Hypernotes: Befreite Notizen mit Drag&Drop
Kreative Menschen nutzen gerne Notizbücher. Ungezwungen, manchmal chaotisch, manchmal aber auch streng geordnet halten Sie dort zwanglos ihre Gedanken fest. Im digitalen Zeitalter ersetzt oft das Laptop die Papier Konkurrenz, doch nicht jedes Programm eignet sich zum schnellen Festhalten der Gedanken. Moderne Textprogramme sind längst vollgepackt mit Funktionen und zu mächtigen Werkzeugen angeschwollen. Puristen weichen daher gerne auf kleine schlanke Notizprogramme aus. Eines dieser schlanken elektronischen Notizbücher ist Hypernotes.
Das kann die Software
Das besondere Merkmal dieser, komplett in Java programmierten Applikation, ist die freie, zwanglose Anordnung der Elemente. Nicht wie in Textprogrammen zeilenbasiert werden Texteinträge notiert, sondern in frei programmierten Textboxen. Ein Klick auf die Oberfläche und ein Texteingabefeld erscheint. Der geschriebene Text kann dann mit der Maus hin- und hergeschoben und frei auf der Oberfläche platziert werden.
Über eine Symbolleiste am oberen Bildschirmrand sind die wenigen Bedienelemente bequem erreichbar. Mit Hypernotes lassen sich Text- Bild- und Indexfenster verwenden, einsetzen und formatieren. Die fertige Notiz kann dann direkt aus dem Programm auf einen FTP ? Server geladen oder auch als HTML Datei abgespeichert werden.
Da Hypernotes nicht installiert werden muss, eignet es sich auch hervorragend als portable Applikation für den USB Stick.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Ein innovatives Konzept, gut umgesetzt und intuitiv zu bedienen. Es erinnert von der Bedienung her stark an MS-Note. Leider ist freies Zeichnen per Handeingabe mit dem Schreibstift noch nicht möglich, damit wäre Hypernotes ein perfekter Ersatz für den Notizblock.
Systemvoraussetzungen
Hypernotes ist auf allen Java fähigen Betriebssystemen lauffähig.
Tipp: 20 Alternativen zu Hypernotes


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