungen für neuen Gerätegattung der Netbooks.
Das kann die Software
Schon seit langem haben Grafikkarten die Funktion mehr als nur einen Monitor ansprechen zu können: MaxiVista setzt dieses Feature in die Realität um: Mithilfe des Programmes lässt sich der Windows-Desktop und die gesamte Darstellung ohne größteren Konfigurationsaufwand von einem auf zwei Monitore ausweiten. Fortan hat der Nutzer wesentlich mehr Platz um Fenster zu platzieren und mehrere Programme nebeneinander geöffnet zu halten.
Dabei verhalten sich die beiden Monitore so, als wären sie ein großer zusammenhängender. Kommt man mit der Maus an den Rand des einen Bildschirms, so wird er nahtlos in den anderen weiterbewegt. Auf Wunsch lässt sich der Desktop nicht nur auf einen weiteren Monitor erweitern, sondern auch Klonen - dies kann etwa für Präsentationen sehr nützlich sein.
Alles in allem arbeitet MaxiVista sehr schnell und ohne größere Probleme, die Software ist inzwischen sehr ausgereift. MaxiVista bietet in der vorliegenden Trial Version zwar uneingeschränkten Funktionsumfang, dieser ist jedoch zeitlich stark begrenzt. Will man die Software nach Ablauf der Testphase noch weiternutzten, so wird ein einmaliger Kaufpreis vor 39,95 USD fällig.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Eine sehr schöne Software. In der Praxis funktioniert das Erweitern des Windows-Desktops auf einen weiteren Monitor erstaunlich gut und reibungslos. Die Produktivität steigt so doch ziemlich stark, man hat einfach viel mehr Platz für Programme und nebeneinander geöffnete Projekte zur Verfügung.
Systemvoraussetzungen
MaxiVista ist derzeit nur für Microsoft Windows erhältlich. Die Benutzeroberfläche der Software ist wahlweise Deutsch, Englisch oder Französisch. Um MaxiVista sinnvoll verwenden zu können, muss zudem mehr als ein Monitor an den PC angeschlossen sein.
Tipp: 20 Alternativen zu MaxiVista


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