TFT
Ein Thin Film Transistor , kurz TFT, ist eine Art Flachbildschirm der unter anderem, vergleichbar mit dem LCD Bildschirm, für Notebooks und als Computermonitor benutzt wird.
Verwandte BegriffeMonitor, LCD, Display, Samsung, Pixel, BenQ, Auflösung, Reaktionszeit, Bildschirm, Acer
Der Nokia Monitor Test ist ein kleines Tool, das sowohl bei TFT-Monitoren als auch Röhrenbildschirmen eine Reihe von Tests in nur wenigen Minuten durchführt. Anhand der Testbilder lässt sich sofort erkennen, ob der Bildschirm die gewünschte Qualität aufweist und richtig eingestellt ist. Geometrie, Helligkeit/Kontrast, Farben, Konvergenz, Schärfe, Auflösung, Moiré, Lesbarkeit und Flattern können genau abgelesen und bei Bedarf korrigiert werden.
Neue Green-IT-Monitore von Philips und Eizo sollen mit einem Bewegungssensor Strom sparen. Wenn der Anwender seinen Arbeitsplatz verlässt, wird die Helligkeit automatisch reduziert oder das Display komplett ausgeschaltet.
Der Grafikkartenspezialist Nvidia ermöglicht das dreidimensionale Darstellen von Film- und Spielmaterial in den eigenen vier Wänden. Für die neue 3D-Ansicht wird ein Set besehend aus Wireless-3D-Brille, Infrarotempfänger und Software benötigt. Dieses war bislang nur in den USA erhältlich. Ab 30. April beginnt der Verkauf in den deutschen Media-Markt-Filialen zu einem Preis von 200 Euro. Zusätzlich wird noch ein 3D-Monitor und die passende Grafikkarte benötigt - beides wird ebenfalls angeboten.
Wie bei vielen Dingen, die in irgendeiner Form mit dem Computer zu tun haben, kann man auch bei der Reinigung des Monitors viel falsch machen. Leider versäumt es so mancher Hersteller, im Handbuch auf die richtige oder falsche Behandlung von Röhrenmonitor oder Flachbildschirm hinzuweisen. Netzwelt wollte es genau wissen und hörte deshalb gleich bei drei großen Displayherstellern nach - Eizo, NEC und Samsung.
Neues aus dem Hause Casio. Die EX-Z 100 ist eine Digicam mit Designgehäuse, zehn Megapixel Auflösung und einem Objektiv mit vierfachem Zoom. Neben Fotos kann die Kamera auch Videos und reine Audio-Dateien aufnehmen.
Zugegeben, ein großer 24-Zoll-Flachbildschirm unter 1.000 Euro ist an sich nichts Besonderes. Anders sieht die Sache schon aus, wenn diese vier Buchstaben draufstehen - Eizo. Im Handel ist der neue FlexScan S2431W sogar schon für unter 900 Euro zu haben, für die Maßstäbe der japanischen Display-Perfektionisten ein echtes Schnäppchen. Wie viel Bild man dafür bekommt, klärt der Testbericht.
Flachbildschirme haben mit Röhrenmonitoren nicht mehr viel gemeinsam, und das ist auch gut so - zumindest in den meisten Fällen. Einen Vorteil der klobigen Klötze macht sich allerdings der Asus LS201 zunutze. Wo andere TFT-Monitore eine weiche Oberfläche aufweisen, die sich leicht eindrücken lässt, setzt er auf eine unnachgiebige Glasplatte. Drumherum: ein edles Design mit einem zweifarbig beleuchteten Standfuß.
Was Sie schon immer über Monitore wissen sollten und wollten, erfahren Sie im ultimativen Vergleichstest von netzwelt. Es treten an: der ViewSonic P227fB, einer der letzten, neuen Röhrenbildschirme, und der Samsung SyncMaster 215TW, auf dem letzten Stand der TFT-Technik.
Die Diskussion ob Flachbildschirm oder großer Röhrenmonitor ist für viele längst überflüssig, überwiegen doch offensichtlich die Vorteile der TFT-Monitore. Doch Röhrenmonitore könnten bei manchen Anwendungen, wie Computerspielen, immer noch besser geeignet sein.
Die wichtigsten TFT-Neuheiten verpasst? Halb so schlimm, denn netzwelt stellt 24 aktuelle Flachbildschirme von Anfang bis Frühling 2006 vor. Bei Preisen von unter 200 bis über 1.300 Euro und Bildflächen von 17 bis 24 Zoll ist für jeden Anspruch und Geldbeutel etwas dabei.
