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Untersucht die Hardware des PC's

Everest analysiert Ihren PC und liefert detaillierte Systemdaten. In die Untersuchung gehen ein, Motherboard, CPU, Speicher, Festplatte, Peripherie, Steckkarten, Netzwerk und Software. Everest stammt vom gleichen Entwickler, der auch das Programm AIDA64 entwickelt hat. Daher wird Everest als das Nachfolgerprogramm gehandelt. Es integriert die gleichen Programm-Tools wie auch der genannte Vorgänger.

Aktuelle Neuerungen

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Mit der aktuellen Version 5.50 wurden zahlreiche Detailverbesserungen umgesetzt. So wurde das Hardware-Monitoring-Modul mit einer Alarm-Funktion ausgestattet, die bei Überhitzung, Spannungsschwankungen und Lüfterausfall ausgelöst wird. Außerdem unterstützt das Programm jetzt Intel Core i7-, Intel Atom- und AMD Phenom-Prozessoren sowie Windows 7.

Das kann die Software

Everest ist ein Programm zur Analyse des PC-Systems und dessen Hardware. Es zeigt Informationen zum Motherboard, Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher, Monitor, Drucker, Steckkarten und Netzwerk an. Außerdem stellt das Programm übersichtlich die sich auf dem Rechner befinden Anwendungen, Informationen zum Betriebssystem, zur Sicherheitssoftware sowie unter Vista die Sidebar Gadgets dar.

Zahlreiche Diagnosefunktionen helfen dem Anwender, den PC sicherer zu machen und dessen Leistung zu testen. So testet Everest zum Beispiel die Systemstabilität oder analysiert Prozessor, Grafikkarte, Festplatten und Monitore.

Everest ist in drei Varianten erhältlich: Die Ultimate Edition ist für Gamer und Übertakter gedacht, die das letzte Quäntchen aus ihrem System herausholen wollen. Die Corporate Edition hingegen wurde für den Einsatz im Unternehmen konzipiert und verfügt über umfangreiche Netzwerk- und Ferndiagnosefunktionen. Die Corporate Edition NR hingegen verzichtet auf die Ferndiagnosefunktionen.

Installations- und Konfigurationstipps

Mit etwa zehn Megabyte benötigt Everest sehr wenig Festplattenspeicher und nutzt das System ressourcenschonend. Um die Alarmfunktion permanent nutzen zu können, muss das Programm im Hintergrund geöffnet sein.

Everest: Durchgeklickt

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Das meint die netzwelt-Redaktion

Everest ist als sehr übersichtliches und umfangreiches Programm eine gute Lösung, um Fehler und Stabilitätsprobleme aufzudecken, die Kompatibilität vor dem Kauf neuer Hardware zu überprüfen oder sich über die Geschwindigkeit des Systems zu informieren.

Systemvoraussetzungen

Everest ist auf dem Betriebssystem Windows in den Versionen 95, 98, Me, NT, 2000, XP, PE, Server 2003 und 2008, Vista und Windows 7 lauffähig. Außerdem benötigt es mindestens einen Pentium-Prozessor, 32 Megabyte Arbeitsspeicher und zehn Megabyte Festplattenspeicher.

Hinweis

Everest wurde eingestellt. Der Nachfolger von Everest lautet AIDA64.

Tipp: 20 Alternativen zu Everest

Folgende Versionen von Everest stehen zum Download bereit:

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