Gehalt.de
| Autor | www.gehalt.de |
| Aktualisiert | |
| Downloads | 363 |
| Aktuelle Version | 2010 |
| Dateigröße | 1,95 MB |
| Lizenz | Freeware (kostenlos) |
| Betriebssystem | Windows XP Windows Vista Windows 7 |
| Sprache | Deutsch |
| Kategorie | Bürosoftware |
| Nutzerwertung | |
Gehalt.de2009: die eigenen Finanzen im Griff
Gehaltsrechner gibt es viele, Online- und Offline Versionen und alle sind relativ leicht verständlich und gut bedienbar. Schwierig wird es erst dann, wenn Sonderregelungen und spezielle Fälle mit berücksichtigt werden sollen. Einfach konzipierte Programme stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Wer seine Gehaltsabrechnung auf den Cent genau nachprüfen will, braucht das Programm "Gehalt.de"2009.
Das kann die Software
Der Gehaltsrechner von Helmut Kreiss bietet gegenüber den Online Varianten viele Vorzüge. Da alle Berechnungen lokal auf dem Arbeitsplatz durchgeführt werden, besteht natürlich jederzeit Zugriff auf die gespeicherten Berechnungen. Ein Passwortschutz garantiert hierbei für die Sicherheit der eingegebenen Daten. Die Anzahl an Personaldatensätzen oder Berechnungsalternativen ist so nur noch durch die Kapazität der eigenen Festplatte begrenzt.
Die Berechnungen werden einzeln jeweils für die einzelnen Monate durchgeführt und abgelegt, auch unterschiedliche Arbeitsverhältnisse beispielsweise normale, kurzfristige und geringfügig entlohnte, finden ihren Platz. Dabei berechnet der Gehaltsplaner das Bruttogehalt aus Grundgehalt, Zulagen, Zeitzuschlägen, laufenden und einmaligen Zahlungen, Teilzeit und Altersteilzeit. Auch die jeweiligen Abgaben wie Frei- und Hinzurechnungsbeträge, Versorgungsbezüge, altersabhängige Altersvorsorgepauschale, gekürzte und ungekürzte Vorsorgepauschale, geldwerte Leistungen u.a.. Unter Zuhilfenahme der aktuellen Steuertabellen können dargestellt werden. Für jeden einzelnen Gehaltsbestandteil kann bestimmt werden, ob er als steuerpflichtig zu behandeln ist oder nicht.
Mit "Gehalt.de"2009 lassen sich Gehaltsvergleiche, Arbeitgeberaufwand, AG-Anteile zur Sozialversicherung und sonstige Sachleistungen aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht betrachten.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Kaum zu glauben, dass soviel Leistung in der Grundversion schon als Freeware zu haben ist. Der Gehaltsplaner ist für Studenten, Schüler und Auszubildende kostenlos und kann um eine kostenpflichtige Lizenz für die Berechnung der Gehälter im öffentlichen Dienst erweitert werden.
Systemvoraussetzungen
Das Programm ist unter den Betriebssystemen Windows 98, NT, 2000 und XP lauffähig und benötigt einen Prozessor ab 500 MHz, 128 MB Arbeitsspeicher sowie 15 MB Festplatten-Speicherplatz.
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