Adobe Premiere Elements
| Autor | www.adobe.com |
| Aktualisiert | |
| Downloads | 632 |
| Aktuelle Version | 8 |
| Lizenz | Softwareload: Kaufversion |
| Betriebssystem | Windows XP Windows Vista Windows 7 |
| Sprache | Deutsch |
| Kategorie | Videoproduktion |
| Nutzerwertung | |
Umfangreiche Video-Bearbeitungssoftware
Video-Dateien mit vielen praktischen Funktionen optimal aufwerten.
Aktuelle Neuerungen
- Zahlreiche neue Funktionen für noch individuellere Ergebnisse
- SÜber die Bewegungsteuerung fügt der Anwender Denk- und Sprechblasen, Grafiken, Text und Effekte ein, die sich mit den zugehörigen Objekten bewegen
- Automatisierte Bearbeitungsoptionen nehmen Ihnen bei der Videoproduktion viel Arbeit ab
- Mit InstantMovie lassen sich rasch hochwertige Videos erstellen
- Premiere 8 integriert einen Medien Manager, der zentral Filme und Fotos verwaltet
Das kann die Software
Mit "Adobe Premiere Elements" können auf einfache Weise am heimischen Computer Videos verändert und aufgewertet werden. Hierzu steht eine intuitiv nutzbare Arbeitsoberfläche zur Verfügung, die jederzeit den vollen Zugriff auf das Gesamtwerk gewährt.
Zu Beginn steht die Auswahl der gewünschten Aufnahmen und anschließend könnte sich der Anwender gemütlich zurücklehnen. Auf Wunsch schneidet das Programm nämlich selbstständig, sorgt für Überblendungen zwischen verschiedenen Clips und setzt sogar die Musik passend ein.
Wer dem nicht traut kann natürlich auch selbst Hand anlegen und so ein ganz individuelles Kunstwerk schaffen. Hierfür stehen diverse Funktionen bereit, so lässt sich beispielsweise der Verlauf des Videos exakt auf die Musik anpassen. Überblendungen zwischen einzelnen Szenen können effektiv kaschiert werden und selbst eine Art halbdurchsichtiger Rahmen für besondere Szenen, ist einblendbar.
Sowohl Aufzeichnungen von Fußballspielen als auch Aufnahmen der Schulaufführungen von Kinder können so den letzten Schliff bekommen. Die einzelnen Elemente erlauben hierbei besonders spannende Szenen herauszustellen und die passende Musik liefert den benötigten Hintergrund.
Auch die Einbindung von einzelnen Bildern oder Schriften, beispielsweise als Einführung mit kurzer Erklärung, ist möglich. Die Bewegungssteuerung verknüpft, die Einblendungen mit den Bildobjekten, so dass sie sich zusammen durch das Bild bewegen.
Im Anschluss können DVD-Menüs beliebig verändert oder die Filme beispielsweise für Youtube angepasst werden.
Installations- und Konfigurationstipps
Das Programm benötigt rund 4,5 Gigabyte freien Festplattenspeicher. Die Arbeit mit Videodateien erfordert, je nach Größe des Projekts, unterschiedlich viel Speicherplatz. Außerdem stellt die Videobearbeitung allgemein recht hohe Ansprüche an den Arbeitsspeicher, insbesondere der Videoschnitt von hochauflösendem Videomaterial.
Das meint die netzwelt-Redaktion
Wer über den entsprechenden Computer zur Videobearbeitung verfügt, wird mit "Adobe Premiere Elements" viel Spaß haben. Die Funktionen sind gut durchdacht und bieten viele praktische Einstellungsmöglichkeiten.
Systemvoraussetzungen
Als Betriebssystem wird Windows XP (SP3), Vista oder Windows 7 benötigt.
Ein Prozessor mit 2 Gigahertz sowie rund ein Gigabyte Arbeitsspeicher sind Mindestvoraussetzung. Für HD empfiehlt Adobe mindenstens 3 Gigahertz Prozessoren.
Für die Installation sind zudem 4,5 Gigabyte Festplattenspeicher erforderlich.
Für die Darstellung ist eine Bildschirmauflösung von 1024x768 Bildpunkten bei 16bit Farbtiefe notwendig. Zudem müssen die Sound- und Grafikkartentreiber mindestens DirectX 9 kompatibel sein.
Eine Schnittstelle mit DV, i-Link, FireWire oder IEEE 1394 wird zudem für den Anschluss eines Digital 8-, DV- oder HDV-Camcorders benötigt.
Beziehungsweise eine USB2-Schnitstelle bei einem DV-Camcorder mit USB-Anschluss
Zu den unterstützten Eingabeformaten zählen ASF, AVI, AVCHD, SWF, DV, DVD, Dolby Digital Stereo, H.264, HDV, JPEG, PNG, PSD, MOD und TOD, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, MP3, WAV, QuickTime, Windows Media, WMA, 3GP.
Für den Import und Export einiger Formate, darunter AVCHD, DVD, Blu-ray, MPEG-2, MPEG-4 und H.264, ist möglicherweise eine Aktivierung oder ein Download von Komponenten via Internet erforderlich. Für Aktivierung und Download fallen keine weiteren Kosten an, die Einbindung der Plug-ins gelingt ohne Probleme. Zusätzlich benötigen einige Dateiformate ein installiertes QuickTime-PlugIn.
Tipp: 20 Alternativen zu Adobe Premiere Elements

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