USB 2.0
Der Universal Serial Bus (USB 1.0) wurde vom Hersteller Intel entwickelt und 1996 im Markt eingeführt. Er war zum Anschluss von Peripheriegeräten an PCs konzipiert. Massenspeicher – wie etwa Festplatten – wurden zwar von USB 1.0 unterstützt, wegen der maximalen Datenrate von 12 Mbit/s waren sie nur eingeschränkt zu gebrauchen. Im Jahr 2000 wurde USB 2.0 entwickelt, was eine Datenrate von 480 Mbit/s hinzufügte und so den Anschluss von Festplatten oder Videogeräten ermöglichte.
Verwandte BegriffeUSB-Stick, Stick, Firewire, Adapter, LaCie, Windows, Kabel, Bluetooth, PC, Software
Der PCTV Picostick ist nach Herstellerangaben der kleinste DVB-T-Empfänger der Welt. Mit einer Länge von gerade einmal 3,5 Zentimetern ist er kürzer als ein Streichholz. Die Breite des Kleingerätes beträgt 1,2 Zentimeter - zudem verschwindet die Hälfte des Sticks im USB-Port des Rechners.
Die Scorpio-Blue-Reihe von Western Digital umfasst jetzt zwei neue 2,5-Zoll-Festplatten mit Speicherkapazitäten von 750 und 1.000 Gigabyte. Damit bringt der Festplattenhersteller als erstes Unternehmen kleine Festplatten mit bis zu einem Terabyte Speicherplatz auf den Markt.
Ein wirklicher Segen nicht nur für Bastler ist diese externe Dockingstation für 2,5- oder 3,5-Zoll-Festplatten. Statt umständlich den halben Rechner auseinandernehmen zu müssen genügt im Falle des "SATA HDD Stage Rack" ein Griff zum USB-Kabel. So lassen sich auch ältere Massenspeicher problemlos und unkompliziert auslesen.
Mit Version 3.0 soll sich die USB-Schnittstelle zur superschnellen Schnittstelle mausern. Anstelle der maximal möglichen 480 MBit/s verspricht der Nachfolger nun Datendurchsatzraten von fünf GBit/s - das ist zehnmal schneller als USB 2.0.
USB-Hubs sehen meist alles andere als aufregend aus: schmale, flache, meist graue Gehäuse mit vier oder sechs Anschlüssen, die den Schreibtisch nicht gerade in eine Augenweide verwandeln. Genau das wollte der junge französische Designer Ito Morabito jedoch ändern und entwarf den wahrscheinlich exotischsten USB-Hub, den es derzeit für Geld zu kaufen gibt: den Lacie Huby.
Wer seine MP3s, Videos, Bilder oder sonstigen Daten gerne mit sich herumschleppt, kann mit dem sprichwörtlichen Klotz am Bein herzlich wenig anfangen. Für die Hemd- und Hosentasche bieten sich deshalb besonders tragbare Mini-Festplatten an - wie das Iomega Hard Drive Portable Silver Mini, LaCie Safe Mobile Hard Drive oder Plextor Portable HDD PX-PH04U. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern bieten mit 40 bis 120 Gigabyte Speicherplatz deutlich mehr Freiraum als ein handelsüblicher USB-Stick.
Fehlt der Strom sind alle Tasten schwarz. Erst wenn die nötige Energie durch das Eingabegerät fließt leuchten die Tasten. Und das sogar in Farbe, auf Wunsch mit chinesischen oder anderen Schriftzeichen, oder bei Spielen mit entsprechenden Shortcuts.
Plextor lässts krachen: Eine unscheinbare kleine USB-Box digitalisiert analoge Signale in MPEG2, das kennt man ja - aber die hier kann auch in DivX aufnehmen! Einfach einschalten, Knöpfchen drücken und es funktioniert sofort! Doch wie steht es um die Qualität der Aufnahmen? Netzwelt.de gibt die Antwort.
Am Anfang gabs ein nacktes Modem umsonst. Und das Modem wurde immer weiter aufgemotzt: Router, WLAN, schnelles WLAN, VoIP und USB. Und immer noch umsonst oder zumindest stark verbilligt. Doch was kommt als nächstes?
Mit dem Sport ist es ja bekanntlich so eine Sache. Was als gut gemeinter Vorsatz für das neue Jahr gedacht war, wird spätestens Mitte Januar zur echten Tortur. Ein gut gemachter MP3-Player kann helfen, den inneren Schweinehund zu besiegen, und den Hintern doch noch aus dem Bett zu bekommen. Ein Tag im Leben eines halbwegs sportlichen Menschen.
Wer unterwegs auf viel Speicherplatz angewiesen ist, der bekommt von Canyon eine externe Festplatte im Aluminiumgehäuse angeboten. Das CN-OTG getaufte Gerät ist kompatibel zu MP3-Playern, Digitalkameras und Computern. Die sehr kompakte und leichte Speicherkomponente basiert auf einer 1,8-Zoll-Festplatte mit 20 GByte Speicherplatz.
Canons silberfarbener LiDE 500F ist fast zu schade, um neben einem klobigen Röhrenbildschirm aufgestellt zu werden. Als optische Ergänzung zum schicken Flachbildschirm taugt der 3,5 Zentimeter flache Scanner mit ästhetischem Anspruch da schon eher.
Alles was seinem Vorgänger, dem HD-35 bislang fehlte, stellt der Nachfolger der externen Festplatten-Garage nun stolz zur Schau. Das Gerät dient als Träger für 3,5 Zoll Festplatten und kann so bis zu 200 Gigabyte ausgebaut werden. Neben einem blau beleuchteten Display unterstützt der Player nun noch mehr Fotos, Videos und Sounddateien als der Vorgänger.

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