Neues von ViewSonic: Auf einen Schlag hat der Displayhersteller jetzt vier neue Computerbildschirme angekündigt. Drei der Modelle zählen zur Riege der immer beliebteren Flachbildschirme, ein Neuling bedient sich jedoch der guten alten Röhre.
Mit dem MultiSync LCD1990SXi stellt NEC jetzt ein neues High-End-Modell für anspruchsvolle Anwender vor. Als primäres Wirkungsfeld für den 19-Zöller sieht NEC vor allem das Büro; aber auch als Einstiegsmodell für die Bereiche CAD/CAM, DTP, Finanzmarkt und im medizinischen Umfeld soll sich der Allrounder eignen. Zu sehen ist der Monitor-Neuling unter anderem auf der CeBIT.
Auf der diesjährigen CeBIT wird Fujitsu Siemens ein neues Modell seiner Display-Serie Scaleoview vorstellen. Der 20-Zöller S20-1W soll sich dank seines großformatigen Bildschirms im Breitbild-Format vor allem für den Einsatz mit Multimedia-PCs eignen. Neben Spielfilmen lassen sich aber auch extrabreite Excel-Tabellen problemlos auf der gut 43 Zentimeter breiten und 27 Zentimeter hohen Anzeigefläche darstellen.
Dass BenQs neuestes TFT-Display vor allem Apple-Nutzer ansprechen soll, wird beim Anblick des 19-Zöllers sofort klar: Schneeweiß und ohne unnötige Schnörkel präsentiert sich das FP93V und folgt damit dem klaren Design-Konzept des PC-Konkurrenten. Darüber hinaus integriert der Flachbildschirm in seinem Standfuß eine Ablage, auf der ein Mac mini passgenau Platz findet.
Nachdem Acer bereits vier Notebooks im Ferrari-Design auf dem Markt etabliert hat, wollen die Taiwaner ihre Zusammenarbeit mit der Scuderia jetzt noch weiter ausbauen: Ab November prangt das weltberühmte Logo des italienischen Rennstalls auch auf einer eigens entwickelten Display-Serie.
Für einen Flachbildschirm mit 21 Zoll Diagonale gehen nicht selten deutlich mehr als 1.000 Euro über den Ladentisch. Doch mit dem 2170NX hat NEC seit September 2005 ein Display im Programm, das bereits zu einem Straßenpreis von 820 Euro zu haben ist. Im Vergleich zu teuren High-End-Monitoren wie dem Eizo L997 oder NEC 2180UX hört sich das also nach einem echten Schnäppchen an.
Den Weg zu seinem Optiker oder Augenarzt würde Herr S. mit verbundenen Augen finden. In den Jahren als Bürohengst litt seine Sehstärke erheblich unter dem schlechten Einfluss eines flimmernden, klobigen Monitors. Das will er sich nicht länger gefallen lassen, deshalb fasst er einen folgenschweren Entschluss: "Die Röhre muss weg!"
Wenn die hochwertigste aller TFT-Technologien mit Sonys X-Black-Folie und einer flotten Reaktionszeit von 12 Millisekunden gekreuzt wird, kommt der neue Flachbildschirm SDM-HS95P dabei heraus. Ihn als legitimen Nachfolger des bekannten SDM-HS94P zu bezeichnen, wäre jedoch vollkommen fehl am Platze. Denn die beiden Werkskollegen haben in etwa soviel gemeinsam wie George W. Bush und bekennende Pazifisten.
Der Begriff des Komplettrechners bekommt mit dem Sony Vaio V3 eine völlig neue Bedeutung. Wie Apples iMac verkörpert er eine Kombination aus Computer und Flachbildschirm. Technisch betrachtet ist er eine Art Hybrid aus PC und Notebook, und soll als solches sowohl den Fernseher und DVD-Player ersetzen, als auch als CD-Brenner und MP3-Player fungieren können. Eine Art Alleinunterhalter sozusagen.
Das Hickhack um die schnellsten Reaktionszeiten konnte Samsung auf der CeBIT um die Haarspalterei einer Tausendstel Sekunde knapp für sich entscheiden. BenQ blieb mit einem flotten Grau-Wechsel von nur fünf Millisekunden dicht auf den Fersen. Mit ungewohnte Tönen kündigt der koreanische Monitorhersteller zudem einen "Welness-Monitor" an, der Stress abbauen und helfen soll, Depressionen zu verhindern.

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