WebAllow
| Autor | www.weballow.com |
| Aktualisiert | |
| Downloads | 89 |
| Aktuelle Version | 3.19 |
| Dateigröße | 1,04 MB |
| Lizenz | Freeware (kostenlos) |
| Betriebssystem | |
| Sprache | Englisch |
| Kategorie | Internet Tools |
| Nutzerwertung | |
WEBALLOW - Vertrauen ist gut, WebAllow ist besser
Das von Ashkon Software entwickelte Shareware-Programm ""WebAllow"" dient dem Einschränken von abrufbaren Internetseiten über den Internet Explorer. Anders als gewöhnliche URL-Blocker sperrt "WebAllow" aber keine Seiten direkt, sondern es wird eine Liste von exklusiven Seiten erstellt, so dass nur diese besucht werden können.
Das kann die Software
"WebAllow" ermöglicht es dem Anwender, genau zu entscheiden, welche Internetseiten der Internet Explorer abrufen können soll. Der Zugang zu sämtlichen anderen, nicht angegebenen Seiten wird dementsprechend geblockt. Dies ist auf der einen Seite beispielsweise nützlich für Eltern, die verhindern wollen, dass ihre Kinder zweifelhafte Inhalte browsen, und auf der anderen Seite für Einrichtungen, in denen beschränkter Internetzugang angeboten werden soll. Dazu gehören zum Beispiel Schulen, in denen nur bestimmte, unterrichtsrelevante Seiten aufgerufen werden sollen, oder Läden, die ihren Kunden die Möglichkeit geben wollen, auch im Laden an einem öffentlichen Computer den Online-Ableger des Shops durchstöbern zu können. Im Interface der Anwendung kann eine Liste mit erlaubten Seiten erstellt werden, die Bedienung geht dabei in einem interaktiven Menü vonstatten und ist somit unkompliziert und leicht verständlich.
Installations- und Konfigurationstipps
Die Software muss laut Ashkons Homepage nach einer 30-tägigen Testphase der kostenfrei downloadbaren Version entweder durch Kauf einer Lizenz zu einer Kaufversion erweitert oder vom Betriebssystem gelöscht werden.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Die Anwendung "WebAllow" stellt eine gelungene Alternative zu vielen anderen Web-Einschränkungsprogrammen dar, da sie einen Ansatz verfolgt, bei dem keine Verbote verhangen, sondern Erlaubnisse erteilt werden. Soll also an einem Heim- oder einem öffentlichen Rechner der Fokus auf eine überschaubare Anzahl von Internetseiten gelegt werden, ist "WebAllow" ungemein nützlich. Bloß die Tatsache, dass die Software nur den ersten Monat lang kostenfrei ist, ist ein kleiner Wermutstropfen. Dennoch, einem unverbindlichen 30-tägigen Test steht nichts im Wege, so dass der User sich in dieser Zeit entscheiden kann, ob er den Dienst in Anspruch nehmen möchte oder nicht.
Systemvoraussetzungen
"WebAllow" läuft auf Windows-Systemen und im Zusammenhang mit dem Internet Explorer.
Tipp: 20 Alternativen zu WebAllow

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