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MixMeister: Wie der Rechner zum DJ wird
Der MixMeister 7 macht es möglich, die MP3-Sammlung bei einer Party einfach durchlaufen zu lassen, da das Programm die Songs automatisch abmischt und somit in eine durchgehend tanzbare Reihenfolge bringt. Der Computer wird damit zum Diskjockey.
Das kann die Software
Wer für eine private Feier den Rechner als Musikanlage verwenden möchte, muss sich permanent mit der Playliste, den für das Abspielen erforderlichen Programmen und dem Abpassen der Übergänge von einem Song zum nächsten beschäftigen, damit keine Pausen entstehen und die Tanzfläche voll bleibt. Das DJ-Tool MixMeister 7 macht diesem unbequemen Zustand ein Ende. Es erkennt mittels integrierter Beats-per-minute-Erkennung, welcher Song sich als nächster gut eignen würde und spielt diesen dann automatisch ab. Ebenfalls mitgeliefert werden ein Intro-Marker, Outro-Marker, Volume-Marker und einige andere Features, um die Rhythmen nicht erlahmen zu lassen. So kann man auch als Gastgeber den Dancefloor entern. Auch eine ID3-Tag-Anzeige ist im MixMeister integriert.
MixMeister: Durchgeklickt
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Das meint die netzwelt-Redaktion
Der MixMeister 7 ist ein gutes Hilfstool, um als DJ zu beeindrucken. Allerdings muss man dafür etwas tiefer in die Tasche greifen - mit knapp 170 Dollar ist man dabei. Jedoch bietet der Hersteller eine kostenlose Demoversion an. Mit weniger Funktionen versehen ist die Vorgängervariante MixMeister 5 Express, die dafür jedoch schon für knapp 50 Dollar zu haben ist.
Systemvoraussetzungen
Benötigt wird Windows XP oder Vista, mindestens ein Intel Pentium- oder AMD Athlon 1.0-Prozessor, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher, sowie eine zweite Soundkarte oder eine ASIO-kompatible Soundkarte. Mac-User benötigen Mac OS X 10.4 oder höher, PowerPC oder Intel Core DUO 1.6 Gigahertz, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher; dazu die gleichen Soundkartenvoraussetzungen wie Windows-Benutzer.
Tipp: 20 Alternativen zu MixMeister


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