| Autor | www.freshoutline.com |
| Aktualisiert | |
| Downloads | 240 |
| Aktuelle Version | 1.22 |
| Dateigröße | 0,06 MB |
| Lizenz | Freeware (kostenlos) |
| Betriebssystem | Windows XP Windows Vista Windows 7 |
| Sprache | Englisch |
| Kategorie | System Utilities |
| Nutzerwertung | |
IniCmd: Kostenloses Kommandozeilen-Werkzeug für die Bearbeitung von .INI-Dateien
Mit Hilfe der Applikation "IniCmd" können Windows-Nutzer an systemrelevanten .INI-Dateien vornehmen.
Aktuelle Neuerungen
Die aktuelle Version der Applikation "IniCmd" kann seit dem 9. Februar 2009 auf der Webseite des Entwickler-Teams herunter geladen werden und trägt die Versionsnummer 1.22. "IniCmd" 1.22 bringt seinen Nutzern im Wesentlichen einige dringend erforderliche Bugfixes und somit eine höhere Systemstabilität während der Arbeit im hoch sensiblen Bereich der .INI-Dateien.
Das kann die Software
Die Freeware-Lösung "IniCmd" bietet sehr fortgeschrittenen Windows-Nutzern - und natürlich auch Programmierern - umfassende Zugriffsmöglichkeiten auf die Initialisierungsdatei (oder kürzer .INI-Datei) unter verschiedenen Windows-Versionen. Windows nutzt diese Initialisierungsdatei im Wesentlichen zur Ablage von Programmeinstellungen.
"IniCmd" ist ein klassisches Kommandozeilen-Tool und kann über die MS-DOS-Eingabeaufforderung unter Windows oder natürlich unmittelbar nach dem Systemstart direkt im DOS-Modus aufgerufen werden. Mit Hilfe von "IniCmd" können .INI-Dateien neu erzeugt, eingestellt, gelöscht und im Detail editiert werden.
In der Praxis ist sicher die im Programm enthaltene Vergleichsfunktion von großer Bedeutung: Wenn zwei .INI-Dateien gleichzeitig geladen werden, können diese in "IniCmd" Miteinander abgeglichen werden, um Änderungen und Fehler schnell zu ermitteln und gegebenenfalls zu eliminieren.
Das meint die netzwelt-Redaktion
"IniCmd" erfüllt ohne Frage den ihm zugedachten Zweck und bietet erfahrenen Nutzern eine Menge Optionen und Konfigurationsmöglichkeiten. Leider ist die Software in der Zwischenzeit vom programmiertechnischen Fortschritt unter Windows eingeholt und damit im Wesentlichen obsolet geworden.
Während es beispielsweise unter "steinalten" Windows-Versionen wie Win 3.1 noch durchaus üblich war .INI-Datei im System- oder Programmverzeichnis abzulegen, wird diese veraltete Praxis in allen neueren Windows-Versionen nicht mehr gepflegt. Programmeinstellungen werden heute zumeist in der Registry selbst hinterlegt.
Systemvoraussetzungen
Obwohl "IniCmd" im Jahre 2009 letztmalig aktualisiert wurde ist die Software-Lösung, laut Entwickler Angaben auf der Webseite, nur bis einschließlich Windows XP voll kompatibel zum Windows-Betriebssystem. Explizit wird die Unterstützung für Windows 95 und 98, Windows ME und NT4 sowie für Windows 2000, Windows 2003 Server und eben Windows XP genannt.
Tipp: 20 Alternativen zu IniCmd

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