| Autor | www.microsoft.de |
| Aktualisiert | |
| Downloads | 21.569 |
| Aktuelle Version | 1.0 |
| Dateigröße | 0,63 MB |
| Lizenz | Freeware (kostenlos) |
| Betriebssystem | Windows XP Windows Vista Windows 7 |
| Sprache | Deutsch / Englisch / Französisch / Spanisch |
| Kategorie | System Utilities |
| Nutzerwertung | |
Windows Memory Diagnostic: Was verbirgt sich hinter den immer wieder kehrenden Fehlermeldungen?
Das kostenlose Analyse-Tool "Windows Memory Diagnostic" in englischer Sprache ermöglicht die genaue Überprüfung des RAM-Speichers (Arbeitsspeicher) sowie der internen Hauptfestplatte auf eventuelle Fehler. Besonders immer wiederkehrenden Fehlermeldungen oder Abstürzen ohne erkennbare Ursache kann so gezielt auf den Grund gegangen werden, denn nicht selten werden diese durch Hardware-Probleme verursacht.
Das kann die Software
"Windows Memory Diagnostic" ermöglicht die unkomlizierte Überprüfung des Arbeitsspeichers, sowie der Motherboard-Speichereinheit auf Fehler in der Hardware. Dazu wird die Software nach dem Download zunächst auf eine 3,5-Zoll-Diskette oder mithilfe der ISO-Datei auf eine CD-ROM gespeichert. Nun muss der Computer neu gestartet werden und "Windows Memory Diagnostic" kann im DOS-Modus starten. Es erscheint eine englische, jedoch leicht verständliche Benutzeroberfläche. Das zugehörige Benutzerhandbuch, welches vorher ausgedruckt werden sollte, macht die Bedienung zum reinsten Kinderspiel. Es stehen nun acht Testverfahren zur Auswahl, wobei zunächst der Standardtest zu empfehlen ist. Dieser benötigt etwa 30 Minuten für einen kompletten Durchlauf. Auch längere Testverfahren sind verfügbar. Diese benötigen teilweise eine ganze Nacht, um die Speichereinheiten bis ins Detail zu überprüfen.Mit entsprechender Hardware-Konfiguration kann mithilfe des Diagnostik-Programms genau die defekte Speicherkomponente bestimmt werden.
Installations- und Konfigurationstipps
Das Benutzerhandbuch der Software sollte vor dem Start ausgedruckt werden, sodass es während der Benutzung verfügbar ist, denn während des Tests der Speichereinheiten besteht keine Zugriffsmöglichkeit auf diese Datei.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Das kostenlose Diagnose-Tool kann bei bestehendem Verdacht eine schnelle Orientierung ermöglichen, ob sich das Aufsuchen eines Fachhändlers lohnt. Die Handhabung gestaltet sich leicht verständlich und der Standardtest geht relativ schnell vonstatten. Jedoch bietet es kaum sinvolle Hilfe, die exakte Ursache von Fehlermeldungen aufzuspüren und diese gar selbst zu beheben. Auch die Verlässlichkeit ist, wie bei Diagnose-Tools üblich, leider nicht hundertprozentig. Daher bleibt bei ernsten Problemen die Inanspruchnahme professioneller Hilfe leider nicht erspart.
Systemvoraussetzungen
Um Microsoft Memory Diagnostic nutzen zu können, benötigen Sie einen Intel-Pentium-, Celeron-, AMD-K6, Athlon- oder Duron-Prozessor oder einen mit den oben genannten kompatiblen Prozessor mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 98 oder einer neueren Version.Sollte Ihr RAM-Speicher größer als vier Gigabyte sein, benötigen Sie ein zusätzliches Diagnose-Tool, da Microsoft Memory Diagnostic nur die ersten vier Gigabyte zu prüfen imstande ist.
Tipp: 20 Alternativen zu Windows Memory Diagnostic

Kommentare zu Windows Memory Diagnostic
Es sind noch keine Kommentare zu Windows Memory Diagnostic vorhanden.
Schreiben Sie den ersten Kommentar!