| Autor | www.steelbytes.com |
| Aktualisiert | |
| Downloads | 194 |
| Aktuelle Version | 1.2.0.6 |
| Dateigröße | 0,00 MB |
| Lizenz | Freeware (kostenlos) |
| Betriebssystem | Windows XP Windows Vista |
| Sprache | Englisch |
| Kategorie | System Utilities |
| Nutzerwertung | |
Mit ChangePriority Anwendungen in ihrer Ausführung beeinflussen
Als Laie im Bereich Computertechnik hat man oftmals keinen Einblick, welche Prozesse durch den Rechner in welcher Geschwindigkeit verarbeitet werden. Oftmals entstehen so Wartezeiten bei der Ausführung von Programmen und Befehlen, weil das System gerade mit anderen, internen Aufgaben einer höheren Prioritätsstufe beschäftigt ist. Mit dem kostenlosen Tool "ChangePriority" lässt sich diese Einstufung aktiv beeinflussen und über eine Shell Aufgaben eingeben, die hiernach die höchste Priorität im gesamten System genießen.
Das kann die Software
"ChangePriority" ist ein Systemprogramm, das die Ausführung bestimmter Programme und Anwendungen nach Wunsch des Benutzers beschleunigt. "ChangePriority" agiert dabei in Form einer Shell, dient also dem Anwender nach Aufruf des Programms ausschließlich dazu, Befehle in eine Kommandozeile einzugeben. Handelt es sich bei diesen Befehlen um den Aufruf einer ausführbaren Datei, wird dieser unverzüglich vorgenommen und mit der höchsten Priorität im System versehen.
Das Management von Prioritäten wird sonst automatisch durch das Betriebssystem übernommen und ordnet so jedem laufenden Programm oder Prozess eine Wichtigkeit zu. Nicht selten erscheinen dem Rechner dabei systemeigene Prozesse wichtiger als explizit vom Benutzer ausgeführte Programme, sodass es hier zu unnötigen Wartezeiten bei der Ausführung kommt. Mit "ChangePriority" lässt sich ganz bewusst hierauf Einfluss nehmen und so dafür sorgen, dass besonders wichtige Anwenderprogramme stets die höchste Priorität genießen.
Natürlich lassen sich auch mehrere Programme über die Shell von "ChangePriority" in dieser Weise aufrufen, bei zu vielen Aufrufen dieser Art kann es dennoch zu Wartezeiten durch die gegenseitige Behinderung kommen.
Das meint die netzwelt-Redaktion
"ChangePriority" ist für alle Anwender interessant, deren System eher niedrige Leistungen bietet und bei denen sich der gezielte Eingriff in Prozessstrukturen lohnt. Bei modernen und schnellen Rechnern ist "ChangePriority" im Regelfall überflüssig, da trotz unterschiedlicher Prioritäten die Verarbeitung sämtlicher Prozesse schnell vonstatten geht.
Systemvoraussetzungen
"ChangePriority" funktioniert auf allen Rechnern unter den Betriebssystemen Windows 95 bis Windows Vista.
Tipp: 20 Alternativen zu ChangePriority

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