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KVM 1.0.1 (deutscher Free-Download) aus der Kategorie Betriebssysteme kostenlos herunterladen

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Aktuelle Version 1.0.1
Dateigröße 6,05 MB
Lizenz Freeware (kostenlos)
Betriebssystem Linux
Sprache Englisch
Kategorie Betriebssysteme
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Software, Linux, Betriebssystem
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KVM: Virtuelle Maschinen als Prozesse unter Linux

Mit Hilfe der kostenlos verfügbaren Open-Source-Software "KVM" (Kernel Virtual Machine) wird unter Linux das Virtualisieren von Betriebssystemen vereinfacht. Ein leistungsstarker Linux-Computer fungiert als Plattform (sogenannter Host), um andere Betriebssysteme (sogenannte Gast-Systeme) aufzunehmen. Das Gastsystem hat keinen Zugriff auf andere Gastsysteme oder den Host-Rechner.

Das kann die Software

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"KVM" stellt die Möglichkeit zur Verfügung, Betriebssysteme unter Linux als eigenständigen Prozess hochzufahren. Durch den "KVM"-Treiber, der direkt im Linux-Kernel eingebettet ist, können diese Prozesse wieder eigene Kernel- und Benutzermodi nutzen. Gerade für Systeme, die als Testplattformen genutzt werden sollen, bietet sich "KVM" an. Hier können beispielsweise Linux und Windows parallel betrieben werden, um einem Webentwickler das Testen auf unterschiedlichen Plattformen zu erleichtern.

Die Software selbst ist in den Kernel eingebaut und wird bei mordernen Linux-Systemen mitgeliefert. Um Zugriff auf diese Systemkomponenten zu erhalten, wird eine leicht modifizierte qemu-Version benötigt, die Sie weiter unten herunterladen können. Die originale qemu - Version hilft in diesem Zusammenhang nicht.

Andere Virtualisierungssoftware arbeitet teilweise mit sogenannten Hypervisoren. Da "KVM" direkt im Kernel eingebettet ist, fällt diese zusätzliche Schicht weg. Um Hardware-Virtualisierung zu unterstützen, sollten Prozessoren von Intel mit VT - Technologie oder Prozessoren von AMD mit AMD-V - Technologie genutzt werden. Hierbei muss das Gastsystem nicht mehr angepasst werden.

Installations- und Konfigurationstipps

Um "KVM" zu nutzen, muss der Rechner komplett formatiert werden, falls noch kein Linux installiert ist. Einen Testmodus gibt es hier nicht. Dieser Schritt ist nur Nutzern zu empfehlen, die einen weiteren Rechner zum Recherchieren von Informationen im Zugriff haben.

Auch ein Backup ist wichtig, da alle Daten verschwinden werden und erst neu aufgesetzt werden müssen. Sollten Sie hingegen Linux auf Ihrem Computer ihr eigen nennen, können Sie sich die modifizierte qemu - Version herunterladen.

Das meint die netzwelt-Redaktion

"KVM" ist sehr mächtig und vielseitig, jedoch nur Benutzern mit guten Kentnissen in Virtualisierungssoftware und -konzepten zu empfehlen. Auch Vorkenntnisse mit Linux sind wichtig. Die Homepage von "KVM" bietet umfangreiche Hilfen und die Nutzer der Software stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Alternativen zu "KVM" sind Xen oder VMWare.

Systemvoraussetzungen

Bei der Nutzung von "KVM" macht es Sinn, ein System mit viel RAM und Mehrkernprozessoren zu betreiben. Diese können dann je nach Einschätzung aufgeteilt werden. Außerdem muss mindestens der Linux - Kernel 2.6.20 installiert sein - dies sollte auf Systemen, die von Mitte 2007 sind, jedoch der Fall sein.

Tipp: 20 Alternativen zu KVM

Folgende Versionen von KVM stehen zum Download bereit:

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