Vignetting Reducer
| Autor | www.webmizzle2.republika.pl |
| Aktualisiert | |
| Downloads | 136 |
| Aktuelle Version | 1.7 |
| Dateigröße | 0,45 MB |
| Lizenz | Freeware (kostenlos) |
| Betriebssystem | Windows XP Windows Vista Windows 7 |
| Sprache | Englisch |
| Kategorie | Fotobearbeitung |
| Nutzerwertung | |
Keine Schattenspiele
Diese Software für die digitale Bildbearbeitung beseitigt das wohlbekannte Problem der dunklen Eckbereiche auf Fotos. In wenigen Schritten hellt das Programm diese Bereiche auf.
Das kann die Software
Wer kennt das nicht: ein schönes Urlaubsfoto verliert deutlich an Charme durch dunkle Eckbereiche (sogenannte Vignetten). Dieses Problem hat seine Ursache in der Tatsache, dass das Licht in der Kamera zwar durch ein rundes Linsensystem fällt, dann aber auf eine rechteckige Fläche projeziert wird. Bei einem engen Abstand zwischen Bildkreis und Bildecken kommt es zu Vignetten, besonders häufig bei extremen Weitwinkelaufnahmen. Ein ebenmäßiger Hintergrund wie zum Beispiel der Himmel betont Vignetten zusätzlich. Im Gegensatz zu vielen anderen Bildbearbeitungsprogrammen ist die Oberfläche des "Vignetting Reducer"s fast spartanisch ausgestattet. Nach dem Start des Programms sind nur zwei Buttons aktiv, "open" öffnet Fotodateien im BMP, JPEG und TIFF Format, "quit" schließt das Programm.
Der "Vignetting Reducer" generiert dabei nicht wie andere Apps einen zirkulären Gradienten, sondern arbeitet mit einer Maske, die der Anwender selbst durch das Fotografieren einer ebenen hellen Fläche erzeugen muss, dabei sollte tunlichst die Kamera verwendet werden, die auch für die zu bearbeitenden Bilder benutzt wurde, sonst stimmt die Vignettierung nicht überein. Danach wird es einfacher: Maske über das Foto legen, Helligkeit regeln, Outputqualität festlegen (leider nur BMP) und speichern.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Wer kein professionelles Bildbearbeitungsprogramm wie Adobe Photoshop sein eigen nennt, wird über die Hilfe dieser Software vielleicht dankbar sein. Da der "Vignetting Reducer" nur diese eine Funktion aufweist, bleibt der Nutzen allerdings doch recht begrenzt, auf der anderen Seite kann man nichts verkehrt machen - schließlich ist es Freeware. Etwas umständlich ist die Erzeugung der eigenen Maske mit der Kamera, genau gesagt unmöglich, wenn man das Modell, mit dem die zu bearbeitenden Fotos gemacht wurden, gar nicht mehr besitzt.
Systemvoraussetzungen
Laut Hersteller werden für die Installation der Software 10 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte und 128 MB RAM Arbeitsspeicher benötigt. "Vignetting Reducer" arbeitet mit den Betriebssystemen Windows 9x, ME, NT, 2000, XP und Vista.
Tipp: 20 Alternativen zu Vignetting Reducer

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