jFolder
| Autor | www.acapsoft.com |
| Aktualisiert | |
| Downloads | 222 |
| Aktuelle Version | 1.104 |
| Dateigröße | 0,02 MB |
| Lizenz | Freeware (kostenlos) |
| Betriebssystem | Windows XP Windows Vista Windows 7 Mac OS X Linux |
| Sprache | Deutsch / Englisch |
| Kategorie | System Utilities |
| Nutzerwertung | |
Mit JFolder Ordner und Laufwerke übersichtlicher identifizieren
Wer seine Ordner und Laufwerke besser identifizierbar gestalten möchte, bekommt mit JFolder eine webbasierte Möglichkeit zur Bearbeitung, mit der auch Icons verändert oder ersetzt werden können.
Aktuelle Neuerungen
Die neue Version von JFolder mit der Bezeichnung 1.104 steht zum Download bereit. Es handelt sich hier um ein sogenanntes Proof-of-Konzept, das in den nächsten Monaten weiter entwickelt und verbessert wird.
Das kann die Software
JFolder bietet eine ganze Reihe von nützlichen Features zur Organisation von Dateiordnern und Laufwerken. Durch das Hinzufügen besonderer Icons werden diese Ordner und Laufwerke leichter identifizierbar. Dabei kann der Nutzer durch die Verwendung gleicher Icons für bestimmte Gruppen eine übersichtlichere Organisationsstruktur einrichten.
Mit JFolder können bestehende Ordner kopiert oder gelöscht werden und auch das Erstellen von neuen Ordnern ist so problemlos möglich. Mit der Funktion "exists" wird überprüft, ob der gesuchte Ordner im System bereits besteht. "Files" listet die Dateien, die sich im Ordner befinden, einzeln auf.
Auch Ordnerstrukturen können so übersichtlich dargestellt und auf diese Weise die einzelnen Verzweigungen und Unterordner auf einen Blick angezeigt werden. Mit der Funktion "move" werden Ordner an einen anderen Platz bewegt. Zusätzlich ist auch eine Sicherung mit der Anwendung "makesafe" unkompliziert möglich.
Installations- und Konfigurationstipps
JFolder steht im Internet zum kostenlosen Download bereit. Ein Assistent unterstützt den Nutzer bei der Installation. Die Installationsdatei ist gezippt und daher ein Entpackungsprogramm notwendig. Die vorgegebenen Zielverzeichnisse sollten unbedingt eingehalten werden, um eine ordnungsgemäße Funktion der Software zu garantieren. Der Hersteller stellt ein Tutorial in englischer Sprache bereit.
Das meint die netzwelt-Redaktion
JFolder ist besonders für unübersichtliche Rechnerstrukturen eine echte Erleichterung. Durch das Verwenden gleicher oder ähnlicher Symbole für bestimmte Systemgruppen können die einzelnen Ordner leichter erkannt werden. Die einfachen Funktionen machen dieses Programm sehr benutzerfreundlich. Obwohl es nur in einer englischen Version zur Verfügung steht, reichen Grundkenntnisse der englischen Sprache aus, denn die Anwendungen erklären sich von selbst.
Systemvoraussetzungen
JFolder arbeitet mit den Windows Betriebssystemen Windows 2000, Windows XP und Windows Vista. Es werden ein freier Festplattenspeicher von mindestens einem Gigabyte und mindestens ein Pentium 4 Prozessor benötigt.
Tipp: 20 Alternativen zu jFolder

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