| Autor | www.joeware.net |
| Aktualisiert | |
| Downloads | 134 |
| Aktuelle Version | 1.13.0 |
| Dateigröße | 0,50 MB |
| Lizenz | Freeware (kostenlos) |
| Betriebssystem | Windows XP Windows Vista |
| Sprache | Englisch |
| Kategorie | System Utilities |
| Nutzerwertung | |
AdMod: Erleichtert das Ändern von vielen Objekten
Bei dem Tool "AdMod", des Amerikaners Joe Richards, handelt es sich um ein Kommandozeilen-Tool zum Bearbeiten von Active-Directory-Objekten. Es lassen sich Benutzer nach bestimmten Kriterien filtern und viele Objekte schnell wunschgemäß ändern.
Aktuelle Neuerungen
- Bugfix im CSV-Code der zu einem Fehler führte.
- Entfernung eines "Test-Schalters" der bei Windows 2000 zu abstürzen führte.
Das kann die Software
Als Kommandozeile versteht man einen Eingabebereich. Oft wird dieser Bereich auch als Konsole, Shell oder Terminal bezeichnet. In ihm können Befehle mit Parametern ausgeführt werden. Der Verzeichnisdienst von Windows 2000, Windows Server 2003 wird Active Directory genannt. Diesen Verzeichnisdienst kann man sich wie ein Telefonbuch vorstellen. Den jeweiligen Anschlussbesitzern können bestimmte Rechte, Dienste oder Dateibereiche auf einem Server zugeordnet werden. Interessant ist dies vor allem in Netzwerken. So kann der Administrator reale Strukturen eines Unternehmens in Netzwerken nachbilden und Benutzern oder Benutzergruppen verwalten. Die Windows Software liefert zwar eine durchaus brauchbare Administrationssoftware mit, allerdings wenn man große Benutzergruppen verwalten will ist die Handhabung eher langsam und schwerfällig. Genau hier kommt das Kommandozeilen Tool "AdMod" ins Spiel. Es ist ein Werkzeug mit dem sich per Befehlseingabe viele dieser Objekte Bearbeiten und Verändern lassen. Der Programmierer Joe Richards bietet parallel auch mit AdFind ein Tool, zum Durchsuchen des Active Directorys, an.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Eignet sich für Systemadministratoren, die viele Benutzerkonten auf Servern verwalten müssen. Da die Software und Anleitung nur Englisch angeboten wird und mit Administrationstools, wie "AdMod", doch auch ein Eingriff in Betriebssystemebene gemacht wird, sollte das Programm nicht unbedingt von Anfängern benutzt werden.
Systemvoraussetzungen
Laut Entwickler läuft "AdMod" auf den Betriebssystemen von Microsoft Windows 2000, Windows Server 2003, Windows XP und Windows Vista.
Tipp: 20 Alternativen zu AdMod

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