Umfassendes Sicherheitspaket gegen Malware
Schutz vor schädlichen Programmen auf verschiedenen Ebenen.
Aktuelle Neuerungen
- Virtuelle Tastatur für Passworteingaben
- Schutzfunktionen bei der Nutzung populärer Instant-Messaging-Programme (MSN, ICQ)
- Erkennung und Beseitigung von Sicherheitslücken des Betriebssystems
- Blockierfunktion für Links auf infizierte Internetseiten
Das kann die Software
Die Kaspersky Software steht schon lange für hochwertige Rundumschutz-Pakete für die Computer-Sicherheit. Hierbei liefert das Programm mehrfachen Schutz. Zum einen können direkt gefährliche Links Programmseitig gesperrt werden.
Dies verhindert schon einmal, dass der Nutzer sich auf eine Internetseite begibt auf der sich Internetschädlinge befinden. Zudem wird jederzeit der eingehende Datenstrom überprüft, was eine weitere Sicherung des Systems bedeutet. Hierfür stehen umfangreiche Schädlingsdatenbanken zur Verfügung.
Diese werden jederzeit auf neuestem Stand gehalten und versprechen so ein Höchstmaß an Sicherheit. Desweiteren hat das Programm jedoch auch die Möglichkeit sich direkt bei auffälligen Programmen genauer umzusehen. Eine eingebaute Funktion ist so in der Lage auch Malware zu erkennen, die noch nicht in den Datenbanken verzeichnet ist.
Auch eine Sicherung der genutzten Instant-Messaging-Dienste ist möglich. Dadurch wird verhindert, dass Unbefugte sich Zugang zu den Chaträumen verschaffen und das Gespräch mitlesen. Desweiteren wird vermehrt darauf geachtet persönliche Daten vor ungewünschtem Zugriff zu schützen.
Als besonderes Extra bietet Kaspersky zudem noch eine virtuelle Tastatur, mit der Keylogger umgangen werden können, die das Tippen auf der normalen Tastatur aufzeichnen.
Installations- und Konfigurationstipps
Das Programm benötigt rund 300 Megabyte freien Festplattenspeicher. Da das Programm für eine Arbeit im Hintergrund entwickelt wurde, ist eine Desktopverknüpfung nicht unbedingt notwendig.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Die Kaspersky Software nimmt ihren Auftrag schon sehr ernst, mitunter jedoch etwas zu ernst. So kann es dazu kommen, dass Programme ohne schädlichen Hintergrund einen Virenalarm auslösen. Nutzer denen hierbei das Hintergrundwissen fehlt können so verunsichert werden. Im Zweifel alles direkt zu löschen ist dann genauso wenig sinnvoll, wie alles zuzulassen.
Über die enthaltene virtuelle Tastatur gibt es geteilte Meinungen. Was beachtet werden sollte ist: Keylogger können (zum Teil) auch derartige Eingaben mitschreiben. Mittlerweile sind diese Programme nämlich derart hoch entwickelt, dass einfach jegliche Art von Eingabe protokolliert wird.
Systemvoraussetzungen
Als Betriebssystem wird Windows XP (Home oder Pro mit jeweils installiertem SP2) oder Vista (Basic, Premium, Business, Enterprise oder Ultimate) benötigt.
Für Windows XP sind ein Pentium Prozessor mit 300 MHz sowie 256 Megabyte Arbeitsspeicher Mindestvoraussetzung.
Für Windows Vista sind mindestens ein Pentium Prozessor mit 800 MHz sowie 512 Megabyte Arbeitsspeicher notwendig.
Das Programm benötigt rund 300 Megabyte Festplattenspeicher für die Installation. Desweiteren wird der Internet Explorer ab Version 6.0 und der Microsoft Windows Installer ab Version 2.0 benötigt.
Tipp: 20 Alternativen zu Kaspersky Anti-Virus


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