Gimphoto
| Autor | www.gimphoto.com |
| Aktualisiert | |
| Downloads | 695 |
| Aktuelle Version | GimPad 1.1 |
| Dateigröße | 0,88 MB |
| Lizenz | Freeware (kostenlos) |
| Betriebssystem | Windows XP Windows Vista Linux Windows 7 |
| Sprache | Englisch |
| Kategorie | Grafikbearbeitung |
| Nutzerwertung | |
Gimphoto: GIMP-Bildbearbeitung im Photoshop-Stil
Mit "Gimphoto" erhalten Nutzer eine GIMP-Version, die sich im Aufbau stark an der kostenpflichtigen Photoshop-Software orientiert. Dabei liegt die Software jedoch als Freeware vor und kann kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. "Gimphoto" verfügt über alle Funktionen, die auch in GIMP enthalten sind. So erhalten vor allem Photoshop-Umsteiger ein komplettes Bildbearbeitungs-Programm kostenlos, ohne sich komplett auf die GIMP-Oberfläche einstellen zu müssen.
Das kann die Software
Die GIMP-Software ist Open Source, das bedeutet jeder kann diese frei nutzen und modifizieren. Jedoch ist die Bedienung mitunter etwas schwierig - vor allem für diejenigen, die sich bereits an Alternativen wie Photoshop gewöhnt haben. Hier kann mit der "Gimphoto"-Freeware Abhilfe geschaffen werden.
Die Software bietet den vollen Funktionsumfang der GIMP-Bildbearbeitung, präsentiert sich jedoch in der Optik im Photoshop-Stil. Dadurch haben Photoshop-Nutzer einen leichteren Zugang und können sich direkt mit der umfangreichen Graphic-Suite auseinandersetzen ohne zuvor die vielen GIMP-Elemente kennen lernen zu müssen.
Denn ansonsten ist Gimpshop wie gewohnt. So können Nutzer mit Ebenen arbeiten, verschiedene Schneide-Werkzeuge nutzen, auf verschiedenste Pinsel- oder Stift-Varianten zurückgreifen und ähnliches. Darüber hinaus bietet "Gimphoto" einige Besonderheiten. So ist beispielsweise ein Menü-Punkt integriert, der verschiedene Funktionen bündelt, die bei der Bearbeitung von Fotografien nützlich sein können.
Außerdem können auf Wunsch alle Grafiken in einem Fenster geöffnet werden, das ebenfalls an die Photoshop-Optik erinnert. So haben Nutzer im Zweifel nicht mehr verschiedene einzelne Grafiken offen, wie sie in GIMP präsentiert werden. Das kann unter Umständen die Übersichtlichkeit fördern.
Installations- und Konfigurationstipps
Für die Präsentation aller Grafiken in einem Fenster ist die zusätzliche Installation des GimPad notwendig. Dieser wird hierfür im gleichen Ordner wie "Gimphoto" installiert. Anschließend muss zum Start der Software, in der neuen Optik, GimPad gestartet werden.
Das meint die netzwelt-Redaktion
"Gimphoto" ist eine interessante Alternative für das Standard-GIMP-Interface. Nutzer sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass das Projekt eventuell nicht immer die aktuellste Version der GIMP-Software als Grundlage nutzt. Abgesehen davon ist die Freeware jedoch sehr praktisch und gerade für Photoshop-Umsteiger interessant.
Systemvoraussetzungen
"Gimphoto" liegt in verschiedenen Varianten, für Windows und Linux, vor.
Tipp: 20 Alternativen zu Gimphoto

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